Kein Hellseher zum Auftakt
Nach einer doch eher enttäuschenden Saison geht es heute wieder los. Doch was kann man von Eintracht Frankfurt erwarten. Man selbst möchte ins Mittelfeld, möglich aber auch das es nur um den Klassenerhalt geht. So wirklich hat man die Abwehr nicht verstärkt, viel mehr möchte man über frühes Pressing den Gegner in der eigenen Hälfte stören.
Alles Geschwätz, sagen die Fans und liegen nicht ganz falsch. Man muss eben nur ein Tor mehr schießen als der Gegner. "Was soll ich denn sagen, ich gucke auf jeden Spieltag und stelle mich keinen Spekulationen. Sieht man ja, hab mich schon beim Meistertipp geirrt. An dieser Stelle Glückwunsch an Dortmund - zumindest virtuell". Das wars dann vom Trainer, in wenigen Stunden geht's los und da liegt die Waheheit.
Auftakt
Die neue Saison steht in den Startlöchern und die Vorfreude steigt von Stunde zu Stunde. Der BVB geht dieses Jahr als Meister in die Runde was die Sache nicht einfacher macht. „Wir haben uns gut vorbereitet und uns den letzten Feinschliff geholt. Und ist aber auch klar das die anderen Teams Sicht nicht ausgeruht haben und ebenfalls brennen - also die Mannschaften nicht die Stadien. Mal sehen was wir dieses Jahr leisten können. Es wird schwer.“ sagte Highscore auf der ersten Pressekonferenz.
Heja BVB!
Auf geht's, ab geht's....
Die sich, zumindest gefühlt, ewig hinziehende Saisonpause nähert sich endlich dem Ende. Ab dem kommenden Wochenende darf in der höchsten deutschen Spielklasse wieder gekickt werden.
Erfreulicherweise, zumindest für die Niedersachsen, ist auch Hannover 96 wieder dabei. Nachdem man in der vorletzten Saison in die zweite Bundesliga abgestiegen war, kämpfte man sich in der vergangenen Spielzeit wieder ins Oberhaus des deutschen Fussballs zurück. Trainer Chris war in dieser Zeit ständiger Hauptübungsleiter der Roten und hofft nunmehr etwas länger in der 1. Liga bleiben zu dürfen.
"Letztes Mal haben wir ordentlich Lehrgeld gezahlt! Vielleicht waren Mannschaft und Trainer noch nicht bereit für diese Herausforderung", so die Analyse des Coaches. "Dieses Jahr soll alles anders werden. Wir sind früh in die Saisonvorbereitung gestartet, sehr fokussiert und peilen einen Tabellenplatz im gesicherten Mittelfeld an!"
Wir drücken die Daumen und wünschen allen Trainern eine erfolgreiche und spannende Saison.
Regensburger Frühstarter
Als erstes Team startet der SSV Jahn Regensburg in die neue Spielzeit. Knapp zwei Wochen vor dem ersten Spiel trafen sich die Jahnspieler das erste Mal um gegen den Ball zu treten. Und wegen der kurzen Anlaufphase verzichtet man dieses Mal komplett auf Ausdauertraining. Macht ja auch keinen Spaß. Stattdessen geht es gleich in die Gegner-Analyse. Konkret sind davon Leipzig, München und Freiburg betroffen. Mit denen muss man sich zuerst messen.
Tja, was soll dieses Jahr erreicht werden? Für die Meisterschaft müsste alles perfekt laufen, für den Abstieg alles negativ. Man schätzt sich also auch auf Grund des Torkontos irgendwo im Mittelfeld ein. Folglich lautet das Ziel auch in diesem Jahr Europa. Da würde es aber auch mal wieder Zeit werden. Die Jahnfans dürsten nach Ausflügen in die abgelegensten Winkel des Kontinents.
Kleine Brötchen
Die Überschrift täuscht etwas. Zwar möchte Frankfurt nur kleine Brötchen backen und in der Tat kommt man nur auf msgere zwei Tore in den ersten beiden Spielen. Aber die kleinen Brötchen reichen für zwei Siege. Darunter auch der Sieg gegen den deutschen Meister aus Dortmund.
"Ich bin durchaus zufrieden. Besonders einen solchen Gegner so früh in der Saison im Spielplan zu haben. Das Potential ist natürlich um ein vieles größer und an einem normalen Tag schiesen sie immer ein Tor mehr als wir. Das haben sie haben aber nicht und so bin ich mit dem 1:0 mehr als zufrieden. Der Sieg gegen Hannover war dann vom Ergebnis her identisch, hat aber doch gezeigt das beide Mannschaften eine schwere Saison erwartet. Und das Auswärtsspiel, darüber müssen wir nicht reden. Auswärts eben".
Auf Frankfurt warten jetzt zwei Spiele auf fremden Platz, dazu ein Heimspiel... mal sehen wie groß die Brötchen werden.
Gewohnter Start
Nachdem man durch Krankheit fast den Saisonstart verpasst
hat, war man doch noch rechtzeitig mit einer Thekenmannschaft zur Stelle. So konnte man sein Heimspiel gegen Gladbach gewohnt mit 4:0 gewinnen, musste sich aber Auswärts in Reutlingen und Saarbrücken jeweils mit 3:0 geschlagen geben. „Zum Glück konnten wir noch 11 spielfähige Leute finden und wenigstens 3 Punkte holen. Hier hat die komplette Verantwortungsetage gepennt und den Spielern einfach zu lange freigegeben. Wir werden den Vorgang intern auswerten und die notwendigen Schlüsse ziehen.“ Sagt ein nicht gerade glücklicher Präsident
gegenüber der Presse.
Nach 3 Spielen hat die Tabelle noch keine Aussagekraft und
so möchte sich auch einer von der Redaktion oder den Verantwortlichen zum aktuellen Tabellenplatz äußern. Mit den ersten Äußerungen kann man wo nach 9 bis 12 Spielen rechnen.
Erster ZAT überstanden!
Man darf aus objektiver Sicht sicherlich nicht von einem gelungenen ZAT sprechen, aber die Pflichtaufgabe, ein Heimsieg, wurde zumindest erfüllt.
3:0 gewann man vor heimischem Publikum gegen den SSV Reutlingen. In Frankfurt verlor man knapp und unglücklich mit nur einem Gegentor und in Mönchengladbach musste man sich der Borussia deutlich mit 0:3 geschlagen geben.
"Nach drei Spielen hat die Tabelle wenig bis gar keine Aussagekraft! Wir konnten immerhin schon die ersten Punkte einfahren und müssen uns jetzt beweisen und uns optimalerweise irgendwo im Mittelfeld fest-setzen", resümierte der Trainer Chris im Anschluss an das Spiel gegen Mönchengladbach.
Die nächsten Gegner sind Saarbrücken, Leipzig und der deutsche Rekordmeister, Bayern München. Immerhin sind es am nächsten ZAT zwei Heimspiele, so dass man auf eine reichhalterige Punkteausbeute zumindest hoffen darf.
