Neuland
Es lebe auch weiterhin das Understatement – nachdem
scheinbar mehrere namhafte Vereine ernsthaftes Interesse an Trainer Dirk in den letzten Wochen kundgetan haben entschied sich der 43jährige nach seiner Kopfschmerz-Zeit bei Schalke 04 nun doch wieder für den nächsten Underdog – und heuerte beim FC St. Pauli an.
„Underdog ist sicherlich nicht ganz fair dem Verein gegenüber, hier wurden auch schon Meisterschaften gewonnen,“ so Dirk beim
ersten Treffen mit den Medienvertretern, „und das Erbe von James Dean nzutreten ist Ehre und Verpflichtung zugleich. Wir starten mit mittelmäßigen Ressourcen, die Konkurrenz ist nicht gerade einfach, und von daher werden wir in dieser Saison mal schauen, was wir zusammen erreichen können.“
Es ist ein offenes Geheimnis, dass auch irische Vereine
Kontakt zu Dirk aufgenommen hatten um ihn wieder in die ruhige Idylle auf die grüne Insel zu locken, aber das steht nun wohl erstmal auf bestimmte Zeit hinten an.
„Zwei Jahre werde ich mit Sicherheit in Hamburg bleiben und
schauen, was ich mit dieser interessanten und herausfordernden Mannschaft erreichen kann. International zu spielen sollte schon ein Ziel sein, was wir uns setzen müssen. Alles andere – und ob wir das überhaupt erreichen können – wird man dann mit der Zeit sehen.“
Gespannt blicken die Medien auch auf das nun erstmalige
Aufeinandertreffen von Highscore und Dirk – immerhin hat der Dortmunder Trainer seine ersten Schritte bei Torrausch zur Dirks Zeiten als Ligaleiter in Irland gemacht und konnte sich seitdem durchaus einen schillernden und positiven Ruf erarbeiten.
„Ich kenne ihn, er kennt mich – das werden faszinierende
Spiele werden,“ freut sich der Neu-St.-Paulianer dann auch, „Ich denke nicht, dass wir noch viele Geheimnisse in unserer Taktik haben. Schauen wir mal ob wir uns auf Teufel komm raus vom Platz schießen wollen oder ob wir eher die Marschroute der kleinen Nadelstiche verwenden. Der BVB ist immer ein Anwärter
auf die ersten drei Plätze in der Bundesliga, und das wird schon ein Kräftemessen werden.“
Umbruch beim CFC
Nach einer eher enttäuschenden Saison wurde bei CFC alles
auf 0 gestellt und jede Position überprüft. So hat man im Management einige
Stellen gestrichen und dafür den Spieleretat etwas erhöht. Das erklärt auch den
großen Austausch bei den Spielern in dieser Saison, so hat man sich von 12
Spielern getrennt und ganze 14 neue geholt. „Wir wissen, dass wir einen sehr
großen Kader diese Saison haben aber wir wissen auch das eine Saison lang ist
und es immer wieder Verletzungen geben kann. Jede Partie wird sehr kampfbetont
werden und somit für unsere Spieler auch anstrengend.“ meint der Trainer.
Natürlich begrüßt man die 3 Aufsteiger in der Bundesliga und wünscht allen
Teams eine ordentliche Saison. Einen Wunsch hat man in Chemnitz, dass am Ende
mindestens 3 Teams hinter Ihnen stehen.
Es geht los
Endlich ist es wieder soweit. Die neue Saison steht vor der Tür und Mannschaft und Fans freuen sich wie bolle auf die ersten Spiele.
Die Borussia hat eine gute Vorbereitung hinter sich gebracht und will das nun auch in den Punktspielen bestätigen. Der Auftakt gegen den FC Buyern München ist sicherlich gleich mal ein Gradmesser. Aber auch die Partien beim Jahn und gegen den SSV Reutlingen sind nicht ohne.
"Das Auftaktprogramm hat es in sich. Wobei, alle Partien in dieser Saison werden schwer werden und wir müssen an unser Limit gehen um Punkte zu holen. Wir sind zuversichtlich das das klappen wird" sagte Highscore.
Lange ist es her, das Highscore sich gegenüber den Medien vor einem ZAT geäußert hat. Wieso und weshalb erfahren wir anscheinend zu einem späteren Zeitpunkt.
Heja BVB!
Amtsmüde!
Eine neue Saison liegt vor den 18 Teams der 1. Bundesliga. Während sich bei den meisten Trainern bestimmt eine große Vorfreude auf die nächste Spielzeit ausbreitet, ist das Trainerteam in Gladbach eher sehr ruhig. Über viele jahre wurde das Team durch Höhen und Tiefen begleitet. Abstieg in die 2. Bundeslaig, Wiederaufstieg, Meisterschaft und knapper Klassenerhalt. Alles das hat man im Borussen-Park erlebt. Schon in der letzten Saison war der Kampfgeist nicht mehr der alte, und so denken die Verantwortlichen in Gladbach offen über einen Neuanfang nach.
"Diese Saison werden wir aber ordentlich zu Ende bringen und dann schauen wir, was die Zukunft bringt. Vielleicht gibt es ja Interessenten auf den Trainerstuhl bei diesem Traditionsverein, die mit Elan in die Zukunft starten wollen?"
Mal sehen, wie es losgeht. Zwei Auswärtsspiele zum Saisonauftakt deuten darauf hin, dass man sich zunächst ans Ende der Tabelle orientiert.
Trainingsstart
Als erste Mannschaft nimmt der SSV Jahn Regensburg die Trainingsarbeit für die neue Saison auf. Ob sich das am Ende auszahlt? Die ersten drei Spiele werden auf jeden Fall schon mal einen kleinen Richtungszeig erkennen lassen. Nach dem Spiel in Leipzig empfängt die Jahnelf daheim dann die Borussia aus Dortmund. Zum Abschluss der ersten Spielrunde steht dann die Partie in Müngersdorf auf dem Spielplan. Da zwei Auswärtsspiele anstehen wird man eher mit einer geringen Punkteausbeute rechnen müssen. Aber das gleicht sich ja glücklicherweise im Laufe der Spielzeit aus.
