Zeitung 2026-1
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Starke Vorbereitung in Stuttgart
Man schaut gespannt auf die ersten Spieltage
Die 68 lebt! (Artikel auf Dialekt)
Awwa bringt jo nix. De Waldhof is widda zurick im Owwerhaus der Fußball Bundesliga und jagt somit dem eene oder onnere en riesische Schrecke ei.
Die Barackler sin wieder außer Rand und Band un ziehe vun de Baracke aus quer durchs Land.
"Oh SVW, wie Heroin, ich will weg von dir doch kann mich nicht entziehn. Es ist ein Kampf, es tut so weh, doch wenn der Schuss sitzt ist die Welt wieder ok"
Also ab in de Sonderzugg un sich mol lautstark bemerkbar mache.
"AHOI AHOI AHOI, VUM NECKAR IN DIE RHOI,AHOI, DO LAAFT DE SCHOLLE NOI, AHOI AHOI!"
Neue Saison
Im Mittelpunkt aus grün-weißer Sicht steht natürlich der SV Werder Bremen, der sich für die neue Spielzeit einiges vorgenommen hat. Nach einer intensiven Vorbereitung will man von Beginn an Präsenz zeigen und wichtige Punkte sammeln. Der Saisonstart hat es dabei direkt in sich: Zum Auftakt muss Werder auswärts beim VfL Bochum antreten. Die Bochumer gelten zu Hause als unangenehmer Gegner, der mit Kampfgeist und Leidenschaft überzeugt. Für Bremen wird es darauf ankommen, defensiv stabil zu stehen und die sich bietenden Chancen konsequent zu nutzen.
Am zweiten Spieltag folgt dann das erste Heimspiel der Saison gegen den 1. FC Köln. Vor heimischem Publikum will Werder ein Ausrufezeichen setzen und zeigen, dass man im eigenen Stadion nur schwer zu schlagen ist. Köln bringt traditionell viel Offensivdrang mit, doch Bremen dürfte auf die Unterstützung der Fans bauen und versuchen, das Spiel früh zu kontrollieren.
Insgesamt bietet der Saisonauftakt beste Voraussetzungen für einen spannenden Verlauf. Gelingt Werder ein guter Start, könnte früh Selbstvertrauen entstehen – ein entscheidender Faktor für eine erfolgreiche Torrausch-Saison.
Nach drei Jahren Frankreich: Ben wechselt in die Bundesliga
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Gelungener Start für die Schwaben
Der VfB Stuttgart ist mit einem gelungenen ersten ZAT in die neue Saison gestartet. Unter Trainer Florian Kraus holten die Schwaben aus zwei Partien sechs Punkte und setzten damit früh ein sportliches Ausrufezeichen, auch wenn es aufgrund des Torverhältnisses zunächst noch nicht für die Tabellenführung reicht.
Zum Auftakt stand für den VfB gleich eine echte Standortbestimmung an. Auswärts ging es zum amtierenden Meister FC Augsburg, der als einer der Topfavoriten in die Saison gestartet war. Stuttgart zeigte sich davon jedoch unbeeindruckt und präsentierte sich von Beginn an gut organisiert, zielstrebig und effizient. Die Gäste nutzten ihre Chancen konsequent und erspielten sich im Laufe der Partie klare Vorteile. Am Ende stand ein verdienter 4:1-Auswärtserfolg, der sowohl in der Höhe als auch in der Spielkontrolle überzeugte.
Im anschließenden Heimspiel tat sich der VfB deutlich schwerer. Der Gegner agierte kompakt, ließ nur wenige Räume zu und verlangte den Stuttgartern viel Geduld ab. In einer insgesamt chancenärmeren Begegnung war vor allem defensive Stabilität gefragt. Stuttgart blieb konzentriert, arbeitete geschlossen gegen den Ball und belohnte sich schließlich mit einem knappen, aber nicht unverdienten 1:0-Heimsieg. Es war ein typischer Arbeitssieg, der weniger durch spielerische Highlights, dafür durch Einsatz und Disziplin geprägt war.
Mit zwei Siegen aus zwei Spielen fällt der Saisonstart für den VfB Stuttgart insgesamt zufriedenstellend aus. Die Mannschaft zeigte bereits eine gute Grundordnung und ein hohes Maß an Effizienz, auch wenn in einzelnen Bereichen noch Entwicklungspotenzial erkennbar ist. Trainer Florian Kraus und sein Team können auf diesem Auftakt aufbauen und gehen mit Rückenwind in die kommenden ZATs.