Ein Dreier zum Auftakt
Mit drei Punkten aus drei Spielen startet der SSV Jahn Regensburg in die neue Saison. Naja, mehr konnte man realistisch auch nicht mehr erwarten. Denn auswärts gabs anscheinend nur eine Devise: Möglichst harten Beton anrühren, da das Offensivspiel gar nicht existent war. Und der Beton hat dann auch noch ordentlich gebröckelt. Sowohl Leipzig als auch Freiburg konnten der Jahnelf jeweils drei Tore einschenken. Vier Treffen erzielte die Jahnelf dagegen im Heimspiel gegen München, so dass die drei eingeplanten Punkte auch in der Domstadt blieben.
Jetzt geht es gegen Babelsberg und Offenbach. Dazwischen reist man noch nach Hamburg in den Stadtteil St. Pauli. Da ist also alles dabei: Tabellenspitze, erweitertes Mittelfeld und Schlusslicht. Aber welche Aussagekraft hat das schon nach der ersten Spielrunde?
Ich baue eine Mauer
Vor der Saison hat man sich überlegt "das passiert nicht wieder, dass wir die Schießbude der Liga sind", aber wie immer kommt es anders. "Wenn ich wieder sehe wie wir in Auswärtsspielen die Tore kassieren, alleine in den letzten beiden wie 10 Gegentore, dann bekomme ich die Krise. Statt einer Abwehrkette baue ich eine mobile Mauer. Die am besten bis Untersuchung Stadiondach und über die komplette Spielfeldbreite. In den Heimspielen geht's doch auch, aber das geht mir echt auf die... ach lassen wir das". An den kommenden Spielen stehen wieder zwei Auswärtsspiele auf dem Program. Auch wenn man noch the Best of the Rest ist, man wäre nicht Frankfurt, wenn man nicht auch da eine Lösung hätte und die heißt Rückrunde und Ziel Klassenerhalt.
Zurück
Nach 6 Spielen ist es soweit. Trainer Highscore kehrt aus seinem Urlaub zurück und übernimmt wieder das Ruder beim BVB. Er findet seine Truppe mit 9 Punkten auf Platz 5 vor. Wobei auch der Tabellensechszehnte 9 Punkte vorweisen kann. Und wenn die Saison so weitergeht wie bisher, werden nicht viele Punkte an dem anstehenden ZAT dazugekommen. Denn der BVB muss zweimal auswärts ran, in Leipzig und beim SCF. Dazwischen kommt das Duell mit den Buyern aus München.
"Ich bin froh wieder da zu sein und voller Tatendrang. Mal sehen wie die Mannschaft sich so auf dem Platz anstellt, doch ich denke da haben meine Assistenztrainer gute Arbeitg geleistet. " sagte Highscore am Ende einer langweiligen PK und eines noch langweiligeren Berichtes.
Heja BVB!
Derby gewonnen
Nach dem 2.ZAT hat man nun 9 Punkte auf dem Zähler, man
konnte also 2 seiner 3 Spiele gewinnen. Nicht überraschende wurden beide Siege in den Heimspielen eingefahren. So konnte man das Sachsen-Derby gegen die Dosen aus Leipzig mit 4:0 gewinnen und auch die Mannen vom SC Freiburg durften nach
einer 4:0 Niederlage, ohne Punkte wieder in dem Breisgau fahren. Die Niederlage bei den Roten aus München war natürlich Bitter und man hat wieder gesehen das Auswärts in der 1.Liga einem nichts Geschenk wird. So kann man noch froh sein das man nur mit 3:0 verloren hat. „Wir müssen weiter unsere Heimspiele gewinnen
und uns für so auch das Selbstvertrauen holen auch mal Auswärts was Zählbares mitzunehmen.“ meint der Trainer.
Grau ists
Noch fehlt die Prise in den Spielen des SSV Jahn Regensburgs. Und mit der Prise sind Auswärtstore gemeint. Weder die Jahnelf noch die jeweiligen Gegner riskieren bislang etwas und so findet man momentan eine Situation vor, die eher langweilig ist. Nur ungefährdete Heimsiege. Nach dem letzten Jahr wollte man sich beim SSV Jahn ja etwas konsolidieren. Aber ist das der richtige Weg? Angsthasen-Setzerei? Ist es jetzt in den Spielen gegen Köln und Augsburg beziehungsweise beim Hamburger SV vielleicht mal Zeit für etwas vollkommen Verrrücktes? Oder bleibt man dem Weg des Langweilertums treu? Aber langweilig sein Ziel von Europa zu erreichen hätte doch auch was... Egal, in knapp einer Woche wissen wir mehr. Auch, ob die Gegner dieses Mal etwas kreatives wagen.
Harte Schule
Nach dem zweiten absolvierten ZAT der neuen Saison in der ersten Fusball-Bundesliga bekommt der Aufsteiger aus Hannover so langsam ein Gefühl dafür was es heißt nunmehr in einer höheren Spielklasse unterwegs zu sein.
Am vergangenen Wochenende gab es wieder nur drei Punkte für Trainer Chris und die Roten und das trotz zweier Heimspiele. 3:0 konnte man den deutschen Rekordmeister Bayern München bezwingen, gegen den Tabellenführer aus Saarbrücken verlor man 3:4, was besonders bitter war. Diese fehlenden Punkte könnten den 96ern in der Endabrechnung womöglich noch teuer zu stehen kommen. In Sachsen verlor man dann erneut, wenig überraschend, mit 0:3 gegen RB Leipzig.
"Wir dürfen uns von den jüngsten Ergebnissen jetzt nicht unterkriegen lassen! Es war klar, dass wir als Aufsteiger nicht oben mitspielen können, sondern um das nackte Überleben kämpfen werden! Nur wenn wir einen kühlen Kopf bewahren und in jedem Spiel kämpfen bis zum Umfallen, haben wir eine Chance!", so der Trainer kämfperisch.
Wenn schon nicht das Punktekonto, so dürfte jetzt zumindest das Phrasenschwein der Roten prall gefüllt sein.
Wir kommen unten nicht raus
Dicke Luft in Frankfurt. Nach weiteren 7 Gegentoren in der Fremde bleibt Frankfurt weiter im Keller der Tabelle. Das die Saison nicht leicht wird, war allen klar. Aber während der DFB im Kicker über die Situation eines Aufsteigers spricht, so macht er den Frankfurtern mit dem Spielplan das Leben schwer. "Es ist eine Sauerei wie oft wir in der Hinrunde auswärts spielen müssen. So wie die Spiele laufen haben wir erst Recht keine Chance in der Tabelle aufzusteigen. Wer mir jetzt erzählt, dass wir in der Rückrunde mehr Heimspiele haben, der soll sich am Ende mal das Torverhältnis anschauen. Da werden die Gegner dann nämlich anfangen auch in der Fremde Tore zu schießen. So kommen wir unten nicht raus." (alles nur Spaß und ein Spiel ;) )
Wenn das so weiter geht, dann hat der DFB seine Zentrale wieder in einer Zweitliga-Stadt. Aber auch so, in Frankfurt scheitert man zu oft an den eigenen Ansprüchen. Meißt sind die Gegner Schuld, heute der DFB. Am Ende alles hausgemacht, aber ob ein neuer Trainer neue Impulse bringt, die Erfahrung zeigt, eher nicht.