Vor der Saison wird natürlich viel über die Ziele spekuliert. Nachdem sich die Oberpfälzer in der letzten Saison stabilisieren konnten steht auch in diesem Jahr wieder die Quali für einen europäischen Wettbewerb auf dem Plan. Wenig kreativ also. Aber realistisch und dennoch mit Ambitionen.
Mutter Courage...
"Die Mutter Courage ist weiterhin beispielhaft für Brechts Konzept des epischen Theaters.
Die Zuschauer sollen kritisch und distanziert die Ereignisse auf der
Bühne analysieren, nicht gefühlvoll das Schicksal eines positiven Helden
miterleben."
Das sagt Wikipedia über das bekannte Theaterspiel von Berthold Brecht, was man in dieser Zitierung auch auf das Spiel von St. Pauli am ersten ZAT anwenden kann. Kritisch und distanziert konnte man die beiden Pleiten auswärts bewundern, und sonderlich gefühlvoll war dann auch der Heimsieg nicht.
"Wir sind hier aber nicht im epischen Theater, sondern in der Bundesliga", protzte Dirk dann mit seiner humanistischen Bildung auf der Pressekonferrenz, "und wenn wir schon Drama spielen wollen, dann bitte Heldenepos und am Ende der Deus Ex Machina, der uns die Meisterschale vor die Füße schmeißt!"
Auf dem Kiez kommt diese Prahlerei mit unnützem Wissen nicht wirklich gut an, die ersten kritischen Stimmen wurden schon laut, warum man so einen verdammten Schaumschläger als Trainer verpflichtet hat... nun ja, Dirk kann ja auch anders - vielleicht wird er nach den nächsten Spielen ein wenig realisitischer in seiner Analyse...
Das nächste Mal...
.. sollten die Gladbacher einen Torwart mit zum Auswärtsspiel nehmen. Dieser Gedanke drängt sich einfach auf, wenn man sich die Ergebnisse ansieht. In den Spielen in Freiburg und Frankfurt fing sich das Team jeweils 5 Tore. Zum Glück lief es daheim etwas besser und die Punkte gegen Saarbrücken blieben im Borussen Park.
Das Torverhältnis beschert der Mannschaft jedoch zu Beginn der Saison einen Abstiegsplatz. Optimistisch stimmt allein die Leistung der offensive. Gladbach gehört zu den drei Mannschaften von 18 (!), die überhaupt auswärts getroffen haben. Auch Köln nutzte die Offensivleistung nichts, lediglich Reutlingen, das in beiden Spielen auf des Gegners Platz erfolgreich war, konnte einen Dreier ergattern. Offenbach steht deshalb nach dem ersten ZAT mit leeren Händen da.
Weiter geht es für Gladbach mit 2 Heimspielen, da kann man in der Tabelle wieder nach oben klettern.
Wenig spektakulär
Die neue Saison hat begonnen und für den SSV Jahn Regensburg verlief alles nach Schema F. Drei Heimsiege gab es in den Spielen mit oberpfälzer Beteiligung, ein enges Ergebnis sprang nicht heraus. Blöd, dass der SSV zweimal auswärts ran musste und man somit lediglich drei Punkte auf der Habenseite hat. Man befindet sich also im letzten Drittel der Tabelle. Das hat nach der ersten Spielrunde aber natürlich wenig Aussagekraft.
Das Bild dürfte nach der nächsten Spielrunde schon etwas deutlicher sein. Zumal man da zweimal daheim spielt. Aber die Trauben werden hoch hängen: Mit dem SC Freiburg gastiert der amtierende Meister im Jahnstadion, der sich auch jetzt schon wieder ganz oben im Tableau platziert hat. Zudem gehts gegen die Eintracht aus Frankfurt und man muss nach Saarbrücken reisen, was zuletzt ja auch kein gutes Pflaster für die Jahnelf war. Ziel sind mindestens 6 Punkte, damit man aus dieser grauen Tabellenregion gleich mal rauskommt.
Fluch und Segen
Zum zweiten Mal nacheinander darf St. Pauli an einem Spieltag zwei Heimspiele austragen und muss nur einmal in die Fremde, doch was wie ein Vorteil aussehen mag scheint für Trainer Dirk genau das Gegenteil zu sein:
"Ja, toll, super, schön - aber Vorteil in der Vorrunde heißt nunmal auch Nachteil in der Rückrunde, und soweit ich weiß werden die meisten Saisons erst in eben dieser Rückserie entschieden - das bringt uns also vielleicht einen kleinen Vorteil im Moment, sorgt aber dann für viel mehr Kopfzerbrechen, wenn wir in die Rückspiele gehen."
Manche finden halt auch in jeder Suppe ein Haar, aber irgendwie wirkt Dirk so oder so unausgeschlafen und von daher leicht gereizt - könnte an der Geburt des zweiten Sohnes liegen. Ob er aber trotzdem noch genug Finesse hat, um sich der Herausforderung von Torrausch zu stellen - das werden die nächsten Spiele zeigen...
Das Saisonziel ist klar
Nach den ersten zwei Spieltagen kann die Vereinsführung recht zufrieden sein. Denn wenn es so weiter gehen sollte, dann müsste das gesteckte Saisonziel, der Klassenerhalt, erreichbar sein. Natürlich wird es auch Rückschläge geben, aber die müssen einfach besprochen werden, aufgearbeitet werden und dann als erledigt zur Seite gelegt werden. Einen solchen wirklichen Rückschlag gab es bis jetzt noch nicht. Alle Heimspiele wurden gewonnen und alle Auswärtsspiele verloren...An den Ergebnissen auf fremden Platz sollte sich aber auch mal etwas ändern. So hier und da mal drei Punkte mitnehmen, könnte eine gute Tabellenplatzierung auch mal verteidigen. Vielleicht ist es ja an dem kommenden Spieltag sogar schon möglich. Da trifft man auf einen alten Bekannten aus der 2.Liga, den SV Darmstadt. Die stehen dank des besten Torverhältnisses, unter den "9-Pünktern", auf dem zweiten Platz.
