Der DFB geht neue Wege beim Pokalfinale
04.08.2017Bataan
Die landläufige Meinung, dass der DFB behäbig und wenig flexibel ist, dürfte wohl spätestens heute Geschichte sein. In Absprache mit den beiden Finalisten wurde das DFB Pokal Finale zwischen den Stuttgarter Kickers und dem FC St. Pauli kurzerhand auf Freitagabend verlegt. Trotz der kurzfristigen Änderung war das Berliner Olymipastadion (wenig überraschend) komplett ausverkauft, die Fans bildeten also einen würdigen Rahmen für dieses Finale.
Für die Stuttgarter Kickers stand dabei viel auf dem Spiel, denn mit einem Pokalsieg hätte der Abstieg aus der 1. Bundesliga doch noch verhindert werden können. Das Team von Trainer millmoor legte auch los wie die Feuerwehr und ging bereits nach 2 Minuten mit 1:0 in Führung. Hingegen war der FC St. Pauli offenbar von der gewaltigten Kulisse derart beeindruckt, dass die Kiez Kicker in der ersten Halbzeit überhaupt nichts zustande brachten. Offensichtlich hat Trainer James Dean in der Halbzeit die richtigen Worte gefunden, denn sein Team war in der 2. Halbzeit nicht wiederzuerkennen. Endlich wurden die Zweikämpfe angenommen und Torchance um Torchance erspielt. Je länger das Spiel dauerte, umso mehr machte sich der Kräfteverschleiß bei den Kickers bemerkbar. Logische Konsequenz war der mittlerweile hochverdiente Ausgleich.
Aber Pauli wollte mehr und konnte in der regulären Spielzeit noch zwei weitere Tore erzielen.
Mit einem am Ende verdienten 3:1 Erfolg sicherte sich der FC St. Pauli den DFB Pokalsieg, herzlichen Glückwunsch dazu. Der Glückwunsch geht aber auch an den unterlegenen Finalisten Stuttgarter Kickers, deren Hoffnung doch noch die Klasse zu halten, sich leider nicht erfüllte.
Für die Stuttgarter Kickers stand dabei viel auf dem Spiel, denn mit einem Pokalsieg hätte der Abstieg aus der 1. Bundesliga doch noch verhindert werden können. Das Team von Trainer millmoor legte auch los wie die Feuerwehr und ging bereits nach 2 Minuten mit 1:0 in Führung. Hingegen war der FC St. Pauli offenbar von der gewaltigten Kulisse derart beeindruckt, dass die Kiez Kicker in der ersten Halbzeit überhaupt nichts zustande brachten. Offensichtlich hat Trainer James Dean in der Halbzeit die richtigen Worte gefunden, denn sein Team war in der 2. Halbzeit nicht wiederzuerkennen. Endlich wurden die Zweikämpfe angenommen und Torchance um Torchance erspielt. Je länger das Spiel dauerte, umso mehr machte sich der Kräfteverschleiß bei den Kickers bemerkbar. Logische Konsequenz war der mittlerweile hochverdiente Ausgleich.
Aber Pauli wollte mehr und konnte in der regulären Spielzeit noch zwei weitere Tore erzielen.
Mit einem am Ende verdienten 3:1 Erfolg sicherte sich der FC St. Pauli den DFB Pokalsieg, herzlichen Glückwunsch dazu. Der Glückwunsch geht aber auch an den unterlegenen Finalisten Stuttgarter Kickers, deren Hoffnung doch noch die Klasse zu halten, sich leider nicht erfüllte.
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