Alles wie immer
In der aktuellen Bundesligasaison läuft es wie immer, die 2
von 3 Aufsteigern tun sich schwer in der Liga anzukommen und der andere versucht sein Heil in der Flucht nach vorne. Doch auch die anderen Teams spielen ihren gewohnten Stiefel runter und so ist es wenig überraschend das es bisher nur 3 Auswärtserfolge gab und sonst immer alle Heimspiele gewonnen wurden. Auch unser CFC spielt zu Hause wieder seine Stärke aus und hat jedes Spiel
4:0 gewonnen. Auswärts hingegen wurde am auch am letzten ZAT böse verhauen und musste sogar ein 5:0 in Offenbach hinnehmen. „Naja es ist jedes Jahr das selbe meine Mannschaft hat zu Hause die Eier und Auswärts werden diese immer wieder vergessen.“ meint ein frustrierter Trainer.
Am nächsten ZAT kommt mit Mattao ein Trainerfreund nach
Sachsen und die Wettquoten stehen klar für einen Heimsieg. „Ich kenne Mattao ja nun schon ein Stück und wir trinken auch gerne mal ein Bier zusammen. Der ist immer für eine Überraschung gut.“ Die anderen beiden Spiele bestreitet man gegen Hamburg und Augsburg.
Geht nur noch 4:0?
Es scheint das Standard-Ergebnis für den SSV Jahn Regensburg in dieser Saison zu sein: 4:0. In nun 7 von 9 Spielen war das das Endergebnis. Immer für das Heimteam. Die anderen beiden Spiele gingen mit 3:0 aus. Und wenn man die nächste Spielrunde ansieht, dann sind drei weitere 4:0-Heimsiege gar nicht sooo unrealistisch. Man muss nach Chemnitz und zur Hertha. Und logisch: Beide Teams haben in ALLEN Heimspielen jeweils vier Tore erzielt. Die Jahnelf kein Auswärtstor. Und dann kommt noch Hannover an die Donau. Auch die haben noch kein Auswärtstor erzielt, der SSV Jahn jeweils vier Tore pro Heimspiel. Da ist es wenig verwunderlich, dass die Wettquoten auf einen 4:0-Heimsieg in jeder dieser Partien bei momentan 0,9 liegt. Oder befreit sich jemand aus diesem unsäglichen 4:0-Strudel?
No Pain No Gain
...bedeutet wörtlich übersetzt "kein Schmerz, kein Gewinn"! Ob sich diese Weisheit stets in beiden Teilen bewahrheitet, wird sich bezogen auf Hannover 96 im Laufe dieser Spielzeit zeigen. Derzeit dürfte bei Spielern und Verantwortlichen jedoch der Schmerz vorherrschend sein.
Die Zwischenbilanz lautet neun Punkte aus neun Spielen, gleich-bedeutend mit dem vorletzten Tabellenplatz. Auch am vergangenen, dritten, ZAT gab es lediglich einen 4:0 Heimsieg gegen Babelsberg zu bestaunen. Die beiden Auswärtsspiele gegen St. Pauli und den SC Freiburg wurden hingegen wieder ohne eignenen Torerfolg abgeschenkt. So wird es auf Dauer schwierig, den angestrebten Klassenerhalt zu erreichen.
Eine masochistische Ader darf man bei dem Trainer der Roten, Chris, wohl trotzdem nicht vermuten. Vielmehr scheint er einen längerfristigen Plan zu verfolgen, frei nach dem Motto - "Am Ende knallt die Peitsche" - wo wir dann schon wieder beim Thema Schmerz angekommen wären. Sei es drum.
Es bleibt jedenfalls zu hoffen, dass der Coach weiss was er tut und seine Taktik aufgeht, bevor man vom Rest des Teilnehmerfeldes meilenweit abgehängt worden ist.
Frankfurt muss nach Offenbach
Etwas klettern konnte man zwar, aber so wirklich zufrieden ist man in Frankfurt weiter nicht. "Es ist erschreckend, wenn der Kicker feststellt, dass man erstmal mehr Tore geschossen als gefangen hat - wir hatten übrigens zwei Heimspiele und das Torverhältnis beträgt magere 6:5 - immerhin reicht das für 6 Punkte. Wir sind aber in keiner schlechten Ausgangssituation für unser Ziel, aber das Torverhältnis kann noch zum Problem werden. Gucke ich mir unseren nächsten Gegner aus Hamburg an, dann sieht man ganz gut, wie man die Abwehr zusammen hält. Wir werden es sicher nicht leicht haben dort zu bestehen. Und mit Offenbach ist das natürlich eine eigene Geschichte. Klar sie die Aufsteiger und wir theoretisch Favorit - ich muss das sagen - die vergangenen Duelle im Pokal haben aber gezeigt, dass dieser **** Verein zurecht aufgestiegen und jetzt auch knapp vor uns steht. Ich hoffe eigentlich nur, dass Bieber nicht in ein Schlachtfeld verwandelt wird. Eines kann ich aber sagen, unser Fokus liegt auf dem Heimspiel". Gesagt aber auch getan? Das werden die Spiele zeigen, zu erwarten ist, dass der Trend der letzten Woche nicht gehalten werden kann.
Es ist passiert
Auch der CFC ist nicht vor Heimniederlagen gewahrt und
musste eine solche gegen den FC Augsburg hinnehmen. Am Ende stand es nach einem spannenden Spiel 5:4 für die Gäste aus dem Schwabenland. Auch sonst läuft diese Saison noch nicht ganz so wie man sich das in Chemnitz vorgestellt hat. So hat man zwar das andere Heimspiel gegen Regensburg mit 4:0 gewonnen, musste sich aber dafür Auswärts bei Hamburg wiedermal geschlagen geben. So ist es nicht Verwunderlich dass man auf Tabellenplatz 16 steht, das positive ist aber, dass es nur 3 Punkte Rückstand auf das rettende Ufer sind. „Wir stehen nun fast mit dem
Rücken zur Wand aber in solchen Momenten sieht man auch welche Charakter in der Mannschaft steckt und mit welchen Spielern man auch in Zukunft noch planen kann.“ lässt ein sichtlich angegriffener Präsident vermelden.