Solides Debüt für Ben
Am nächsten Wochenende muss Eintracht Braunschweig auswärts in Bochum ran, bevor der 1. FC Köln ins Eintracht-Stadion kommt. Abschließend steht eine Auswärtsfahrt nach Augsburg auf dem Programm. "Wir wollen weiterhin Punkte sammeln und unseren Platz im sicheren Tabellenmittelfeld verteidigen", betont Ben. Aktuell stehen die Braunschweiger mit drei Punkten auf Rang neun der Tabelle.
Spitzenreiter
Der erste ZAT der neuen Torrausch-Saison ist Geschichte – und aus Bremer Sicht hätte der Auftakt kaum besser laufen können. Mit zwei Siegen aus zwei Spielen, ohne ein einziges Gegentor, setzt der SV Werder Bremen direkt ein klares Ausrufezeichen und meldet sich früh als ernstzunehmender Faktor im Titelrennen an.
Zum Auftakt ging es auswärts an die Castroper Straße zum VfL Bochum. In einer Partie, die auf dem Papier enger hätte werden können, präsentierte sich Werder jedoch hochkonzentriert und eiskalt. Drei Treffer, saubere Defensivarbeit und ein verdienter 3:0-Auswärtssieg sorgten für einen perfekten Start. Bochum fand über 90 Minuten kein Mittel gegen die gut organisierte Bremer Mannschaft, die ihre Chancen effizient nutzte und keinerlei Zweifel aufkommen ließ.
Am zweiten Spieltag folgte das erste Heimspiel gegen den ambitionierten 1. FC Köln. Auch hier blieb Werder seiner Linie treu: geduldig, kontrolliert und defensiv stabil. Zwar war die Partie lange umkämpft, doch mit zunehmender Spielzeit setzte sich die höhere Qualität durch. Zwei Tore entschieden das Spiel, erneut stand hinten die Null – 2:0, sechs Punkte, 5:0 Tore. Ein Start nach Maß.
Währenddessen sorgten andere Ergebnisse ligaweit für erste Überraschungen: Borussia Dortmund deklassierte am zweiten Spieltag den FC Bayern mit 4:0, Leverkusen rehabilitierte sich nach der Auftaktpleite, und Stuttgart zeigte ebenfalls Konstanz. Doch Werder bleibt unaufgeregt – genau diese Ruhe scheint aktuell die größte Stärke zu sein.
Mit diesem perfekten 1. ZAT verschafft sich Bremen nicht nur eine hervorragende Ausgangslage, sondern auch Respekt bei der Konkurrenz. Der Blick richtet sich nun auf den kommenden ZAT, an dem auswärts in Augsburg und Kiel und zuhause gegen Mönchengladbach anspruchsvolle Aufgaben warten. Wenn Werder die gezeigte Stabilität konservieren kann, darf man an der Weser von einer langen, erfolgreichen Saison träumen.
Fehlstart des Meisters: FC Augsburg unter Druck
Während Augsburg noch sucht, haben andere sofort geliefert. SV Werder Bremen steht überraschend mit zwei Siegen an der Spitze, dicht gefolgt vom ebenfalls makellos gestarteten VfB Stuttgart. Dahinter gruppiert sich ein breites Mittelfeld, in dem nahezu jeder Verein bereits Punkte gesammelt hat – was den Fehlstart des Meisters umso deutlicher erscheinen lässt.
Besonders schmerzhaft für den FCA: Beide Niederlagen waren nicht nur punktlos, sondern auch defensiv ernüchternd. Acht Gegentore nach zwei Spieltagen wecken Erinnerungen an klassische Übergangsjahre, nicht an eine Mannschaft, die vor wenigen Monaten noch den Pokal stemmte und von einer erneuten Top-Saison sprach. Intern hatte man sich vorgenommen, früh ein Zeichen zu setzen – stattdessen steht Augsburg bereits unter Zugzwang.
Trainer Wasserlasser gibt sich dennoch betont ruhig. Im Gespräch mit der Zeitung ordnet er die Situation ein:
Herr Wasserlasser, letzter Platz nach zwei Spieltagen – wie groß ist die Sorge?