Die Heimspiele werden gegen Borussia Mönchengladbach und dem FC Bayern München bestritten. Auch hier in der 1.Bundesliga wünschen wir wie immer allen Trainern viel Erfolg!
Dünne Ausgabe...
... wenn man sich den Kicker so anschaut. Auch in Gladbach hat man eigentlich keine Zeit Artikel zu posten, aber es winkt immerhin ein kleiner aber feiner Bonus für die Arbeit; wenn das mal überall so wäre :)
In einer so engen Liga können am Ende der Saison Details darüber entscheiden, wer oben auf den Sonnenplätzen der Liga sitzt und wer den schweren Gang ins Unterhaus antreten muss.
Die Gladbacher haben den Abstiegsrang verlassen und stehen nun mit 15 anderen Teams punktgleich da. Am nächsten WE stehen zwei Heimspiele an und da sind 6 Punkte fest einkalkuliert.
Die Abwehrschwäche wurde etwas kompensiert. Dieses mal gab es auswärts nur 4 Gegentore. Gerüchteweise will der trainer in Wattenscheid dieses Mal mit Torwart und Verteidigern auflaufen.
Am Sonntagabend sehen wir weiter.
Man fällt zurück
Zwei Heimsiege stehen aus der letzten Spielrunde für den SSV Jahn Regensburg auf der Habenseite. Dem gegenüber also lediglich eine Niederlage. Und dennoch rutscht man in der Tabelle gut ab. Nach 6 Spieltagen rangiert die Jahnelf nur auf dem 15. Tabellenplatz. Klar, die Liga ist eng und die Saison noch jung. Dennoch gefällt es einem vorne natürlich deutlich besser als hinten.
Der Grund dafür ist schon ausgemacht: Die Offensive ist erbärmlich. Nur 6 Tore in nun 6 Saisonspielen bedeuten den zweitschlechtesten Angriff nach dem Schlusslicht Offenbach. Alle anderen Teams haben mindestens 9 Tore auf dem Konto. Trainer Mattao hat das auch erkannt und entsprechende Gegenmittel eingeleitet: "In der kommenden Trainingswoche gibt es nur Abschlüsse! Mir egal, ob die Spieler dann Muskelkater davon bekommen. Wir brauchen Buden!"
Zu spüren sollen das Babelsberg, die Hertha aus Berlin und Chemnitz bekommen. Also alles Teams mit alten Hasen auf der Kommandobrücke.
Stabilität
Nach wie vor ist Stabilität Trumpf auf dem Kiez - nur nichts riskieren, langsam Schritt für Schritt den Status Quo erhalten, in der Rückrunde dann vermehrt auf Angriff setzen - das scheint die Devise von St. Pauli zu sein, und damit fährt man bislang eigentlich auch ganz gut.
"Wir halten uns in der Mitte, und das ist absolut in Ordnung für das Team," meinte dann auch Trainer Dirk, "Bundesliga ist für mich selber j Neuland, das ist schon was anderes als der Fussball in Irland oder aber auch in der zweiten Liga. Mehr Tempo, die Trainer haben andere Taktiken drauf, da muss ich als Neuling erstmal eine gewisse Gewöhnung erreichen."
Man darf und wird von den Paulianern also keine Wunder erwarten, aber dafür war Dirk als Trainer ja so oder so noch nie bekannt und berühmt. Also lieber Dienst nach Vorschrift und Reserven einsparen.
Platz 5
Kein Wunder, dass bei der Enge in der tabelle ein so großer Sprung möglich war. Platz 5 ist sehr ordentlich. Wenn die Heimspiele weiter gewonnen werden, was ja in über 90 % der Fälle so ist, kann Gladbach bestimmt in der oberen Tabellenhälfte bleiben.
Auch das Abwehrproblem scheinen die Fohlen langsam in den Griff zu bekommen. Aber Achtung am Wochenende muss das Team zweimal reisen. Nach Darmstadt und Regensburg. Als Gast werden die Bayern aus München empfangen, die 12 Plätze hinter den Gladbachern liegen. Aber es liegen nur 3 Punkte zwischen den Teams.
Start ist okay
Nach 9 Spielen steht man auf Platz 6 der Tabelle aber, wenn
man sich diese genauer Anschaut sieht man auch, dass man nach einem 0er ZAT auch ganz schnell auf einen Abstiegsplatz stehen kann. „Die Liga zeigt wieder
warum Sie eine der besten der Welt ist, so eine extreme Leistungsdichte und
Spannung hat man nicht in allen Ligen.“ meint der Sportvorstand und hofft das
auch etwas mehr Sponsorengelder dadurch abfallen. Man hat in Westsachsen seine
Heimstärke wiedergefunden aber auch seine Auswärtsschwäche wurde wieder mit ins
Boot geholt. Konnte man bisher alle Heimspiele gewinnen ist man Auswärts noch
Punkt und Torlos. Die nächsten Spiele sind gegen Reutlingen und RB Leipzig
Auswärts und dazwischen kommen die Kickers aus Offenbach. Man kann also wieder
gespannt sein, was dabei rausspringen wird.
Platz 15
Drei Punkte aus den drei Spielen. So lautet die Bilanz vom SSV Jahn Regensburg nach den Spielen vom Wochenende. Beherrschte man die Hertha aus Berlin nach Belieben und konnte einen nie ungefährdeten Sieg einstreichen, so gab es für die Jahnelf in den Partien bei Babelsberg und Chemnitz nichts zu holen. So rangiert man momentan auf einen enttäuschenden Platz 15. Aber noch ist ja genügend Zeit für eine Verbesserung der Lage.
Ausbaden sollen diese Situation die nächsten drei Gegner. Und das wären Wattenscheid, St. Pauli und Borussia Mönchengladbach. Klar, Vorhaben und Umsetzung sind immer zwei paar Stiefel. Aber die Tornetze haben in der vergangenen Trainingswoche beim SSV Jahn nur so geglüht. Die Keeper dieser drei Gegner sollten auf jeden Fall mehrere paar Handschuhe mit zum Spiel nehmen.