Man fährt gut so
Der SSV Jahn Regensburg stabilisiert sich weiter in der bisherigen Saison. Auswärts gelingt zwar weiterhin wenig (oder um genau zu sein gar nichts), die Stärke zu Hause sorgt jedoch dafür, dass man sich im gesicherten Mittelfeld bewegt. Und diese in dieser Spielzeit neu gewonnene Stabilität ist auch weiterhin nötig, wie ein Blick auf die Tabelle beweist. Denn trotz zufrieden stellender Ergebnisse sind es lediglich drei Zähler bis zum ersten Abstiegsplatz. Die Liga ist verdammt eng zusammen und Ausrutscher können schlimme Folgen nach sich ziehen. Somit heißt es höchste Konzentration, damit man in dieser Liga auch weiterhin mithält. Sechs Punkte aus den nächsten beiden Spielen gegen Dortmung, Frankfurt und Reutlingen sind das Mindest-Ziel. Dann dürfte man sich in einer vorerst komfortablen Tabellensituation befinden.
Ich gehe mit meiner Laterne..
Laterne Laufen in Hannover. Der kundige Leser wird anmerken wollen, dass es dafür doch noch gar nicht die richtige Jahreszeit ist. Tatsächlich handelt es sich auch nicht um die jährliche Tradition, sondern es beschreibt die aktuelle sportliche Situation von Hannover 96.
Das Team von Übungsleiter Chris befindet sich nach dem vierten ZAT auf Tabellenplatz 18 und hält somit, im übertragenen Sinne, die rote Laterne in den Händen. Zum Glück sind es derzeit nur drei Punkte zum rettenden Ufer, aber das ist dann auch schon so ziemlich das einzig Positive, das man über die aktuelle Situation der Norddeutschen sagen kann.
Am vergangenen ZAT gab es erneut zwei Niederlagen und das trotz zweier Heimspiele. "Wenn wir zu Hause die Punkte nicht holen, können wir den Klassenerhalt vergessen! Das sind Pflichtsiege!", polterte ein sichtlich genervter Trainer folgerichtig auf der Pressekonferenz nach dem 1:4 gegen die Kickers aus Offenbach.
Am nächsten ZAT gibt es erneut zwei Heimspiele. Spannend ist die Konstellation vor allem, weil die Roten dann auf einen Streich auf den 14.,15. und 16. der Tabelle treffen. Spannung ist also garantiert, eine Vorentscheidung im Kampf um den Klassenerhalt ist es hingegen noch nicht.
Offenbach schont sich zum Sieg
Wieder ein Torverhältnis von 5:6 Toren aus den letzten drei Spielen. Das es nicht noch schlechter ausgefallen ist, liegt an dem eher durchschnittlichen Spiel gegen Kickers Offenbach. Die wissen, dass sie Zuhause nur das nötige machen müssen um zu gewinnen und das ist eben ein 1:0.
Frankfurt belegt immerhin den letzten Platz der Auswärtstabelle mit 0 Punkten und 0:32 Toren. Da fragt man sich, warum nicht schon andere auf die Idee gekommen sind, sich gegen die Eintracht zu schonen. Aber gut, in Frankfurt rollt die Tormaschine auch besser und somit halfen die eigenen 5 Tore immerhin zu einem Sieg.
Auswärts letzter aber in der Tabelle noch knapp über dem Strich. Noch zwei Spiele bis zu Winterpause - bei 39 Grad. Am Ende möchte man auch danach weiter von den Abstiegsplätzen "fern" bleiben.
Dazu beginnt gleichzeitig der DFB Pokal, bei dem aber aber bis auf der Teilnahme an der KO Runde auch nicht wirklich was gerissen hat. Vielleicht gibt aber der Auftakt neue Euphorie und treibt die Mannschaft in der Rückrunde an.
Wieder in der Spur
In Chemnitz ist man nach der letzten Heimniederlage nun
wieder zurück in der Spur. So konnte man beide Heimspiele gewinnen und Auswärts musste man auch nur 1 Gegentor hinnehmen. Somit hat man wenigstens wieder 6 Punkte geholt und sich wieder aus den Abstiegsrängen rausgearbeitet. „Nur, weil wir nun auf Platz 12 stehen ist das kein Grund zu Freude. Wir trotzdem nur 2 Punkte Vorsprung auf den 1 Abstiegsplatz und müssen somit sehr konzentriert
arbeiten.“ meint der Trainer.
Zum Abschluss der Hinrunde warten mit Meister Dortmund und
die Adler aus Frankfurt. Somit bekommt man noch einmal 2 Schwergewichte vor die Brust gesetzt und muss schauen das man unbeschadet aus dieser Situation herauskommt.
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Fast Halbzeit
Die Hinrunde nähert sich dem Ende. Zwei Spiele stehen noch aus und in Hannover beschleicht die Verantwortlichen so langsam das Gefühl, dass die Mission Klassenerhalt eine gang ganz enge Kiste werden könnte. Man befindet sich weiterhin auf einem Abstiegsplatz.
Erfreulicherweise konnte man am vergangenen ZAT immerhin sieben Punkte einfahren. Leider recichte es auswärts gegen den direkten Mitkonkurrenten FC Augsburg nur zu einem 3:3-Remis.
Am kommenden ZAT warten dann Hertha BSC Berlin und Borussia Dortmund auf die Roten. Vielleicht hat man ja die Chance das erste Mal in dieser Saison die Abstiegsränge zu verlassen. "Wir werden um jedes Tor und jeden Punkt kämpfen, um nicht wieder den bitten Gang in Liga Zwei antreten zu müssen!", so Trainer Chris kämpferisch. Wir werden sehen, ob die Konkurrenz diesen kühnen Plan vereiteln wird.
Schwächelnde Offensive, Abwehr wackelt auch
Nachdem man ziemlich souverän in die Saison gestartet ist, bahnt sich jetzt gegen Ende der Hinrunde die erst Schwächphase beim SSV Jahn Regensburg an. Denn die Offensive hat sich zuletzt nicht mehr so treffsicher gezeigt. Lediglich zwei Tore hat man in den letzten vier Spielen erzielen können. Nur dank der Betontaktik in der Abwehr hat man in diesem Zeitraum dennoch sechs Punkte einheimsen können. Dafür war diese Abteilung im letzten Auswärtsspiel in Frankfurt vollkommen von der Rolle. Ganze fünf Buden musste man hinnehmen und war damit sogar noch gut bedient.
Zum Abschluss der Hinrunde gibts nochmal zwei richtig interessante Partien. Mit Mönchengladbach und Saarbrücken trifft man auf Gegner, die man insgesamt ähnlich stark einschätzt wie den SSV Jahn selbst. Es dürften spannende Begegnungen werden.
Schicksalswochen
Die Hinrunde ist vorüber. Hannover 96 steht nach der Halbzeit der derzeitigen Saison auf einem Abstiegsplatz. Noch ist nichts entschieden, aber wenn sich die Ergebnisse der Roten in den nächsten Wochen nicht schlagartig verbessern, muss man wiederholt den Fahrstuhl nach unten nehmen.
“Wir wussten, dass es schwierig werden würde! Als Aufsteiger in die erste Bundesliga bekommt man nichts geschenkt. Entweder man beißt sich durch oder man wird gebissen und zwar kräftig!“, so der bildhafte Vergleich von Trainer Chris.
