Neustart
Auch in Westsachsen muss man sich erstmal an den neuen Namen
gewöhnen, so tritt man nun als FC Turbine Chemnitz auf.
Man hat in Chemnitz lange überlegt ob man doch wieder zu den Wurzeln zurückgeht und den Verein in FC Karl-Marx-Stadt umbenennt hat sich dann aber dagegen entschieden. Auch in Chemnitz kann man die rechtlichen Schritte verstehen wird aber sich aber Weiter gewohnt als Himmelblaue aus Sachsen bezeichnen.
Die Zielstellung für die neue Saison wurde auf der gestrigen Pressekonferenz auch gleich bekannt gegeben, so möchte man wieder unter den Top 10 der Liga landen. Die ersten Spiele unter neuen Namen darf man gegen Green
Sheep Leverkusen, SV Weser Bremen und Rot Weiß Halle bestreiten.
In Chemnitz und Umgebung fiebern die Fans den Start schon entgegen.
Neustart auch in Regensburg
Ja da müssen sich die Jahnfans jetzt erstmal an den neuen Namen gewöhnen. Aus rechtlichen Gründen tritt der Verein nun unter Rot-Weiss Regensburg auf. Das gilt auf dem Papier. Für die Fans wird es immer der Jahn bleiben. Genauso wie das Stadion immer noch Jahnstadion genannt wird. In Regensburg kann man die rechtlichen Befürchtungen verstehen. Spaß hat es natürlich aber unter den bisherigen Namen mehr gemacht.
So gehen auch die Namen der ersten Gegner noch etwas sperrig über die Lippen: Gegen die Fohlen Gladbach wird zuerst um Punkte gekämpft, dann geht es gegen Fontana Düsseldorf und Harter BSC. Die beiden letzten zaubern auch gleich ein Schmunzeln in die Gesichter. Interessante Namenswahl. Da war man in Regensburg deutlich weniger kreativ.
Zum Saisonstart gehört natürlich auch eine Zielsetzung. Nachdem man in einem Herzschlagfinale im letzten Jahr endlich die Meisterschaft feiern konnte gibt man das auch in dieser Spielzeit aus. Klar, man kann ja keine Verschlechterung angeben. Zumal die Voraussetzungen auf dem Papier ja auch so gut sind wie bei keiner anderen Mannschaft. Aber man ist sich der Schwere dieser Aufgabe sehr bewusst. Die Messlatte liegt so hoch wie noch nie!
falscher Film
Das Unverständnis ist groß - was soll der Scheiß mit den Namen und Wappen. Wovor hat die DFL Angst? Da bleibt einem nur noch den Kopf zu schütteln.
Trainer Zobelix hat ein déjà vû. Schon einmal war er Trainer eines Zweitligisten (damals Trabzonsport bei zoccer.org) und musste im Jahr des Aufstiegs erleben, wie die eben verlassene Liga geschlossen werden musste. Liegt es am Trainer oder doch nur ein "blöder Zufall"? Wir wissen es nicht und wollen es auch nicht wissen. Einen Zweitligisten will Zobelix jetzt aber für ein ganzes Weilchen nicht mehr trainieren.
Das Saisonziel ist somit der Klassenerhalt - wie auch schon im letzten Jahr. Da wurde das Ziel allerdings verpasst, was nun nicht mehr geschehen soll.
Hat man Chancen die Liga zu halten? Wie werden die Gegner sein? Wird sich etwas geändert haben (mal von den Namen abgesehen)?
Der Saisonverlauf wird es zeigen.
Düsseldorf darf zum Auftakt zwei Heimspiele bestreiten - gegen München und gegen Braunschweig. Gegen welche Münchner weis man nicht, die einen stiegen letzte Saison ab, die anderen konnten den Aufstieg nicht realisieren. Somit spielt man gegen einen (oder sogar zwei?) Profiteur(e) der unschönen Saisongestaltung.
Die Vorbereitung in Düsseldorf wurde gestrichen, man traf sich regelmäßig im "Brunnen" - der örtlichen Pizzeria. Ob das der Fitness gut getan hat?
Wir werden es sehen...