Premiere
Nach vielen, vielen Jahren und Saisons ist es so weit - Mit Highscore und Dirk treffen zwei Trainer erstmals aufeinander, die schon seit einigen Zeiten in der Torrausch- Welt beheimat sind.
"Als ich noch Ligaleiter in Irland war konnte ich ihn als Trainer bei uns gewinnen, das waren noch Zeiten," schwärmte Dirk dann auch nostalgisch und find fast das Flennen an, "und seitdem haben wir beiden unsere Stempel hinterlassen in den Ligen - beide waren wir sehr erfolgreich, haben Titel und Pokale gewonnen... aber gegeneinander.. nein, das Vergnügen hatten wir noch nie."
Nun also steht es an - das Duell St. Pauli gegen BVB Dortmund. Und die Vorzeichen könnten in dieser Saison auch nicht kurioser sein, gerade da die Schwarz-Gelben scheinbar ein wenig am schwächeln sind.
"Davon lasse ich mich nicht blenden," winkte Dirk aber gleich ab, "das ist nur eine Momentaufnahme und sagt überhaupt nicht aus, was unterm Flutlicht bei uns auf dem Kiez dann auf dem Platz passieren wird."
Platz im Mittelfeld
Auch wenn die Überschrift sehr schön klingt und man beruhigt
sein könnte als Fan vom CFC, so ist in Wahrheit Platz 9 bisher nichts wert. Man hat zwar nur 3 Punkte Rückstand auf die Tabellenspitze aber auch nur 3 Punkte Vorsprung auf den ersten Abstiegsplatz. Und die Teams aus dem Tabellenkeller haben noch viel Pulver in der Hinterhand. So liegen die letzten 3 Teams alle
über den Durchschnitt was das Rest-TK angehet. So heißt es für unseren CFC weiterhin viele Punkte zu Hause holen und dann hoffen das es am Ende reicht und man in Liga 1 bleiben kann. Am letzten ZAT hat man die Kickers aus Offenbach zu Hause geschlagen, musste aber Auswärts auch wieder 2 zu Null Niederlagen einstecken. Nun hat man zwei Heimspiele und 1 Auswärtsspiel vor der Brust, wir dürfen gespannt sein ob dieses Mal ein anderes Resultat erfolgen wird.
safety first?
Mittlerweile sind 12 Runden in der neuen Saison gespielt. Und immer noch hat es kein einziges Unentschieden in der Liga gegeben! Ist das ein Indiz dafür, dass recht konservativ an diese Spielzeit rangegangen wird? Reutlingen konnte immerhin schon zwei Auswärtssiege verbuchen, musste sich aber daheim auch schon einmal geschlagen geben. Es ist alles mega ausgeglichen. Sogar Offenbach hat mit lediglich 6 Toren den Anschluss an das restliche Feld geschafft und könnte das Feld noch mächtig von hinten aufrollen. Schlecht für den Jahn, denn wenn man mal ganz weit vorausblickt kommt dieser Gegner mit einem vermutlich noch richtig guten Rest-TK erst am letzten Spieltag als Gast ins Jahnstadion...
Wie siehts denn bei den Domstädtern aus? Zuletzt zwei Heimspiele wurden gewonnen, die Partie in der Fremde ging verloren. Die gleiche Konstellation steht nun an: Zwei Matches im Jahnstadion (gegen Bayern und Duisburg) steht ein Spiel in der Fremde gegenüber (Darmstadt). Da die Heimspiele gewonnen werden müssen sollen unterm Strich mindestens 6 Punkte rausspringen.
Resumee
Etwas überrascht ist man in St. Pauli dann doch, wenn man auf die Tabelle schaut - kurz vor dem Wechsel in die zweite Hälfte der Saison hat man Ambitionen auf den europäischen Wettbewerb, vielleicht sogar noch auf ein wenig mehr?
"Nein, das ist nur das Momentum, da machen wir uns nix vor", warnte Trainer Dirk aber auch sogleich, "da sind so viele Teams mit uns zusammen an der Spitze, darunter sind Mannschaften, die noch eine überragende Offensive vorweisen können - mit welcher Berechtigung sollen wir nun darüber diskutieren, ob wir nicht über Meister werden wollen? Das ist absurd."
Gott sei Dank sind die nordischen Gemüter ja so oder so nicht die Heißsporne der Republik und sehen das alles immer erstmal von der gemütlichen Seite - mit dem Abstieg sollte der Kiezklub erstmal wirklich nix zu tun haben... 😉
Halbzeit
Noch 2 Spiele dann ist schon wieder die Hinrunde der Saison
2019-3 gespielt. Die Tabelle ist wie in fast jeder Saison noch eng zusammen. Unsere Himmelblauen stehen auf Platz 8 in der Tabelle und haben nur 3 Punkte Rückstand auf Platz 1 aber auch auf die Abstiegsränge sind es nur 6 Punkte Vorsprung. So muss man weiter an jeden ZAT an seine Grenzen gehen. „Wir wissen
das unser Kader von der Qualität nicht zu den Besten gehört, aber das machen meine Jungs mit Kampf und Einsatz wieder weg.“ Die letzten 2 Spieltage der Hinrunde muss man Auswärts in Saarbrücken und danach zu Hause gegen Frankfurt
bestreiten. Beide Mannschaften haben dieselbe Punkteausbeute bisher was für interessante und spannende Spiele sprechen wird. Dazu kommt noch der Umstand das unsere Himmelblauen nun auch Auswärts wissen wo das Tor steht. „Natürlich ist es toll das wir gegen die Geißböcke auswärts das Tor getroffen haben aber noch schöner wäre es doch, wenn Auswärts auch die
Defensive wieder stabiler wird.“
Die Defensive schwächelt
Zum ersten Mal in der laufenden Spielzeit musste der SSV Jahn Regensburg in einem Heimspiel ein Gegentor verzeichnen. Und es waren dann sogar zwei. Gibt es also in der Oberpfalz ein Problem im Abwehrverbund? Glücklicherweise kann man sich auf die Offensive verlassen, so dass die Partie gegen den MSV Duisburg schlussendlich doch gewonnen werden konnte. 5:2 hieß es am Ende. Zuvor musste Bayern München mit 4:0 im Jahnstadion Lehrgeld bezahlen. Jedoch gab es auswärts in Darmstadt nichts für die Domstädter zu holen. Clever und mit 1:0 siegten die Lilien am Ende.