“Wir haben noch nicht fertig und wir werden weiterhin erfinderisch sein, um den Klassenerhalt irgendwie zu schaffen. Vielleicht versuchen wir es mit der Fledermaus-Taktik und hängen und alle kopfüber an die Latte!“, so Chris mit einer Art von Galgenhumor!
Wir werden sehen, was die 96er wirklich noch zu leisten im Stande sind.
Katastrophale Hinrunde
Im Westen von Sachsen macht man 3 Kreuze im Kalender das
diese Hinrunde endlich Geschichte ist. Man hat nach 17 Spielen schon 2 Heimniederlagen hinnehmen müssen und steht somit, auch verdient, nur auf Platz 15 der Tabelle. So hat man die letzten 2 Partien auch beide verloren, auswärts musste man sich im Westfalenstadion mit 4:0 dem, deutschen Meister BVB
geschlagen geben. Das Heimspiel gegen die Adler aus Frankfurt hat man das nach einem Schützenfest auch wieder mit 5:4 verloren und somit den Hessen die 3 Punkte als Geschenk mitgegeben. „Vielleicht müssen wir unsere Heimtaktik noch
variabler gestalten bzw. endlich auch wieder Anfangen ordentlich und ehrlichen Fußball zu spielen. Was nach dieser Hinrunde feststeht ist, das wir auf dem Transfermarkt noch 1 oder 2 Kämpfer holen werden.“
Frankfurt "überwintert" im Mittelfield
In Frankfurt hat man sich seit Saisonbeginn über alles Mögliche aufgeregt. Den Spielplan, die Spielweise der Gegner, die vielen Gegentore, die 0 Punkte und 0 Tore auf fremden Plätzen. Zumindest letzteres ist hat sich am 17. Spieltag beim Auswärtsspiel in Chemnitz erledigt. „Es ist schon bitter für Chemnitz, das war die zweite 4:5 Heimpleite. Viele Trainer geben keine Pressemeldungen ab, aber alle lesen sie. Und die 4 Tore-Taktik ist dann doch zu berechenbar. Mir war klar, wenn wir in dem Spiel ein erstes Tor schießen, dann gehen auch fünf und wir holen den ersten Dreier in der Fremde. Das wir uns zuvor gegen Augsburg ein dreckiges 1:0 geholt haben macht den Abschluss der Hinrunde für uns wirklich angenehm. Gleiches Pech hat auch Reutlingen, der Double Sieger wird derzeit hart bestraft, ich hoffe die kommen da unten wieder raus, wenn auch nicht auf unsere Kosten.“ Auf die Frage wer die Mannschaft der Hinrunde ist sagte der Trainer folgendes „für mich ist das RB Leipzig. Wer sich mit der Anzahl an Gegentoren und taktischem Geschick im Mittelfeld behauptet, dazu nicht den Blick nach oben verliert – der hat Respekt.“
Das sagt sich natürlich sehr leicht, aber in Frankfurt weiß man auch, dass ein solches Statement gefährlich für die eigene Saison ist – letztlich gibt man selber einen Teil seiner Taktik preis. Aber gut, das Ziel ist und bleibt der Klassenerhalt und die Liga entscheidet wer im Oberhaus mitspielen darf. Wobei man sagen darf, die 2. Liga hat durchaus ihren spielerischen Reitz. Der Start in die Rückrunde wird’s zeigen wo es für die Frankfurter geht und ob man am Ende nicht doch die Nummer 1 am Main ist – bis hierhin, auch ein Respekt nach „du weißt schon wen“.
Winterpause bei 40 Grad
Die Euphorie im Umfeld des Aufsteigers hält an.
Zuletzt drei Siege am Ende der Rückrunde lassen die Kickers auf Platz vier "überwintern".
Neun Punkte trennen den OFC vom ersten Abstiegsplatz, das Saisonziel rückt damit in greifbare Nähe.
Darüber hinaus feierte man einen Sieg gegen den Rivalen aus Frankfurt im Hessenderby.
Auch im Pokal gelang der Sieg im kleinen Derby gegen Zweitligist Darmstadt.
Die Stimmung könnte momentan kaum besser sein.
Damit dass so anhält steht der neuen Nummer 1 am Main vie lArbeit bevor.
"Bei Temperaturen knapp an den vierzig Grad und der Doppelbelastung mit Liga und Pokal zeigt sich in den nächsten Wochen welche Teams in der Breite am besten besetzt sind." Kommentierte der OFC Trainer Blackout kurz die momentan Situation.
Halbzeit!
Wie? Was? Die neue Saison hat doch gerade erst begonnen? Und jetzt soll schon Halbzeit sein? Nochmal einen überprüfenden Blick auf die Tabelle geworfen: Tatsächlich. Das kam einen in Regensburg wirklich kürzer vor. Bislang schlägt sich die Jahnelf ja ganz wacker. Mit 27 Punkten hat man Tuchfühlung nach Europa, was man am Ende der Saison gerne auch erreichen würde.
Zuletzt setzte es eine Klatsche in Mönchengladbach, für die man sich im darauffolgenden Spiel gegen Saarbrücken wieder rehabilitierte. Die Saarländer mussten mit einer 1:5-Niederlage die Heimreise antreten. Das nächste Spiel ist besonders spannend, denn Leipzig kommt in die Domstadt. Und die Sachsen haben dem SSV Jahn in der Vergangenheit ja bereits zweimal einen eingeschenkt und ein Heimspiel vermiest. Können sich die Oberpfälzer dieses Mal behaupten? Dann geht es zum Spiel nach München, bevor man daheim den SC Freiburg empfängt.
Geschenke verteilt
Auch weiterhin
verschenkt der Chemnitzer FC, in den Heimspielen, die Punkte. So
konnte man zwar gegen Saarbrücken mit 2:1 gewinnen und auch Auswärts
in Gladbach mit 5:4 die Oberhand behalten. Das direkt Duell gegen
Reutlingen hat man dann aber wieder mit 2:5 zu Hause verloren. So das
man weiterhin nur im Tabellenkeller der Bundesliga festhängt und
auch nicht mehr wirklich die Chance sieht, sich von dort zu lösen.
„Die Mannschaft wurde im Sommer leider nicht sehr verjüngt und die
alten Spieler wirken langsam doch etwas satt und müde.“ wird ein
Fan zitiert. So muss sich nun auch der Trainer und das Management den
Fragen der Fans stellen. Da kommt auch nicht zu gute das bald die
Champions League beginnt.