Start verhauen
Der Start in die 1. Saison nach dem Namenswechsel ist alles
andere als gelungen, so hat man zwar 4 Punkte auf dem Konto musste aber dafür auch 8 Tore investieren und hat auch 7 Gegentore kassiert. Das 1. Spiel gegen Leverkusen konnte man noch klar mit 4:0 gewinnen, doch danach hat man schon in
Bremen beim glücklichen 3:0 Schwachstellen in der Defensive präsentiert. Diese wurden dann zu Hause im Derby gegen Halle noch deutlicher, hier hat man 4 Gegentore bekommen und darf sich bei einer guten Offensive bedanken das es noch
zum 4:4 gereicht hat. So steht man nun als schon mit den ersten Punktverlusten zu Hause da und muss nun schauen das sich dieses Unentschieden zum Saisonende
nicht rächt.
Zurück in der Bundesliga - guter Start!
Durch einen Überraschungsaufstieg befindet sich der HSC nun wieder in der Bundesliga. Ein alter früherer Wegbegleiter hat sich dem HSC angeschlossen. Trainer derjaschka kommt aus dem Ruhestand zurück und schliesst sich dem HSC an.
Derjaschka war früherer Trainer bei der Fortuna aus Düsseldorf und wurde nach jahrerlanger Pause von den Hamburgern wieder reaktiviert und legt mit dem HSC einen guten Saisonstart hin. 2 Siege und eine Niederlage sind das Ergebnis der ersten drei Spieltage.
"Das letzten Ergebnis kann sich sehen lassen und wir wissen auch, dass die Saison noch extrem schwer wird. Aber wir sind zuversichtlich, dass wir die Klasse halten können. Wir haben die Möglichkeit uns in der Bundesliga zu etablieren. Es wird ein harter Weg, allerdings bleibt es unser primäres Ziel", meinte derjaschka auf die Frage, wo der HSC am Saisonende landen wird.
Die nächsten Spiele könnten eine kleinen Hinweis geben, wohin sich der HSC orientieren wird. Was vermieden werden sollte, ist den Absturz am Saisonende ins untere Tabellendrittel.
Drücken wir dem HSC alle Daumen, dass die Saison weiterhin positiv verläuft, wie sie bisher begonnen hatte.
Heimstärke ausbauen
Düsseldorf hat beide Heimspiele gewonnen und steht deshalb mit 6 Punkten in der oberen Tabellenhälfte. Zum Auftakt tat man sich noch etwas schwer, gewann aber schließlich doch noch mit 3:2 gegen Braunschweig. Am Ende war der Erfolg nicht mehr in Gefahr, auch wenn das nakte Ergebnis eine andere Sprache spricht. In Halbzeit zwei schossen die Braunschweiger nicht ein Mal auf das Düsseldorfer Tor, die Abschlussschwäche der Elf von Trainer Zobelix viel somit nicht weiter ins Gewicht. Wenn man von zehn erstklassigen Einschussmöglichkeiten lediglich eine verwertet, dann ist das nicht wirklich gut. Die stabile Defensive jedoch war ein garant für den Sieg. In Halbzeit 1 musste man sich finden, doch nach den zwei recht frühen Gegentoren lief es plötzlich.
Spiel Nummer 2 im heimischen Rund wurde dann souverän gegen den letztjährigen sportlichen Absteiger aus München, einem Profiteur der Gesamtsituation, gewonnen. Die Münchner zeigten in diesem Spiel ganz klar, warum sie sportlich nicht zu dieser Liga gehören.
Das Spiel in Regensburg kann man getrost in die Kategorie "erfurcht vor dem Meister" packen. Die Düsseldorfer standen wie die Schlange vor dem Kaninchen. Lag es am Gegner oder daran, dass das SPiel im fremden Stadion ausgetragen wurde? Die kommenden Auswärtsspiele werden es zeigen.
Start ist in Ordnung
Alles in allem verlief der Start für die Jahnelf in die neue Saison genauso wie erwartet. Auswärts musste man sich in Gladbach knapp, bei Hertha schon etwas deutlicher geschlagen geben. Dafür blieben die Punkte im Heimspiel gegen Düsseldorf im Jahnstadion. Mit 4:0 behielt man die Oberhand. Und das war gleich ein Fingerzeig für die neue Spielzeit. Man hat ausgegeben, dass man das Jahnstadion zu einer Festung machen möchte. Spielt man daheim eine gute Runde, dann ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass es auch insgesamt gut klappt.