Dennoch konnte in der Tabelle ein deutlicher Sprung zu verzeichnen sein. Inzwischen befindet sich die Jahnelf auf einem guten 7. Rang. Jetzt stehen noch zwei Spiele aus, dann ist die Hinrunde auch bereits wieder beendet. Und so langsam dürften ja auch die Spiele beginnen, die mehr Spaß machen weil die Auswärtsteams deutlicher ins Risiko gehen.
Halbzeit
Nun ist die erste Halbserie der Saison 2019-03 auch
Geschichte und unsere Himmelblauen aus Westsachsen haben einen erstaunlichen 5. Tabellenplatz eingefahren. Erstaunlich ist es aus dem Grund, dass man nach der schlechten letzten Saison einen kompletten Umbruch gemacht hat und wieder mehr
auf junge hungrige Spieler aus der Region setzt. „Wir hoffen das unsere Mischung im Kader auch weiterhin für so gute Ergebnisse sorgen wird. Bisher sind wir mehr als nur zufrieden mit der gezeigten Leistung.“ meint ein sichtlich zufriedener Sportdirektor. Zum Start in die Rückrunde bekommt man es zu Hause mit den Filmstädter aus Babelsberg zu tun und muss Auswärts zur alten
Dame nach Berlin und zu den Zebras nach Duisburg reisen. Wir werden schauen ob das Wunder von Chemnitz auch in der Rückrunde anhalten wird.
Wo geht die Reise noch hin?
Die SG Wattenscheid 09 konnte sich doch tatsächlich an die Tabellenspitze schieben. Verweilt dort nun seit zwei Spieltagen und genießt den Platz an der Sonne. Allerdings stellt sich bei allen die Frage: Wo geht die Reise noch hin? Trainer Toto jedenfalls backt kleine Brötchen..."Ich denke, es ist nur eine Momentaufnahme. Wir haben noch nicht die Stärke und die richtigen Voraussetzungen um diese Saison als Meister zu beenden. Selbst in den internationalen Plätzen zu bleiben dürfte schwierig werden. Die anderen Mannschaften haben viel mehr Erfahrung und noch ein gewisses Rest-Tk, was sie sicherlich zu nutzen wissen. Unser primäres Ziel ist weiterhin der Nichtabstieg. Und dafür haben wir schon einiges erarbeitet. Wenn man auf die Tabelle schaut, muss aber auch eigentlich jedem klar werden, dass noch einige Verschiebungen im Tabellenplatzbereich passieren werden. Auch der Sturz auf einen Abstiegsplatz kann hier ganz schnell passieren. Hoffentlich bleiben wir davon verschont. Wir werden unsere Linie weiter durchziehen und schauen, was am Ende übrig bleibt. Auch die anderen Wettbewerbe zehren von unseren Kräften. Im DFB Pokal läuft es noch ganz gut, aber auch nächste Woche startet der internationale Wettkampf. In den Play-offs der Europaleague ist Wattenscheidt dabei. Auch das wird Kraft kosten."
Dann schauen wir mal, was die restliche Saison so bringt. Auf jeden Fall wünschen wir wie immer allen Mannschaften viel Erfolg!
Wenige Tore
Zum Abschluss der Hinrunde gab es bei den Spielen vom SSV Jahn Regensburg nicht viele Tore zu bewundern. Italiener hätten sich an den Spielen ergötzen können. Denn Defensivkonzepte der Extraklasse waren zu bewundern. Zwei Spiele, zwei Tore. Einmal für Reutlingen und einmal für den Jahn (allerdings gegen Offenbach). Unterm Strich heißt das: 3 Punkte mehr. In der Tabelle hat man somit den 7. Rang weiterhin inne und ist auf Tuchfühlung nach Europa.
Jetzt geht es wieder im schönen Rythmus mit drei Spielen je Wochenende weiter. Für den Jahn stehen zwei Heimspiele gegen Leipzig und Köln an und zwischendurch reist man nach Dortmund um dort vor großer Kulisse eine ordentliche Visitenkarte abzugeben. Momentan laufen beim Jahn auch langsam die Vorbereitungen für Europa. Denn dort ist der Start nicht mehr allzu weit entfernt und die Mannschaft will gewappnet sein um dringend nötige Punkte für die Jahreswertung einzufahren.
Tore satt
In den letzten 3 Partien mit Chemnitzer Beteiligung sind insgesamt
14 Tore gefallen und auch unsere Westsachsen hatten daran einen Anteil. So konnte man immer in beiden Auswärtsspielen 2 Tore erzielen nur für was Zählbares hat es dabei nicht gereicht. „Wir konnten zwar unser Heimspiel wiedergewinnen aber die beiden Auswärtspartien haben viel Kraft gekostet und dazu haben sich auch noch 3 wertvolle Spieler verletzt.“ meint ein sichtlich betrübt blickender Trainer. So muss man in den nächsten Wochen noch mehr zusammenrücken und auch noch mehr auf die taktische Vorgabe des Trainers hören. Immerhin sind es immer
noch 10 Punkte bis zur 40 Punktemarke die zum Klassenerhalt hoffentlich reichen sollte. Jetzt kommen mit Wattenscheid und Gladbach 2 richtige harte Brocken nach Chemnitz, dazwischen muss man noch zu Pauli auf den Kiez reisen.
Perfekte Woche
Oha, das hat es ja schon ewige Zeiten nicht mehr beim SSV Jahn Regensburg gegeben. Die Jahnelf geht perfekt aus der letzten Spielrunde hervor, holte also neun Punkte aus drei Spielen. Leipzig und Köln hatten im Jahnstadion keine Chance, und auswärts konnte man in Dortmund mit 4:1 auch überzeugen. Damit verbunden ist natürlich auch ein ordentlicher Sprung nach vorne in der Tabelle. Wenngleich man auch feststellen muss, dass diese neun Punkte mit einem enormen Kraftaufwand der Offensivabteilung verbunden waren. Aber ohne Aufwand kein Ertrag.