Verhaltener Start bestätigt die Ziele
Der Auftakt in die Rückrunden ist gemacht, zwar bleibt Eintracht Frankfurt weiter im Mittelfeld, aber Schein trügt. Sowohl nach Europa aber auch zu den Abstiegsrängen sind es jeweils nur 3 Punkte. Hannover 96 belegt mit Platz 17 den einen Abstiegsplatz und die wollen sicher nicht zur Fahrstuhlmannschaft verkommen. Reutlingen auf Platz 18 spielen unter den eigenen Möglichkeiten und kann noch gefährlich werden. Auch Saarbrücken möchte gerne jemand hinter sich lassen. Der Kicker spricht von understatement in Frankfurt, aber guckt man in die untere Hälfte der Tabelle so sieht man viel Potential und ausschließlich Teams die auf Bundesliganiveau spielen. Sicher hat man nicht den unbedingten Druch, aber man bleibt in Frankfurt vorsichtig und orientiert sich lieber nach unten. "Warum sollte ich zu hohe Ziele setzen, wir haben unser eigentliches noch nicht erreicht. Im Endspurt der Saison bewerten wir neu und sehen dann was möglich ist. Aktuell bleiben wir beim Klassenerhalt und beobachten genau was die Verfolger machen"...
Aufwärtstrend?
Lässt sich bei Hannover 96 so langsam ein Aufwärtstrend erkennen? Immerhin gelang es den Roten am vergangenen ZAT mal wieder sechs Punkte mitzunehmen. Einem 3:0 Heimsieg gegen Eintracht Frankfurt folgte ein knapper 3:2 Erfolg gegen die Borussia aus Mönchengladbach, ebenfalls vor heimischer Kulisse. Nur dem Tabellenletzten aus Reutlingen musste man sich unglücklich mit 0:1 geschlagen geben.
Trotzdem ist es zu früh, um in Jubelstürme auszubrechen. Man ist weiterhin Vorletzter und hat am kommenden Spieltag wieder zwei Auswärtspartien vor der Brust. Die nächsten Gegner heißen Saarbrücken, Bayern München und RB Leipzig.
"Wir müssen auswärts endlich kompakt stehen und unsere Nervosität ablegen. Wenn dann vorne noch mal einer rein fällt, können wir den Bock in fremden Stadien vielleicht auch endlich umstoßen!", so die kurze Einschätzung der aktuellen Situation von Trainer Chris.
Man darf gespannt sein, ob das Team am kommenden Wochenende endlich mal die Abstiegsplätze verlässt.
Befleckte Weste
Bislang hat es ja niemand gewagt, den SSV Jahn im heimischen Jahnstadion ernsthaft in Bedrängnis zu bringen oder gar über 90 Minuten herauszufordern. Gerade mal ein mickriges Törchen mussten die Oberpfälzer daheim schlucken. Auch Leipzig hatte es in der letzten Spielrunde nicht geschafft. Aber dann kam der SC Freiburg und fügte der Jahnelf eine wirklich schmerzliche 1:2 Niederlage zu. Man stelle sich mal vor, der Jahn hätte diese Partie gewonnen! Da wäre das Tor nach Europa nach dem Coup bei den Bayern (3:4-Sieg) gaaaaanz weit aufgestoßen gewesen. So tippelt man irgendwie weiterhin auf der Stelle. Man rückt zwar auf einen offiziellen Startplatz für Europa vor. Aber wenn man bedenkt, dass jetzt wieder zwei Auswärtsspiele anstehen, dann dürfte man wieder nach hinten geschoben werden.
Frankfurt springt auf Platz 4
Absolutes Risiko und Minimalistenfußball führen zum Erfolg und auf Platz 4. In drei Spielen holt Frankfurt 9 Punkte mit einem Torverhältnis von Plus 3.
"Das waren Zuhause keine guten Spiele von uns. Aber im Fußball gilt, wer ein Tor mehr schießt als der Gegner, der gewinnt das Spiel. Und auch in Mönchengladbach war es für die Zuschauer ein Fest, zumindest für unsere. Aber es war ein 4:5 und keine gute Abwehrleistung. Jetzt sind wir auf Platz vier, aber glauben sie mir, wir wollen erst den Klassenerhalt. Aber ich gebe zu, die letzten Spiele waren ein großer Schritt."
Sieht nach ordentlich Selbstvertrauen aus, aber die nächsten Spiele müssen ebenfalls gewonnen werden um auf mindestens 45 Punkte zu kommen. Anschließend wird man wohl auch aus Frankfurt neue Ziele hören.
Ein Weiterkommen noch nicht in trockenen Tüchern
Es steht der 4 ZAT im DFB Pokal an, mit nunmehr 12 Punkten in der Tabelle wird es in den nächsten Spielen noch sehr spannend. Es ist aber eine machbare Aufagbe denn mit 9,2 Tk bleibt noch einiges an TK übrig. Die anderen Mannschaften haben übrigens auch noch einges an Rest-Tk übrig. Damit lässt sich arbeiten sagte Trainer Messer vom Kölner Fc. Hueweler meinte darüber hinaus dass vor dem letzten Spieltag wohl noch keine Entschiedung fallen wird. Wenn wir wie in den letzten Spielen auflaufen dann werden wir schon weiterkommen, aber unterschätzen machen wir keinen der letzten Gegner. Die Fans sind währenddessen mit Hueweler sehr zufrieden dass man in dieser Saison noch in allen Wettbewerben vertreten ist, zeugt von steigender Erfahrung sagte ein Fanbeauftragter.
Der Kicker fragt SIE : Wie zufrieden sind Sie mit der aktuellen Saison von 1860 ?
Tabellenkeller
Der Chemnitzer FC verweilt weiterhin im Tabellenkeller der
1.Bundesliga, so steht man immer noch auf Platz 14 ist aber Punktgleich mit dem 1. Abstiegsplatz. Da macht es auch keine großen Hoffnungen das er etatmäßige Trainer nun auch noch für 3 Wochen in den Urlaub fährt. „Natürlich ist der Zeitpunkt für den Urlaub unglücklich aber auch unsere Co-Trainer können eine
Aufstellung aus dem Hut zaubern und werden somit auch das Beste für den Verein geben.“ meint der Sportdirektor.
Am letzten Spieltag konnte man wenigstens wieder zu Hause
seine Stärke zeigen und die Bayern aus München mit 6:0 nach Hause schicken, dafür brachte man aus beiden Auswärtsspielen wieder keine Zähler mit. Man muss auch langsam wieder Anfangen eine stabilere Defensive auf das Feld zu bekommen, mit bisher 52 Gegentoren stellt man die Schießbude der 1.Liga.
Die Hoffnung schwindet!
Langsam lassen sich erste Anzeichen von Resignation im Hannoveraner Umfeld erkennen. Es sind nur noch vier ZAt's und man steckt weiterhin im Tabellenkeller fest. Seit Saisonbeginn sind die Roten von Trainer Chris nicht über die Abstiegsplätze hinaus gekommen und das Restprogramm macht wenig Hoffnung, dass sich daran noch etwas ändern könnte. Hinzu kommt die vielleicht schicksalhafte Niederlage in dem direkten Duell mit Saarbrücken. Trotz großem Kampf musste man sich dort 4:6 geschlagen geben.
Anlass zur Hoffnung gibt einzig und allein die Tatsache, dass die untere Tabellenhälfte punktetechnisch weiterhin sehr eng beieinander ist. Vielleicht gibt es noch den ein oder anderen Einbruch bei der Konkurrenz. Aber Hannover 96 muss vor allem selbst Punkte einfahren. Die nächsten Chancen dazu gibt es in den Heimspielen gegen Freiburg und St. Pauli sowie auf fremdem Platz gegen Babelsberg.