„Natürlich ist das ein Start, den wir uns komplett anders vorgestellt haben. Aber Panik wäre jetzt der falsche Begleiter. Wir haben zwei Spiele verloren, nicht unsere Qualität.“
Acht Gegentore wirken dennoch alarmierend.
„Ja, das ist zu viel, darüber brauchen wir nicht reden. Wir sind aktuell nicht sauber genug in unseren Abläufen. Das ist aber nichts, was man nicht korrigieren kann – lieber jetzt als im Frühjahr.“
Hat die Meisterschaft Erwartungen geweckt, die nun belasten?
„Erwartungen gehören dazu, das wussten wir. Entscheidend ist, wie man mit Rückschlägen umgeht. Diese Mannschaft hat bewiesen, dass sie reagieren kann.“
Was erwarten Sie in den nächsten Wochen?
„Eine klare Antwort auf dem Platz. Nicht in Interviews, nicht in Schlagzeilen. Wir müssen wieder einfacher spielen, stabiler stehen und uns Selbstvertrauen erarbeiten.“
Trotz der ernüchternden Tabellenlage herrscht rund um den FCA also noch kein Alarmismus, wohl aber spürbare Anspannung. Die Liga ist eng, der Abstand ins gesicherte Mittelfeld minimal – doch der Meisterbonus zählt nicht mehr. Für Augsburg gilt bereits früh in der Saison: Jetzt liefern, sonst wächst aus einem Fehlstart schnell eine echte Krise.
Stuttgart setzt ein Ausrufezeichen
Der VfB Stuttgart bleibt im frühen Saisonverlauf weiter auf Kurs und hat am zweiten ZAT ein starkes Ausrufezeichen gesetzt. Drei Siege aus drei Partien sprechen eine klare Sprache, auch wenn die Verantwortlichen intern betonen, dass das aktuell hohe Tempo kaum dauerhaft zu halten sein dürfte. Besonders der 4:3-Auswärtserfolg bei Holstein Kiel verlangte der Mannschaft alles ab – offensiv effizient, defensiv jedoch zeitweise anfällig. Die Reaktion darauf folgte prompt: Gegen Arminia Bielefeld präsentierten sich die Schwaben deutlich stabiler und brachten einen knappen, aber kontrollierten 1:0-Arbeitssieg über die Zeit.
Für das größte Ausrufezeichen sorgte schließlich der deutliche 4:1-Erfolg beim FC Bayern München. Stuttgart zeigte sich taktisch diszipliniert, nutzte seine Chancen konsequent und ließ sich auch von Druckphasen der Gastgeber nicht aus der Ruhe bringen. Trainer Florian Kraus lobte im Umfeld der Partie vor allem die mannschaftliche Geschlossenheit und die Bereitschaft, auch in intensiven Phasen den Plan durchzuziehen.
Trotz der starken Ergebnisse bleibt die Einordnung im Lager der Schwaben sachlich. Die bisherigen Punkte seien wichtig für das Konto, nehmen aber keinen Einfluss auf die kommenden Aufgaben, die weiterhin höchste Konzentration erfordern. Intern weiß man, dass die Liga lang ist und sich Leistungen erst über mehrere ZAT hinweg bestätigen müssen. Fest steht jedoch: Der VfB hat sich früh eine komfortable Ausgangsposition erarbeitet – und diese kann ihm im weiteren Saisonverlauf niemand mehr nehmen.
Die Wende?
Die Zahlen erzählen eine klare Geschichte. Nach dem 1:8-Tore-Fehlstart folgten drei Spiele ohne Niederlage, zwei Siege, ein Unentschieden. Vor allem defensiv präsentierte sich der FCA zuletzt deutlich strukturierter. „Augsburg wirkt wieder wie eine Mannschaft, die weiß, was sie tut“, schrieb die Augsburger Allgemeine nach dem fünften Spieltag. „Der Absturz wurde gestoppt – auch dank eines Trainers, der sich nicht treiben ließ.“
Wasserlasser selbst hatte schon früh versucht, den Druck von seiner Mannschaft fernzuhalten. Während rund um den Klub nach dem zweiten Spieltag bereits von einer „Meisterdepression“ die Rede war, blieb der Coach demonstrativ sachlich. Intern, so heißt es aus Vereinskreisen, habe er die Tonlage jedoch klarer gewählt. Abläufe wurden vereinfacht, das Pressing tiefer angesetzt, die Balance zwischen Risiko und Kontrolle neu justiert.