Das gilt es nun auch gleich nachzuweisen. Denn mit Hamburg und davor Freiburg stehen gleich zwei Heimspiele auf dem Plan. Dazwischen muss man noch nach Stuttgart Degerloch reisen. Das waren in der Vergangenheit schon immer ganz besondere Duelle. Wenn man mit 6 Punkten aus diesen Spielen hervorgeht, dann ist man voll im Soll.
Klarer Heimsieg
Am 2. ZAT in der neuen Saison musste man 2 Auswärtsspiele
und 1 Heimspiel bestreiten, es kam die erwartete Punktausbeute zustande. Man konnte das Heimspiel gegen Wattenscheider FC mit 5:0 für sich entscheiden, musste dafür aber Auswärts insgesamt 6 Tore hinnehmen. So ging man beim Meidericher SV mit 5:0 baden aber den 2 Auswärtstermin bei Braunschweig United gestaltete man besser und verlor nur mit 1:0. „Wenn wir an die letzten beiden Spiele anknüpfen und uns jeden Spieltag etwas verbessern, bin ich sehr zufrieden.“ meint der Trainer nach dem Donnerstagstraining. Als nächstes darf man Regensburg und Offenbach in Chemnitz begrüßen und muss nach München reisen. In Regensburg trifft man auf den amtierenden Meister aber zurzeit gibt es dort auch Gerüchte das der Meistertrainer wo seinen Hut nehmen will. Man darf auf die nächsten Spiele gespannt sein.
Viele Heimtore
Viel zu jubeln gab es für die Heimmannschaften bei den Spielen vom SSV Jahn. Denn immer konnten sich die Heimteams durchsetzen. Und das richtig deutlich. Glücklichweise hatte die Jahnelf zwei Partien auf eigenem Terrain, so dass man die Zielvorgabe 6 Punkte erfüllen konnte.
Jetzt geht es zweimal in den Osten. Nach Chemnitz und Halle. Beide Mannschaften mussten daheim schon Punkte abgeben. Solch angeschlagene Boxer werden sich das nicht weiter gefallen lassen und Gas geben. Dazwischen gastiert Bremen im Jahnstadion.
Im Umfeld von Trainer Mattao hat sich zuletzt viel getan. Es wird gemunkelt, dass er sein Traineramt aus zeitlichen Gründen aufgeben muss. Aber er versucht jetzt erstmal, das alles unter einen Hut zu bringen. Ausgeschlossen ist aber nichts. Auch, wenn es gerade jetzt mit der Champions League besonders Spaß machen würde.
HSC mit Auswärtsfluch?!
0 Punkte- 0 Tore, das sind die Ausbeute der ersten drei Auswärtsspiele. Hat der HSC nun ein dickes Problem oder ist die offensivschwäche wirklich Taktik?
"Ich bin mir komplett bewusst, dass wir Auswärts derzeit einfach zu defensiv antreten und folglich war auch die fünf Tore Niederlage im letzten Auswärtsspiel", meinte derjaschka nach dem letzten ZAT.
"Wir liegen zwar immernoch im Soll, sind uns im Klaren, dass dort etwas geändert werden muss. Aber noch nicht jetzt. Es ist viel zu früh in der Saison. Diese ist noch so lang und wir werden bei gegebener Zeit die Sache wissen offensiver zu gestalten. Lasst euch doch einfach überraschen", fügte er, mit einem Zwinkern, hinzu.
Drücken wir derjaschka die Daumem, dass er recht behält und sich von seiner eigenen Taktik nicht täuschen lässt. Denn eins ist sicher, es ist ein "Ritt auf der Rasierklinge" - und dies bei jedem ZAT aufs Neue!
Heimsiege
Auch nach dem 3.ZAT ist wieder alles beim Altenm, die Heimteam gewinnen die Spiele und die Auswärtsteams sind mehr oder weniger harmlos. Zu den wirklichen harmlosen Auswärtsteams zählt auch die Turbine aus Chemnitz, bisher hat man Auswärts noch nicht Mal ein Tor erzielt. Das genaue Gegenteil dazu ist die Heimbilanz, hier hat man bis auf den Ausrutscher gegen Halle immer die Spiele gewonnen und ist somit fast komplett im Soll. Nun muss !am wieder 2 Mal in die Fremde und hat nur ein Heimspiel. Wir dürfen also wieder Mal gespannt sein was für eine Taktik gewählt wird.
Wie mein Kollege Mattao muss ich auch die bisher sehr gute Saison von Freiburg loben. Hier spielts sich wo klar ein Meisterschaftsfavorit in den Vordergrund.