Harter Kampf
In Regensburg hat man dem Abschluss der letzten Spielrunde mal zum Anlass genommen um zu sehen, wohin die Reise in dieser Saison noch gehen könnte. Zwei Drittel sind ja jetzt absolviert und obwohl die Liga noch eng beisammen ist, kann man zumindest Tendenzen aus der Situation im Tableau herauslesen. Das Gute ist, dass man in diesem Jahr wohl nicht mehr in den Abstiegsstrudel reinrutschen dürfte. Die Kombination aus Punkte-Polster und Rest-TK lässt die Oberpfälzer hier optimistisch sein. Was aber das Saisonziel Europa angeht, dürfte es eine schwierige Aufgabe werden. Denn aktuell befindet man sich nicht auf einem dieser Ränge, hat kein Übergewicht an Heimspielen und von hinten drängen auch noch Teams gewaltig nach vorne. Da müssen sich die Mannen vom SSV Jahn Regensburg noch ordentlich strecken!
Frankfurter Realisten
Die Verantworlichen von Eintracht Frankfurt haben es angekündigt, der Kicker hat es aufgenommen und die Fans warten auf die neuen Ziele.
Mit den zwei weiteren Siegen gegen Saarbrücken und Bayern München hat die Eintracht jetzt 45 Punkte auf dem Konto und klettert in der Tabelle sogar weiter in der Tabelle. Zeit also das Ziel Klassenerhalt als Erledigt anzusehen, doch was sagen die Veranwtortlichen?
"Wir haben schon vernommen, dass man von uns jetzt mehr erwartet. Zugegeben, wer nach 26 Spieltagen auf Platz 3 der Tabelle steht, der braucht nicht mehr von Klassenerhalt zu sprechen. Wir sind aber auch realistisch genug um zu wissen, dass ein Platz in Europa noch weit weg ist. Unsere aktuelle Situation ist sehr kompfortabel, aber wir sind jetzt auch die Gejagten. Und man darf auch nicht vergessen. Der Vorsprung auf Platz 6 beträgt gerade mal 3 Punkte. Im übrigen ist auch ein Abstiegsplatz "nur" 9 Punkte entfernt. Wir denken Schritt für Schritt und bleiben auf dem Boden, wenn wir am Ende der Saison im gesicherten Mittelfeld landen ist das Stand jetzt eine sehr gute Basis. Man darf auch nicht vergessen, wie wir die letzte Saison abgeschlossen haben."
Das es auch etwas nach unten gehen kann zeigen die kommenden Spiele. Mit Freiburg und Babelsberg geht es gehen Tabellenplatz 1 und 2. Sicherlich richtungweisend, sowohl für die eigene Platzierung, als auch im in der Meisterschaft. Daneben geht es noch gegen St. Pauli und James Deander sicher demnächst abliefern muss um nicht am Ende eine böse Überraschung zu erleben.
Starke Auswärtsoffensive, überschaubarer Ertrag
Der SSV Jahn Regensburg kämpft weiterhin um die internationalen Startplätze in der kommenden Saison. Dass man sich der schwierigen Aufgabe bewusst ist und alles reinwirft unterstreichen die am letzten ZAT 6 erzielten Auswärtstore. Natürlich hat man sich da 6 Punkte erhofft. Allerdings wurden es unterm Strich lediglich 3 in Augsburg, da man in Köln gleich 5 Buden kassiert hat. Klar, so wird das nichts mit Europa. Glücklicherweise kann man sich weiterhin auf die Heimstärke verlassen. Und das ist auch der Trumpf für den Rest der Saison. Denn das TK wird schmäler und die leichteren Punkte muss man da ganz einfach mitnehmen.
Jetzt steht schon die letzte Spielrunde der Saison mit zwei Heimspielen für die Jahnelf auf dem Programm. Zuerst geht es gegen die alten Freunde aus Chemnitz. Dann gegen die Hertha. Dazwischen liegt noch die Partie beim Tabellenletzten in Hannover an, die sicherlich noch alles versuchen werden um weiterhin in der Liga zu bleiben.
Schlusslicht
Jetzt wird es ganz düster in Hannover. Kurz vor Ende der Saison befindet man sich auf dem letzten Tabellenplatz. Zusätzlich hat man mittlerweile auch die zweitmeisten Gegentore aller Teams kassiert. Bei noch acht anstehenden Partien, fünf davon finden auswärts statt, gibt es nicht mehr viel Anlass für Optimismus. Knackpunkt dürfte sein, dass man sich zu Hause immer wieder Punkte nehmen ließ und man auswärts nahezu überhaupt gar keine Gefahr verbreiten konnte.
So scheint es, als würde Hannover 96 in der fünften Saison in Folge in den Fahrstuhl einsteigen, dieses Mal wieder nach unten. Trainer Chris hat davon zwei Aufstiege und, wenn es diese Saison wieder runtergehen sollte, zwei Abstiege mitgemacht.
Insider wollen in Erfahrung gebracht haben, dass für den Trainer, der seit seiner Jugend Vereinsmitglied ist, ein Karriereabschnitt sein Ende finden wird. Trainer und Verein sind anscheinend überein gekommen, dass getrennte Wege erforderlich sind, um für beide Seiten zukünftig wieder Erfolge feiern zu können.
Dieser Weg dürfte kein leichter sein, aber angesichts der Stagnation zumindest ein nachvollziehbarer.
Spannende Runde
Der SSV Jahn Regensburg bleibt in der Verdächtigen-Runde um die Startplätze für Europa, weiterhin aber auf Grund des einen Heimspiels weniger in einer Außenseiter-Rolle. Die Ergebnisse in der letzten Spielrunde waren allesamt nach dem oberpfälzer Geschmack. Zuerst konnte Chemnitz knapp geschlagen werden, dann gab es in Hannover nur eine enge, einkalkulierte Niederlage. Und gegen die Hertha konnte die Jahnelf wieder die gewohnte Heimstärke demonstrieren.
Jetzt geht es gegen die hochmotivierten Frankfurter und den BVB, die beide auch um Europa kämpfen. Und dann muss man nach Reutlingen. Auch kein einfaches Spiel, denn die sind noch in Abstiegsgefahr und werden auch um jeden Zähler kratzen. Spannend wird es auf jeden Fall werden. Und in der Oberpfalz erhofft man sich, dass man zur letzten Spielrunde der Saison immer noch eine realistische Chance auf den internationalen Wettbewerb hat.
Das war es!
Während bei den übrigen Mannschaften im Tabellenkeller noch Hoffnung vorherrschen dürfte, ist für Hannover 96 am gestrigen Abend der Vorhang gefallen.