Im Gespräch mit der Zeitung zeigte sich Wasserlasser nun rückblickend bestätigt:
„Wir mussten einmal kurz Luft holen. Nach einer Meisterschaft verändert sich alles – Erwartungen, Wahrnehmung, manchmal auch die Selbstverständlichkeit. Entscheidend war, dass wir schnell wieder zu unseren Grundlagen zurückgefunden haben.“
Gerade der Sieg am vierten Spieltag galt in der Kabine als Wendepunkt. Ein Spieler beschrieb es anonym gegenüber der lokalen Presse so: „Das war kein Glanzspiel, aber genau das hat uns gefehlt. Ordnung, Geduld, Drecksarbeit.“ Tugenden, die Augsburg schon in der Meistersaison ausgezeichnet hatten, waren plötzlich wieder sichtbar.
Auch medial wird der Ton inzwischen vorsichtiger optimistisch. Die Süddeutsche Fußballzeitung schrieb: „Wasserlasser bleibt, was er immer war: kein Lautsprecher, kein Blender, sondern ein Trainer, der an Prozesse glaubt. Augsburgs Saison beginnt offenbar erst jetzt.“ Zwar sei der Rückstand auf die Spitzengruppe bereits beträchtlich, doch angesichts der engen Tabelle reiche eine Serie aus, um wieder Anschluss zu finden.
Wasserlasser selbst bremst jedoch jede Form von Euphorie. „Wir sind Tabellenelfter, nicht mehr und nicht weniger“, stellte er klar. „Das Ziel ist im Moment nicht nach oben zu schauen, sondern unser Niveau zu stabilisieren. Alles andere wäre der gleiche Fehler wie am Saisonanfang.“
Fünf Spieltage sind kein Urteil, aber ein Fingerzeig. Der FC Augsburg ist noch kein ernsthafter Titelverteidiger – aber auch kein verunsicherter Absteigerkandidat mehr. Und Wasserlasser? Der wirkt einmal mehr wie ein Trainer, der gerade dann am gefährlichsten ist, wenn es ruhig um ihn wird.
Das war zu wenig
Am darauffolgenden Spieltag empfing Werder Bremen Borussia Mönchengladbach im Weserstadion. Die Erwartungen auf einen Heimsieg waren groß, doch die Gäste präsentierten sich äußerst effizient. Trotz eines engagierten Auftritts der Grün-Weißen stand am Ende eine 1:3-Niederlage, die vor allem defensiv schmerzte. Die Gladbacher nutzten ihre Chancen konsequent und entführten verdient drei Punkte aus Bremen.
Am 5. Spieltag zeigte Werder dann jedoch Moral und Comeback-Qualitäten. Auswärts bei Holstein Kiel entwickelte sich ein torreiches Spektakel, das die Bremer mit 4:3 für sich entscheiden konnten. In einem offenen Schlagabtausch bewies Werder Nervenstärke und Durchschlagskraft in der Offensive. Dieser wichtige Sieg sorgte nicht nur für Punkte, sondern auch für neues Selbstvertrauen vor den kommenden Aufgaben.
Der Blick richtet sich nun auf den 3. ZAT, der weitere schwere Prüfungen bereithält. Zunächst empfängt Werder Bremen Arminia Bielefeld, ein Duell, das richtungsweisend sein könnte. Ein Heimsieg ist Pflicht, um sich im Tabellenmittelfeld zu stabilisieren. Danach wartet mit dem Auswärtsspiel beim FC Bayern München eine der größten Herausforderungen der Liga. Zum Abschluss steht das traditionsreiche Duell gegen Borussia Dortmund an, bei dem Werder erneut Heimstärke beweisen muss.