Jetzt hat man wieder zwei Auswärtsspiele vor der Brust: Zuerst reist man nach Freiburg, dann nach Hessen zur Eintracht aus Frankfurt. Die lassens zu Hause auch in schöner Regelmäßigkeit scheppern. Dazwischen kommen noch die auswärtsstarken Saarbrücker, die in der Fremde bereits 9 Punkte einfahren konnten. Bemerkenswert: Immer, wenn die Saarländer auswärts getroffen haben wurden am Ende auch drei Punkte eingetütet. Dies gilt es zu vermeiden!
Passiert
Am 21.Spieltag ist es dann doch passiert, unser CFC musste
zu Hause Punkte abgegeben. So konnte man gegen ein frech aufspielendes Wattenscheid, nur einen Punkt in Westsachsen behalten. Am Ende stand ein 4:4 auf der Anzeigentafel, was sicherlich für den neutralen Zuschauer sehr toll war. Auswärts auf dem Kiez musste man einen 3:0 Niederlage einstecken aber
dafür konnte man dann gegen die Fohlen aus Gladbach immerhin mit 4:0 die Oberhand behalten. Somit steht man weiter Platz 9 der Tabelle und muss auch weiter nach Unten schauen um nicht noch richtig in den Abstiegskampf reingezogen zu werden.
Am nächsten ZAT muss man nach Darmstadt und Regensburg
reisen, in Regensburg geht man davon aus das unser CFC um Europa mitspielt, was wo nichts weiter als Favoritenrollen Geschiebe ist. Diese liegt aber klar in Regensburg, dazwischen begrüßt man noch die Roten aus München in Chemnitz.
Viele Tore!
Da sind die Heimteams in den letzten Spielen beim SSV Jahn Regensburg auf Nummer sicher gegangen. Niemand wollte da Gefahr laufen, dass man Punkte abschenkt. Die Jahnelf lies beim 6:0 über Saarbrücken nichts anbrennen. Jedoch wurde man mit dem gleichen Ergebnis in Frankfurt abgefertigt. Milder war da zumindest der SC Freiburg, der "nur" 5 Tore erzielt hat. Bittere Pleiten für die Oberpfälzer, die in der Tabelle um einen Rang abrutschen.
Nun hat die Jahnelf wieder zwei Heimspiele anstehen. Mit Chemnitz und Babelsberg kommen zwei Vereine aus dem Osten, die sich noch mitten im Kampf um Europa befinden. Und auswärts muss man bei der Hertha in Berlin ran. Die kämpfen noch um den Klassenerhalt und können noch auf starke Kräfte in der Abteilung Attacke zurück greifen. Spannende Aufgaben also für die Oberpfälzer.
Schwerer Zeit
Nach 26. Spielen ist bei den Himmelblauen klar das diese
Saison nur der Klassenerhalt als Ziel ausgeben werden kann. So steht man zurzeit auf Platz 13 der Tabelle und hat noch 3 Punkte Vorsprung auf die Abstiegsränge. Nur wenn man sich die Verletztenliste von Chemnitz anschaut, weiß man das in
Westsachsen bald jeder Spieler auf dem Zahnfleisch gehen wird. „Wir haben gerade echt die Seuche am Fuß, in jedem Spiel passiert was und das meiste ist nicht positiv für uns.“ meint ein zerknirscht dreinblickender Trainer. Man muss nun echt als Fan der Himmelblauen schauen und hoffen das die Liste wieder
weniger wird oder das die Jugend befreit aufspielt und für Überraschungen sorgen wird.
Nun hat man 2 Heimspiel
gegen Reutlingen und Leipzig vor der Brust und dazwischen darf man zum rstarkten Kickers nach Offenbach fahren.
Bitter
Ach Mensch. Da hat man der SSV Jahn Regensburg ein Heimspiel weniger als die Konkurrenz und ist somit dazu verdammt, noch ein Auswärtsspiel erfolgreich zu gestalten. Die Wahl fiel auf die Partie in Berlin. Mit voller Offensiv-Power wollte man zum Erfolg. Leider vergaß man die Defensive dabei. Ergebnis: Ein 5:5, bei dem es bis auf den neutralen Zuschauer keinen Sieger gab. Diese beiden fehlenden Punkte können noch sehr weh tun. Die Heimspiele gegen Babelsberg und Chemnitz konnten überraschend souverän gestaltet werden. Jeweils mit 5:0 siegten die Oberpfälzer. Da hatte man mehr Gegenwehr erwartet. Aber das soll keine Beschwerde sein...
Jetzt muss man also wieder zweimal auswärts ran. Einmal in Wattenscheid und dann noch in Gladbach. Heimsiege sind in dieser Liga Pflicht und das soll auch der FC St. Pauli zu spüren bekommen. Tja, und nach diesen Partien biegt man dann auch so langsam auf die Zielgerade der Saison ein.
Entscheidung rückt näher
Es sind nur noch 5 Spieltage in der Saison 2019-3 über und
unsere Himmelblauen sind nun komplett im Abstiegskampf angekommen, so steht man nun auf Tabellenplatz 14 und hat nur noch 4 Zähler Vorsprung auf die Abstiegsplätze muss aber mit dem deutlichen kleineren Kader auskommen. So kann man zum Training schon bei dem einem oder anderem Zweikampf erkennen das es
vorsichtiger geworden ist und der Trainer kein Risiko mehr eingehen möchte im Training. „Die nächsten 5 Spiele sind für die Stadt und den Verein extrem wichtig, von daher wird nun alles unternommen um noch die restlichen Punkte für
den Klassenerhalt zu sichern.“ Auch die nächsten Aufgaben werden nicht leichter, so muss man Auswärts beim BVB und bei Freiburg ran und dazwischen bekommt man es noch mit den Geißböcken aus Köln zu tun.