Elf Gegentore in den beiden Auswärtsspielen machten jeglichen Punktgewinn der Roten in der Fremde unmöglich, da half dann auch der knappe 1:0 Heimsieg gegen Jahn Regensburg nichts mehr. Die Mannschaft von Noch-Trainer Chris ist mit deutlichem Abstand Tabellenletzter, hat zusätzlich auch die meisten Gegentore kassiert.
Am nächsten ZAT sind wieder zwei der drei Spiele auswärts zu absolvieren, von großer Bedeutung dürften diese aber ohnehin nicht mehr sein. Zu groß ist der Abstand zum rettenden Ufer.
Für Hannover 96 ist es nun wichtig, die Planung für den Neuanfang frühzeitig aufzunehmen. Dazu gehört natürlich auch die rechtzeitige Klärung der Trainerfrage. Noch gibt es in diesem Punkt keine neuen Erkenntnisse, wenngleich ein Abschied weiterhin wahrscheinlich erscheint, wenn es denn attraktive Alternativen, sowohl für den verein als auch für den derzeitigen Trainer gibt.
Nicht zu früh freuen
In Freiburg laufen schon die Vorbereitungen für die Meisterfeierlichkeiten. Angesichts von 6 Punkten Vorsprung bei noch 2 ausstehenden Spielen ist das zwar verständlich, aber auch gefährlich. Denn noch muss ein Punkt geholt werden.
"Ich bin mir sicher, dass wir noch mindestens den einen Punkt holen. Ansonsten haben wir es auch nicht verdient, " so das Trainerduo Äffle und Pferde bei der obligatorischen Pressekonferenz vor dem finalen ZAT.
Ein kleines „Servus“. Jimmy Dean geht in Rente.
Irgendwann kommt der Tag für jeden und nach vielen vielen Jahren ist er für James Dean, für mich, nun gekommen. Seit 2005 (!) bin ich dabei. Habe insbesondere die ersten Jahre mit viel Herzblut an dem Spiel teilgenommen. Die letzten Jahre durfte ich hier in Deutschland noch mal Meister und Pokalsieger werden. Nun ist es aber gut.
Mir hat es oft Spaß gemacht. Oft habe ich mich aber auch geärgert. Nun muss ich den Absprung finden, bevor ich zum Setz Zombie mutiere, dem eh alles egal ist. Und nach über 40 Saisons ist es auch mal wirklich Zeit für die Rente. Da ist James Dean nicht anders als Jupp Heynckes oder Ottmar Hitzfeld. Der Ligaleiter weiß Bescheid. Vielleicht mag ja wer mega kompetentes „mein“ St. Pauli übernehmen. ;-)
In diesem Sinne, ich wünsche euch was. Haut rein!
Euer James Dean.
Haken dran
Im Westen von Sachsen macht man wo 3 Haken, wenn diese
verkorkste Saison endlich vorbei ist und man sich in Ruhe auf die neue Saison vorbereiten kann. Bevor dies aber soweit ist muss man noch 2 Spiele bestreiten und immer noch um den Klassenerhalt kämpfen. Man steht zurzeit auf Platz 15 der Tabelle
und ist mit dem ersten Abstiegsplatz punktgleich. So könnte es passieren, dass man wirklich wieder mal in Liga 2 muss. „Wir werden alles Versuchen und Unternehmen das unser Verein in der 1.Liga bleibt, das sind wir Spieler den Fans nach so einer Saison einfach schuldig.“ sagt der Kapitän auf der Abschlusskonferenz
vor dem letzten ZAT. Man darf also gespannt sein mit welchen Gesicht und mit welcher Motivation die Spieler zu Werke gehen.
Finale
Da ist sie schon wieder fast vorbei, die nächste Saison in der Bundesliga. Und in der letzten Spielrunde geht es dabei für den SSV Jahn Regensburg noch um alles! Denn das ausgelobte Ziel Europa ist noch in Reichweite, auch wenn es schwierig wird. Aber es ist doch schon mal gut, wenn man am letzten Spieltag noch das Ziel erreichen kann. Positiver Druck!
Das es schwierig wird liegt auch an den noch zu bespielenden Gegnern. Saarbrücken ist im Niemandsland der Tabelle und kann vollkommen befreit aufspielen. Und Gladbach wird ganz genau ausrechnen, wo man noch wie viele Tore setzt. Denn die strampeln um den Klassenerhalt und angeschlagene Boxer sind bekanntlich am gefährlichsten. Man ist gespannt, ob man die gute Regensburger Saison noch in eine sehr gute umwandeln kann.
Abschied
Nach fünf ereignisreichen und teils auch erfolgreichen Saisons verlässt Trainer Chris2511 nun doch seinen Heimatverein Hannover 96. Nach dem erneuten Abstieg in Liga 2 wird es für Trainer und Verein Zeit für einen Neubeginn.
Aus diesem Grund hat der Coach das verlockende Angebot Frankreichs Hauptstadtclub, Paris Saint-Germain, zu trainieren, angenommen.
Zum Abschied wünschte Chris2511 seinem Nachfolger zu jeder Zeit ein glückliches Händchen mit diesem tollen Verein und allen weiteren Trainern der ersten und zweiten Bundesliga weiterhin eine tolle Zeit und alles Gute. Vielleicht sieht man sich mal wieder! Danke auch an den Ligaleiter Bataan für die durchweg tolle, reibungslose Organisation!
Danke, Danke, Danke
Vielen Dank für die Glückwünsche. Wir sehen uns in der neuen Saison.
Saisonabschluss
Die Saison ist zu Ende. Für Hannover 96 mit dem erwarteten, aber trotzdem bitteren Ende - dem Abstieg -.
Nun beginnt der Wiederaufbau in Liga 2. Zwei Mal ist der Verein zuletzt direkt nach dem Abstieg wieder aufgestiegen, beide Male mit Trainer Chris an der Seitenlinie. Ob es in der nächsten Saison den Hattrick geben wird, steht noch in den Sternen.
Zwar fällt Verein und Trainer eine Trennung nach der gemeinsamen Zeit und aufgrund der Herkunft des Trainers spürbar schwer, aber bei einem passenden Angebot aus Spanien, Schottland oder England wäre der Trainer wohl weg. Allerdings gibt es solche Angebote derzeit nicht, so dass auch ein Verbleib nicht völlig ausgeschlossen ist.
Last but not least möchte ich dem deutschen Meister dieser Saison gratulieren. Es war ein souveräner und hoch verdienter Titelgewinn des SC Freiburg. Alles Gute für alle Manager in der kommenden Saison!
Glückwunsch und auf Wiedersehen!
Auch von mir herzlichen Glückwunsch nach Freiburg!
Die Saison war überragend, der SCF ist verdient deutscher Meister.
Gleichzeitig geht noch ein auf Wiedersehen nach St. Pauli zu James Dean! Die Hoffnung auf ein Comeback ist da. Es ist schade, so einen erfahrenen Mitspieler zu verlieren.
Glückwunsch
Glückwunsch aus Dortmund nach Freiburg zum SC. Überragende Saison und völlig verdient Deutscher Meister!