Mittelfeld
Noch ist in den Spielen vom SSV Jahn Regensburg noch nichts Besonderes passiert. Die Heimteams gewinnen immer. Mal mehr, mal weniger souverän. Und so ist es kein Wunder, dass sich die Jahnelf im Mittelfeld der Tabelle befindet. Nun stehen wieder zwei Heimspiele auf dem Plan und da ist Vorsicht geboten. Denn sowohl Braunschweig als auch Duisburg haben in dieser Spielzeit schon bewiesen, dass sie auswärts für Tore gut sind. Dagegen halten heißt es also für die Oberpfälzer. Für die geht es zwischen diesen beiden Partien auch einmal in die Ferne. Wattenscheid ist dabei das Reiseziel. Aber auswärts ist die Jahnelf in dieser Saison ja sehr harmlos.
Zu bemerken ist zudem, dass Schwalbe Freiburg eine bislang wirklich hervorragende Saison spielt. Die erarbeitet Ausgangslage für die Breisgauer ist hervorragend!
Gut oder Schlecht
Man hat am letzten ZAT 4 Punkte geholt und das obwohl man 2
Auswärtsspiele hatte. Man konnte beim Spassverein Darmstadt 1998 einen Punkt mitnehmen, nur weiß noch keiner so Recht ob dieses 3:3 gut oder schlecht ist. „Natürlich ist es Klasse das wir endlich auch mal Auswärts was mitnehmen konnten, nur weiß
ich halt nicht ob dieser Punkt am Ende zu teuer erkauft wurde.“ meint ein Präsident der nicht weiß ob er sich freuen soll. Die anderen beiden Spiele waren ein souveräner Heimsieg gegen Saarbrücker FC und einen deutliche Auswärtsniederlage gegen Fohlen Gladbach. Nun darf man gespannt sein wie es am
nächsten ZAT weitergehen wird, hier hat man 2 Heimspiele und nur 1 Auswärtsspiel. Die Frage die sich alle nun stellen ist, kommt hier dieses Mal eine andere Taktik auf das Feld.
Weiter gehts
Die nächste Spielrunde ist vorbei und für den SSV Jahn Regensburg gehts so weiter wie gewohnt. Das bedeutet Heimsiege und Auswärtsniederlagen. Daheim konnte man die Oberhand über Duisburg und Braunschweig behalten. Auswärts musste man sich überraschend nur knapp in Wattenscheid geschlagen geben. Man befindet sich also mit einer ausgeglichenen Bilanz im Mittelfeld der Tabelle. Allerdings hat man ein richtig ordentliches Torverhältnis. Die Abwehr hält bislang gut und auch der Angriff zeigt viel Torgefahr. Nur könnte die Verteilung halt etwas besser sein, dann wäre man auch weiter vorne in der Tabelle. Aber das ist Meckern auf hohem Niveau. So wie die Saison läuft könnte man sich auch nächstes Jahr wieder für das internationale Geschäft qualifizieren. Und das ist ja das Ziel.
Verkorkste Hinrunde
Auch vor den letzten beiden Spielen der Hinrunde, kann man
in Chemnitz schon von einer eher schlechten Serie sprechen. So musste man dieses Jahr zu Hause schon ganze 4 Punkte abgeben. Man hat zwar eine sehr gute Offensive auf dem Feld aber in der Defensive ist man immer wieder sehr anfällig und lädt die Gegner zum Tore schießen ein.
So durfte man sich dann auch nicht Wundern als man gegen das Spitzenteam FC Schwalbe Freiburg eine 2:5 Heimniederlage einstecken musste. Davor gab es auch in Berlin keine Punkte, nur gegen Düsseldorf konnte man 4:0 gewinnen.
„Wir werden wo in der Winterpause etwas an unserer taktischen Grundaufstellung arbeiten müssen, damit wir wieder weniger Gegentore bekommen.“ meint ein sichtlich angefressener Trainer.
Flow
Jawoll, ein perfekter ZAT für den SSV Jahn Regensburg! Offenbach konnte man zuletzt mit 1:0 besiegen, Leverkusen gar mit 5:0! Und dazwischen war ein spektakuläres 3:6 (!) in München. Allgemein muss man sagen, dass die Jahnelf richtig im flow ist: 15 Punkte konnten die Oberpfälzer in den letzten 6 Spielen einheimsen. Basis dafür ist die tolle Abwehr. Denn in den vergangenen 8 Partien musste man lediglich 5 Mal hinter sich greifen. Das ist in dieser torreichen Liga ein richtig toller Wert!