Jetzt wirds kuschelig
Die Spitze rückt immer enger zusammen. Der Jahn spürt den Atem der Verfolger ganz genau. Besonders die Kickers Offenbach drängen mit viel Dampf von hinten. Aber auch Saarbrücken hat die gleiche Punktezahl. Somit stehen momentan drei Teams mit 49 Zählern an der Spitze. Und nur einen einzigen weniger hat der SC Freiburg. Und auch Babelsberg und die Frankfurter Eintracht sind noch in Reichweite. Jetzt spürt man ganz besonders, dass das unnötige 5:5 in Berlin sehr weh tat.
Man darf gespannt sein, wie die Jahnelf momentan drauf ist. Zwar ist man im Pokal schon raus, doch in der CL beginnt die Hochphase auch. Die Folge sind viele Spiele. Aber bei dieser Tabellensituation kann man auch nicht mit Reservespielern Kräfte schonen. Somit müssen die üblichen Verdächtigen gegen Darmstadt, Bayern und den MSV Duisburg wieder ran.
Frankfurter Gelassenheit
Der Kicker vermutet es sei zu viel Aufwand betrieben worden, in Frankfurt sieht man das anders. Der Einsatz war geplant und wichtig. Die Punkte hat man woanders liegen lassen und nicht an den letzten beiden Spieltagen.
Insgesamt sind wir mehr als zufrieden mit der Saison und dem Abschneiden im DFB Pokal.
Wenn an den letzten Spieltagen gegen Chemnitz und Berlin noch was Zählbares rausspringt, umso besser. Beide Gegner haben derzeit noch eigene Sorgen und kämpfen um den Klassenverbleib. Gut möglich das sie die Punkte gegen die Adler holen wollen. Zumindest in Frankfurt wird es aber für keinen Gegner einfach.
Aufstieg, Meister, Abstieg
Der letzte ZAT in der Saison 2019-3 steht an und die Borussia muss mit hoher Wahrscheinlichkeit den bitteren, aber auch verdienten, Gang in die zweite Liga antreten. "Wir waren über die ganze Saison gesehen nicht konkurrenzfähig und 3 Punkte am Ende werden uns nicht retten. Daher gehts wohl im nächsten Jahr eine Klasse tiefer weiter" sagte Co-Trainer Downswing. Warum Highscore sich nicht äußert ist mehr als fragwürdig. Die Fans stehen trotzdem hinter der Borussia und werden ihr möglichstes beitragen damit die Mannschaft noch einmal einen Sieg im Tempel feiern kann. Der letzte Gegner in Dortmund sind die Lilien aus Darmstadt. Davor geht es in Mönchengladbach gegen die Fohlen um 3 Punkte. Und nach diesen Spielen ist dann klar, wer nächstes Jahr wo spielen wird.
Heja BVB!
Zitterpartie
Am letzten ZAT der Saison 2019-3 müssen unsere Himmelblauen
aus Chemnitz immer noch um den Klassenerhalt zittern. Von hinten drückte der BVB mächtig, da man dort die komplette Offensive zur Verfügung hat und somit auf jeden Fall mächtig Punkte machen wird. Somit muss man wirklich schauen, dass man gegen Frankfurt und Saarbrücken noch irgendwie ein paar Punkte zusammen
bekommt und vielleicht durch ein Wunder die Klasse halten kann. „Wir wissen natürlich das nur noch absolute Außenseiterchancen auf den Klassenerhalt haben. Wir dürfen nun gegen Saarbrücken spielen für die es noch um die Meisterschaft geht und zusätzlich fahren wir auch noch zu den Adlern nach Frankfurt. Das Team
aus der Metropole am Rhein spielt auch noch um den Einzug ins internationale Geschäft. So kann es gut sein das wir nächstes Jahr uns im Unterhaus wiederfinden.“
Wir wünschen natürlich allen Trainer die Deutschland verlassen, viel Erfolg in den anderen Ligen, es waren tolle Duelle.
Verzockt?!?!
Mist. Wenn man sich die Ergebnisse in der letzten Spielrunde ansieht und dann mit der momentanen Tabellensituation und dem Torkonto vergleicht, dann hat der SSV Jahn Regensburg im Kampf um die Meisterschaft nur noch Außenseiterchancen. Das liegt zum Einen am unnötigen Remis in Duisburg sowie auch an den hohen TKs der restlichen Anwärter.
Nachdem die Frage aus Offenbach ja schon kam: Der Grund für das Unentschieden in Duisburg hat einen einfachen Grund. Man hat sich verrechnet. Die letzten beiden Spiele wollte man unbedingt gewinnen (oder zumindest nicht verlieren) und für dieses Spiel war dann nur noch ein Tor übrig. Vor allem auch, da man mit einer ganz offensiven Mannschaft aus Darmstadt gerechnet hatte. Aber das ist ein klassischer Fall von verkalkuliert.
Jetzt sieht man sich die restliche Situation in der Liga gar nicht mehr so genau an und hofft einfach auf eine möglichst gute Platzierung. Es war wohl noch nicht so aussichtsreich für die Jahnelf die Sensation Meisterschaft zu erreichen wie in diesem Jahr. Der letzte Spieltag hat dieses Unterfangen wesentlich unwahrscheinlich erscheinen lassen.
Eine sehr zufriedenstellende erste Saison für den Aufsteiger
Die Zebras um Ihr Trainerfossil Schumi können mit dem bisherigen Saisonverlauf absolut zufrieden sein. Bereits 2 Spieltage vor Saisonende scheint es nur noch theoretisch möglich zu sein, etwas mit dem Abstieg zu tun zu bekommen.
Ein großer Erfolg für den Aufsteiger und Pokalfinalisten der Vorsaison.
Nun gilt es die Saison noch bestmöglich zum Abschluss zu bringen und an den letzten beiden Spieltagen warten zwei durchaus machbare Aufgaben.
Zur neuen Saison hofft man dann den nächsten Schritt nach vorne machen zu können.