Die kommenden Spiele werden zeigen, ob Werder Bremen die positive Energie aus Kiel mitnehmen und sich im Torrausch weiter nach oben arbeiten kann. ?⚽
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Neuer Trainer beim BVB
Bei seiner offiziellen Vorstellung im Presseraum gab sich der neue Coach sichtlich motiviert: „Ich freue mich sehr, hier zu sein und möchte mich als Erstes bei Leeds United bedanken, dass der Wechsel so reibungslos geklappt hat. Ich wünsche meinem ehemaligen Team für die Zukunft nur das Beste. Jetzt gilt meine volle Aufmerksamkeit jedoch Schwarz-Gelb. Es geht darum, den BVB wieder dorthin zu führen, wo er hingehört. Dieser Verein hat eindeutig Besseres verdient als den aktuellen Platz 17.“
Die Fans hoffen sicherlich auf den berühmten Trainereffekt, wenn am kommenden Spieltag im heimischen Westfalenstadion erst Waldhof Mannheim und anschließend Eintracht Frankfurt gastieren. Dazwischen folgt die erste Auswärtsprüfung für den neuen Trainer bei der Eintracht aus Braunschweig.
Ganz zufrieden
Zum Auftakt empfing Werder den DSC Arminia Bielefeld an der Weser – und ließ von Beginn an keinen Zweifel aufkommen, wer Herr im Haus ist. Die Grün-Weißen präsentierten sich spielfreudig, kompakt in der Defensive und eiskalt vor dem Tor. Bereits früh stellte Bremen die Weichen auf Sieg und kontrollierte die Partie souverän. Das klare 3:0 war am Ende Ausdruck einer reifen Leistung, bei der Bielefeld kaum zur Entfaltung kam. Ein perfekter Start in den ZAT und ein wichtiges Statement an die Konkurrenz.
Ganz anders verlief das zweite Spiel beim FC Bayern München. In der Allianz Arena traf Werder auf einen gnadenlos effizienten Rekordmeister. Trotz ordentlicher Ansätze und zweier eigener Treffer war Bremen defensiv zu anfällig und musste sich letztlich deutlich mit 2:5 geschlagen geben. Besonders die Bayern-Offensive zeigte ihre Klasse und nutzte nahezu jede sich bietende Gelegenheit. Für Werder blieb die Erkenntnis, dass man sich Aussetzer auf diesem Niveau nicht erlauben darf.
Im abschließenden Duell gegen Borussia Dortmund zeigte Bremen jedoch die richtige Reaktion. In einer taktisch geprägten Partie auf Augenhöhe neutralisierten sich beide Teams lange Zeit. Werder blieb geduldig, verteidigte konzentriert und schlug im entscheidenden Moment eiskalt zu. Der knappe, aber verdiente 1:0-Erfolg gegen den BVB war nicht nur sportlich wertvoll, sondern auch ein mentaler Push.
Unterm Strich holt Werder Bremen starke sechs Punkte aus drei Spielen. Mit zwei Siegen und nur einer Niederlage kann der ZAT als voller Erfolg verbucht werden – und die Grün-Weißen gehen mit breiter Brust in die kommenden Aufgaben. ?⚽
Na sowas?!?
Beim VfB Stuttgart liegt eine kuriose und zugleich ärgerliche Phase hinter Mannschaft und Trainerteam. Ausgerechnet ein technischer Defekt im Umfeld des DFB sorgte dafür, dass der Spielplan die Schwaben nicht rechtzeitig erreichte. Die Folge: Drei Partien konnten nicht bestritten werden und wurden kampflos gewertet. Sportlich hatte der VfB somit keine Chance einzugreifen – auf dem Papier standen am Ende jedoch drei Niederlagen und damit ein Verlust von gleich neun Punkten.
Für das Team ist diese Situation natürlich schwer zu verdauen. Während die Konkurrenz fleißig Zähler sammelte, musste Stuttgart tatenlos zusehen, wie der eigene Vorsprung schmolz. Umso bemerkenswerter ist der Blick auf die Tabelle: Trotz der drei Wertungen am grünen Tisch steht der VfB weiterhin an der Spitze der Bundesliga – wenn auch mit lediglich einem Punkt Vorsprung. Das unterstreicht die starke Konstanz der bisherigen Saison und zeigt, wie stabil die Mannschaft über Wochen hinweg aufgetreten ist.
Gedanklich lässt sich kaum vermeiden, über die verpassten Möglichkeiten zu spekulieren. In der aktuellen Verfassung hätte der VfB sicherlich in mindestens einem der drei Spiele gepunktet, vielleicht sogar deutlich mehr. Ein komfortabler Vorsprung wäre durchaus im Bereich des Möglichen gewesen. Doch statt sich lange mit hypothetischen Szenarien aufzuhalten, richtet sich der Fokus in Stuttgart wieder klar nach vorne.