Jetzt ist Hinrundenabschluss. Und der SSV Jahn muss hier noch ans Bölle nach Darmstadt reisen, wo es immer unbequem ist. Und dann kommt noch der Tabellenführer aus Saarbrücken an die Donau. Wenn der flow weiter bestehen bleiben soll, muss man sich weiter strecken. Denn das sind richtig hohe Hürden.
Rückrundenstart
Am Wochenende beginnt die Rückrunde der Saison 2020-01 und
somit auch der spannende Saisonteil. Für unsere Himmelblauen aus Chemnitz war die Hinrunde eher zum vergessen und man muss noch aufpassen das man nicht komplett auf die Abstiegsränge abrutscht. Die Frage zurzeit in Chemnitz ist eigentlich nur warum bekommt man so extrem viele Gegentore und was kann man tun damit diese vermieden werden. Man stellt die 3 schlechteste Defensive der 1.Liga und wenn das so weitergeht wird man am Ende vielleicht unter dem Strich stehen. „Ich werde natürlich weiterhin alles versuchen um diesen großen Schaden
abzuwehren.“ meint ein optimistischer Trainer. Ob diesen Worte ordentliche Taten folgen, wird man dann zum Ende der Saison sehen. Nun gilt es aber erst mal in den nächsten 3 Spielen eine ordentliche Leistung zu zeigen.
5:0
5:0. So gingen die beiden letzten Spiele in der Hinrunde mit Beteiligung vom SSV Jahn Regensburg aus. Jeweils war das Heimteam deutlich besser und konnte die Punkte behalten. Für die Domstädter bedeutet das, dass man sich weiter im oberen Mittelfeld der Tabelle befindet. Die Ausgangslage ist nicht schlecht und wenn man sich weiter so schlägt, dann könnte auch die CL-Quali in dieser Saison rausspringen. Ganz vorne haben aber Freiburg und auch Saarbrücken die besten Chancen. Die spielen schon eine richtig tolle Saison.
Kurz zur aktuellen Situation bei Mattao: Ab August könnte er wahrscheinlich so aktiv sein wie bislang auch. Bis dahin will er sich so durchhangeln, wie es momentan der Fall ist. Aber es scheint, als ob das zu überbrücken ist und er der SIM erhalten bleiben kann.
Topduell!
Der SSV Jahn Regensburg bleibt seiner Linie treu und holt zu Hause weiter wichtige Punkte im Kampf ums internationale Geschäft. Gladbach und Berlin wurde im Jahnstadion besiegt und somit sind weitere 6 Punkte auf dem Konto. Auswärts gab es leider nichts zu holen. Die Trauben in Düsseldorf hingen zu hoch.
Jetzt steigt ein Topduell: Der SSV Jahn reist in den Breisgau. Freiburg wurde ja bereits früh in der Saison als Favorit auf die Meisterschaft aus Regensburger Sicht ausgemacht. Inzwischen hat man zwar etwas Federn lassen müssen, aber immer noch sind die Chancen auf eine Freiburger Meisterschaft recht hoch. Saarbrücken hat sich inzwischen ja an die Tabellenspitze gesetzt. Nach diesem Highlight stehen dann für die Jahnelf noch die Spiele gegen die Stuttgarter Kickers und beim HSV auf dem Spielplan. Also zwei Teams, die knapp über den Strich stehen und die um jeden Punkt kratzen dürften.
Harter Spieltag
Mit zwei kalkulierten Niederlage in der Ferne kehrte der SSV Jahn Regensburg am vergangenen Wochenende in die Domstadt zurück. Sowohl in Freiburg als auch beim HSV gab es für die Oberpfälzer nichts zu holen. Zumindest daheim gegen die Stuttgarter Kickers konnte gewonnen werden, so dass man weiterhin auf Kurs Europa liegt. Und man hat daran auch gesehen, wie wichtig die Heimspiele sind. Und genau da liegt das Problem: Mit Chemnitz und Halle kommen nun nämlich zwei Teams nach Regensburg, die in dieser Saison durch ihre Leistungen in der Fremde schon Aufmerksamkeit erregten. Vor allem Halle hat sich mit bereits 19 (!) erzielten Auswärtstoren als unangenehmer Gast entpuppt. Und dann steht dazwischen ja auch noch das Spiel in Bremen an. Die sind in der Tabelle genau vor der Jahnelf platziert. Ein wegweisendes Spiel also. Und ein harter Spieltag für die Rothosen.