Heißer Endspurt
Die letzten beiden Spieltage der Saison stehen an. Der Meisterkampf ist in vollem Gänge. Theoretisch können noch sechs Teams den Titel holen. Praktisch dürfte es sich auf die Mannschaften, die auf den ersten vier Plätzen stehen reduzieren.Von ganz oben grüßt im Moment der 1. FC Saarbrücken. Punktgleich aber mit der schlechteren Tordifferenz lauert auch die "beste Mannschaft Hessens" aus Offenbach auf seine Chance. Auch der SC Freiburg ist noch mittendrin im Kampf um die hässlichste Salat Schüssel der Welt. Ein mickriges Pünktchen stehen die Südbadner hinter dem Spitzenduo. Das Quartett komplettiert Regensburg, die ihrerseits auch nur zwei Punkte Rückstand auf die Spitze haben.
Wer wird sich entscheidend durchsetzen können? Gut möglich, dass die Auswärtspartien die Meisterschaft entscheiden werden. Nächsten Sonntag sind wir schlauer.
OFC bleibt Hessens Nummer 1
Kurz nach Ausscheiden in der Hauptrunde des Europokals lösen
die Kickers mit einem teuren aber nahezu perfekten ZAT das Ticket für kommende
Saison.
Nach der katastrophalen Hinrunde konnte man sich fangen und aus
den letzten neun Spielen achtmal als Sieger vom Feld gehen. Die letzten sechs Spiele mit Offenbacher
Beteiligung waren regelrechte Torfestivals, im Schnitt fielen 8,7 Tore, wobei
der OFC fünf Partien für sich entschied, bei einem Torverhältnis von 25:27.
Schaut man auf die enge Tabelle, sieht man wie wichtig die beiden
Siege gegen Pauli und Darmstadt waren.
„Die letzten Wochen waren wohl die für uns alle Nerven
raubend und anstrengend, mit der Teilnahem am internationalen Geschäft hat sich
diese Zeit aber gelohnt. Vor allem der 6:5 Derbysieg über Darmstadt brachte das
Umfeld nochmal richtig zum Explodieren.
Nach den schweren Zeiten in der
Hinrunde bringt uns das alle wieder zusammen. Ein bisschen freut es dann ja
auch noch den Zeitungsbericht aus Darmstadt zu lesen…im Abstiegskampf braucht
man jedes Tor, da zählen sogar Ausrufezeichen.“
Kommentierte Blackout die aktuelle Situation.
Zu den letzten Saisonspielen sagte er uns:„Schön wäre es natürlich in München
mit dem FCB auf den Klassenerhalt anzustoßen und anschließend zuhause mit
Regensburg die Meisterschaft zu feiern, wir wollen uns aber gebührend von
unseren Fans verabschieden, der Rasen auf dem Bersch hat danach Sommerpause,
der muss richtig zerflügt werden.
Ich hoffe nach Abpfiff Regensburg Trainer
Mattao kurz für ein Gespräch zu erwischen, mich interessiert brennend wie es zu
dem 1:1 in Duisburg kam“.
Im Niemandsland - und auf Abschiedstour
"Ich werde - nach reiflicher Überlegung - meinen Vertrag hier in Hamburg bei St. Pauli zum Ende der Saison kündigen und wieder zurück zu den Wurzeln gehen", ließ Dirk die Presse nach den letzten Spielen wissen. Sachlich, unaufgeregt, auch ohne Enttäuschung trotz des unglücklichen 5:6 in Offenbach.
"Ich bin dankbar für die Zeit, die ich hier verbringen durfte, wir werden mit dem Abstieg nichts zu tun haben, vielleicht sogar noch ein wenig von Europa träumen dürfen - ich glaube dass ich meinem Nachfolger einen gut vorbereiteten Kader überlassen werden, mit dem dieser dann auch in der neuen Saison in Deutschland angreifen kann."
Aufgeregtes Gemurmel, Getuschel, laute Fragen - aber der designierte Extrainer vom Kiez grinste nur, stand auf und verschwand durch den Eingang.
Vielleicht war Deutschland dann doch zu hektisch, zu groß, zu aufregend für den bald schon 44-jährigen (wie alt ist eigentlich Pep? 🤷‍♀️), und was auch immer "back to the roots" bedeuten mag - es scheint nichts auf die anderen großen Ligen hinzuweisen.
Kurz darauf dann die Nachricht aus Irland - live von der Ligaleitung:
All diese Vorkommnisse standen aber im Schatten von DER Nachricht des Tages oder der Woche: DIRK KEHRT 2020-1 NACH IRLAND ZURÜCK!!!
Der Ex-Meistermacher der Finn Harps wird seinen Vertrag bei St.Pauli nicht verlängern und hat bereits angekündigt zurück auf die "Grüne Insel" zu wollen, zu welchem Team werden wir sicherlich noch
früh genug erfahren! Vielleicht zurück zu den Harps???"
Somit scheint der Weg dann doch klar zu sein. Oder die Iren waren einfach mal wieder sinnlos betrunken - soll ja auch vorkommen 😁
Lilien zittern um Ligaerhalt
Eine ganz neue Situation für den Coach der Hessen: Abstiegskampf, das hatten wir noch nie und nun sieht es ziemlich düster aus. Der BVB hat alle Trümpfe in der Hand, mit voller Offensivkraft zum Remis oder gar Auswärtssieg? Oder doch versuchen das Heimspiel gegen RB Leipzig zu gewinnen? Egal was man macht, der BVB wird uns überflügeln, so die feste Überzeugung des Lilien- Coaches.
Letzter ZAT: es bleibt dabei, scheiß OFC. Ein kleiner Trost, die Offenbacher Kickers werden wohl nicht Meister, da sie gegen uns viel Kraft gelassen haben. Sollte ich nicht absteigen, werde ich echte Rivalitäten der Vereine hier außen verlassen, das bricht mir hier wohl das Genick, dass ich gesetzt habe, wie ein Fan - ich Depp !!! 😉
Geschafft!
Ja cool, dann hats also doch noch geklappt mit dem Titel!
Zwischenzeitlich hab ich es schon aufgegeben. Nach dem Aufstieg in die erste Liga damals hab ich mir gesagt, dass ich mit der Meisterschaft aufhören werde. Nun bin ich aber so neugierig, wie es weitergeht und werde daher auch weiter spielen. Zumal es in dieser Liga auch richtig Spaß macht! Dann mach ich das halt mit dem Karriereende bei einem internationalen Titel so... ;)