Die unfreiwillige Pause wurde intern genutzt, um Abläufe zu verfeinern und taktische Details zu schärfen. Trainer und Spieler zeigten sich im Training engagiert und fokussiert, der Ärger wurde bewusst in Motivation umgewandelt. Die Botschaft ist eindeutig: Die Tabellenführung soll nun auf sportlichem Weg untermauert werden.
Mit neuer Euphorie, klaren Zielen und spürbarem Tatendrang geht der VfB Stuttgart in die kommenden Aufgaben. Der Rückschlag ist verarbeitet – jetzt will man wieder auf dem Platz Antworten geben und den Traum von einer erfolgreichen Saison entschlossen weiterverfolgen.
Gelungener Einstand
Zwischenfazit
Alles dabei
9. Spieltag: Nordderby-Statement!
Was für ein Ausrufezeichen! Beim Hamburger SV feierte Werder einen beeindruckenden 4:0-Auswärtssieg. Bremen zeigte sich eiskalt vor dem Tor und hochkonzentriert in der Defensive. Früh wurde der Grundstein gelegt, danach spielte sich Grün-Weiß in einen wahren Rausch. Ein Derby, das nicht nur drei Punkte, sondern auch jede Menge Selbstvertrauen brachte.10. Spieltag: Heimdämpfer gegen Lautern
Die Euphorie erhielt jedoch einen kleinen Dämpfer. Im Heimspiel gegen den 1. FC Kaiserslautern setzte es eine 1:2-Niederlage. Trotz engagierter Leistung fehlte es im Abschluss an Durchschlagskraft. Kaiserslautern nutzte seine Chancen effizient, während Werder gute Möglichkeiten liegen ließ. Eine Partie, in der deutlich mehr drin gewesen wäre.11. Spieltag: Defensiv stabil in Stuttgart
Zum Abschluss des ZAT erkämpfte sich Werder ein torloses Remis beim VfB Stuttgart. In einer taktisch geprägten Begegnung standen beide Abwehrreihen sicher. Bremen präsentierte sich defensiv organisiert und ließ kaum klare Chancen zu, konnte offensiv jedoch ebenfalls nur wenige Akzente setzen.Fazit
Vier Punkte aus drei Spielen – eine ordentliche, aber ausbaufähige Ausbeute. Der Derbysieg war das klare Highlight, die Niederlage gegen Lautern hingegen vermeidbar. Insgesamt bleibt Werder stabil, muss aber vor allem zuhause wieder konsequenter auftreten, um im oberen Tabellenbereich dran zu bleiben. Jetzt gilt der Fokus dem 5. ZAT – mit der Chance, wieder ein echtes Statement zu setzen. ?⚽416
FC Augsburg (ent)täuscht
Der Deutsche Meister der Saison 2025-3 ist der FC St. Pauli!
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Kleine Schritte
Die jüngsten Gastspiele beim 1. FC Köln und am Millerntor gegen St. Pauli endeten in herben Enttäuschungen. Doch blickt man auf die aktuelle Formkurve und die taktische Instabilität in fremden Stadien, kamen diese Auswärtsniederlagen fast schon mit Ansage.
In der Tabelle hat dieser Trend Spuren hinterlassen: Mit Platz 14 konnte man die Abstiegsplätze voerst verlassen, dennoch findet sich der BVB in Regionen wieder, die dem eigenen Selbstverständnis widersprechen. Umso wichtiger ist die kommende Woche. Am Wochenende stehen gleich zwei richtungsweisende Heimspiele gegen den FC Augsburg und Holstein Kiel an. Hier ist die volle Punktausbeute fast schon Pflicht. Dazwischen folgt die nächste Bewährungsprobe in der Ferne: das Spiel auswärts bei Mönchengladbach, bei dem der BVB beweisen muss, dass er auch auf fremdem Rasen bestehen kann.