Schwierige Situation
Trainer Zobelix und die gesammte Mannschaft aus Düsseldorf sind zur Zeit, trotz der sportlichen Erfolge, nicht so wirklich gut drauf.
Erst kam die unmögliche Situation mit den Vereinsnamen, jetzt hat ein kleiner Virus das ganze Land fest im Griff und es ist nicht absehbar, wie es weitergehen wir.
An dieser Stelle erst einmal meinen Dank an Bataan, für seinen Einsatz und seine Worte. Jetzt hat er ja vielleicht etwas mehr Zeir für die Texte zur Startseite ;-)
Die Pressestelle ist jetzt etwas im Zwiespalt, da sie in diesen Teiten nicht so Recht weiß, was sie schreiben soll. Geht man auf das allgegenwärtige Thema ein oder ignoriert man es völlig, man ist sich nicht einig im Verein. Überall werden Veranstaltungen abgesagt und so ist es des Trainers Meinung nach gut, dass wenigstens hier im "sicheren" Rahmen weitergespielt wird.
Der nächste ZAT bringt schon wieder zwei Spiele im eigenen Stadion, d.h. Düsseldorf wird mit gro´ßer Wahrscheinlichkeit den Abstand zu den Abstiegsrängen vergrößern können. Zur Zeit hat die Mannschaft ein Polster von sieben Punkten, was sehr beruhigen für die Spieler ist. Wenn keine direkte Gefahr droht durch eine Niederlage in die ABstiegszone zu rutschen, spielt es sich wesentlich entspannter und einfacher. Der TRainer kennt die SItuation und das Verhalten der Spieler im Abstiegskampf und so sind alle froh, dass Düsseldorf erst einmal nichts mit dem Abstieg zu tun hat und in sicheren Fahrwassern unterwegs ist.
Möge dies auch so bleiben.
Endlich mal etwas Luft
Nach dem es lange Still war in und um Chemnitz schafft es
die PR-Abteilung nun endlich mal wieder einen kleine Artikel zuschreiben. Die letzten Wochen waren hart aber am letzten Wochenende waren ja dann noch die großen Duelle gegen Regensburg zu bestreiten und wie man aus Regensburg hört
weiß man vom Abend nicht mehr so viel. Man kann aber an der Donau sehr beruhigt sein, man ist weiterhin ein gern gesehener Gast in Chemnitz. Am Ende des Abends war es ein Unentschieden man wurde zur selben Zeit vom Wirt nach Hause
gebracht, wie der Wirt am übernächsten Tag bei m Konterbier berichtet hat.
Sieger auf dem Platz, Verlierer daneben
Es standen am letzten Wochenende ja die beiden Duelle mit Chemnitz an. Zweimal im Pokal und auch einmal in der Liga. Da man sich aus vielen Duellen ja bereits besonders gut kennt, hat man sich nicht nur auf dem Rasen gemessen, sondern auch daneben. Beim Fussball hatte der SSV Jahn Regensburg knapp mit einem 1:0 das bessere Ende für sich. Danach ging es aber noch in die Kneipe und man machte den besseren Dartspieler ausfindig: Und da gewann der CFC. Na klar, jetzt musste die Entscheidung in einem dritten Wettbewerb her. Der Sieger sollte mit der sich selbst ertrunkenen größeren Zeche ermittelt werden. Und wer gewann hier? Ähm.... keine Ahnung. Mattao hat, wie man von Anwesenden hört, alles gegeben und anscheinend auch noch mehr. Denn an das Ergebnis kann er sich nicht erinnern. Da bleibt nur eins: Respeckt, wie ist diese Schlacht denn eigentlich ausgegangen? Kann man sich als Regensburger noch in Chemnitz blicken lassen?
Gut gezockt, aber der große Wurf bleibt wohl trotzdem aus
Am letzten Wochenende hat man beim SSV Jahn Regensburg alles auf eine Karte gesetzt. Auswärts ist man zweimal mit einer ungewohnten 2-1-7-Taktik aufgelaufen und konnte glatt spektakuläre Siege einfahren. Die Luft im Heimspiel war dann aber nach diesen kräftezehrenden Partien raus. Dennoch hat man auch hier das Glück auf seiner Seite, denn ein Eigentor von Wattenscheid sorgten auch hier für einen Dreier für die Domstädter. Alles in allem also gut gezockt. Das war so der letzte ganz große Versuch um vielleicht doch nochmal ein Wörtchen ganz oben mitzureden. Aber Saarbrücken ist dieses Jahr einfach sehr stark! Die geben sich keine Blöße und haben keinen unerwarteten Ausrutscher. Da noch einzugreifen ist recht schwierig. Zumal die ja am letzten Spieltag noch den großen Vorteil des Heimspiels haben.
@Respeckt: Konterbier am ÜBERnächsten Tag??? Das erklärt die fehlenden Erinnerungen bei mir vollends... ;)
Wer? Wie? Was? Warum?
Bitte löschen, sollte in die Pokalzeitung...
Überraschung in Regensburg. Nachdem man sich die letzten Ergebnisse aus
dem Pokalwettbewerb samt Tabelle angesehen hat, setzte bittere
Enttäuschung ein. Zwar hat man irgendwie mit dem Abrutsch auf Rang 3 in
der Tabelle errechnet, aber dennoch hatte man auf ein Weiterkommen
gehofft. Aber dann kam in Form einer Reminder-Mail doch noch die
glückliche Nachricht: Man hat es doch in das Viertelfinale geschafft.
Zwar wurde man nur Dritter, aber für die KO-Phase braucht man ja 8
Mannschaften. Also kommen auch die beiden besseren Dritten weiter. Jubel
in der Oberpfalz!
Jetzt geht es gegen Halle. Und die kennt man aus
der Liga ja recht gut. Da ist daheim vergleichsweise wenig los, auswärts
sind die aber sehr angriffsstark. Das ist also ein total
unberechenbarer Gegner. Man hätte in Regensburg nichts dagegen, wenn man
auch in der kommenden Woche wieder positiv von den Ergebnissen
überrascht wird.
Endspurt
Zum letzten Mal muss man sich auch beim SSV Jahn Regensburg in dieser Saison auf eine Spielrunde am Wochenende vorbereiten. Rechnerisch ist es zwar noch nicht sicher, aber es ist schon sehr unwahrscheinlich, dass das angestrebte Saisonziel "internationaler Wettbewerb" verpasst wird. Auch die Meisterschaft wäre nach der Überraschung von Wattenscheid in Saarbrücken wohl noch möglich. Damit diese Chance realistischer wäre, hätte man am letzten Spieltag besser zocken müssen. Da muss man sich den Vorwurf gefallen lassen, ob man überhaupt noch an diese Chance geglaubt hat. Oder weswegen hat man beim 7:0 gegen München einfach so Tore weggegeben, die man jetzt gut gebrauchen würde. Egal, das ist Geschichte und nun wird nach vorne geblickt. Denn die CL solls nun wieder werden. Und mit Offenbach und vor allem Freiburg drängen da noch andere Mannschaften mit Offensivpower von hinten. Spannend wirds auf jeden Fall werden. Und auch Darmstadt, der Gegner am nächsten Spieltag, will nach Europa. Alles andere als ein leichter Spielplan für die Jahnelf.
Schlechte Nachrichten empfängt man aus Düsseldorf. Schade, dass Zobelix nach den Aufbauarbeiten nun den Verein verlassen will. In Regensburg hofft man auf ein Wiedersehen!
getrennte Wege
Nach der Saison trennen sich die Wege von Trainer Zobelix und Fontana Düsseldorf.
Der Aufstieg wurde letzte Saison souverän vollbracht, danach die Mannschaft in der oberen Tabellenhälfte untergebracht (außer man verliert noch die letzten beiden Spiele) - was will man mehr.
Das Maximum des Möglichen wurde erreicht und da die äußeren Umstände keine Verbesserung der aktuellen (finanziellen) Lage aufzeigen, wird der Trainer seinen auslaufenden Vertrag nicht verlängern.
"Mindestens eine Saison Ruhe" war seine Antwort auf die Frage, was er jetzt macht, bzw. wohin ihn seine Wege führen werden.
Im Verein bedauert man diesen Entschluss, ist jedoch froh, den Trainer verpflichtet zu haben, denn er hat die Mannschaft geformt und den Erfolg nach Düsseldorf gebracht.
Vielleicht sieht man sich ja mal wieder...