Oben dabei
Die Bremer Mannschaft konnte in den letzten Spielen eine beeindruckende Konstanz zeigen und behielt gegen Teams wie die Stuttgarter Kickers (3:0) und Bayer 04 Leverkusen (3:0) die Oberhand. Besonders bemerkenswert war dabei die klare Dominanz im Spielaufbau und das effiziente Ausnutzen von Chancen. Auch in Auswärtsspielen konnte Werder überzeugen und sich gegen stärkere Gegner behaupten. Die 4 Niederlagen in der Saison, alle gegen Teams aus der oberen Tabellenhälfte, zeigen jedoch, dass es auch hier noch Potenzial zur Verbesserung gibt.
Die Mannschaft spielt insgesamt gut organisiert, wobei in den kommenden Wochen der Fokus auf einer noch stabileren Defensive und einer besseren Chancenverwertung liegen sollte. Auch wenn Werder in dieser Saison bereits einiges an Erfolg verbuchen konnte, bleibt die Herausforderung, die Top-Positionen zu verteidigen und eventuell noch weiter nach oben zu klettern.
Mit einer soliden Bilanz und kontinuierlicher Weiterentwicklung wird Werder Bremen weiterhin um die internationalen Plätze kämpfen. Die Europa League ist das klare Ziel, und bei anhaltend starker Form könnten sie sogar um einen Platz in der Champions League mitspielen.
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Start der Rückrunde
Nach einer Phase schwankender Ergebnisse zeigte die Mannschaft von Trainer The_Game1985 zuletzt die nötige Stabilität und Spielfreude, um sich von den Abstiegsrängen zu entfernen . Besonders die Defensivarbeit wirkte gefestigter, während die Offensive durch effizientes Umschaltspiel überzeugte. Die Marschroute für die kommenden Zeit ist klar: Volle Konzentration auf die Rückrunde. Das Ziel bleibt es sich weiter nach oben zu arbeiten. Der Kader wirkt hungrig und die Woche wurde intensiv genutzt, um taktische Feinheiten zu schleifen. Den Auftakt zur Rückrunde macht das Heimspiel gegen Arminia Bielefeld. Vor der gelben Wand ist ein Sieg Pflicht, um den Rhythmus sofort wieder aufzunehmen und die Festung Westfalenstadion zu untermauern. Danach folgt das schwere Auswärtsspiel beim FC Bayern München. In der Allianz Arena wird sich zeigen, ob auch Auswärts der erste Saisonerfolg möglich ist. Der BVB ist jedenfalls bereit, das Herz auf dem Platz zu lassen.
VfB Stuttgart – Kraus hadert trotz Tabellenführung
Drei Spiele kampflos verloren, weil der Spielplan der Deutsche Fußball Liga nicht rechtzeitig im E-Mail-Postfach landete – allein dieser Umstand sorgt bei Trainer Florian Kraus für Kopfschütteln. „Das darf uns nicht passieren, das ist maximal unglücklich“, so der Coach nach einer weiteren ernüchternden Woche bei Torrausch.
Doch auch sportlich läuft es derzeit nicht rund. Nach den verpassten Partien folgten drei Spiele ohne nennenswerte Erfolge. Kein Feuerwerk, keine klare Dominanz, stattdessen viel Stückwerk. Die Leichtigkeit der Hinrunde scheint verloren gegangen zu sein. Vor allem im Offensivspiel fehlt es an Durchschlagskraft. Die Stürmer wirken überspielt, die Wege werden kürzer, die Abschlüsse ungenauer. In den vergangenen Begegnungen war deutlich zu erkennen, dass die Belastung Spuren hinterlässt.
Und dennoch: Der VfB Stuttgart steht weiterhin an der Spitze – mit zwei Punkten Vorsprung. Eine Momentaufnahme, die Mut macht, aber keine Sicherheit garantiert. Kraus bleibt deshalb wachsam. „Tabellenführung ist schön, aber sie hilft dir nichts, wenn du den Fokus verlierst“, mahnt er.
Mit dem Start in die Rückrunde beginnt nun die entscheidende Phase der Saison. Kraus weiß, dass seine Mannschaft eine Reaktion zeigen muss. Mehr Frische, mehr Tempo, mehr Konsequenz im Abschluss – das sind die Forderungen an sein Team. Ob personelle Rotation oder taktische Anpassungen folgen, ließ der Trainer offen.
Klar ist jedoch: Will der Spitzenreiter den Vorsprung verteidigen, muss er schnell zurück in die Spur finden. Die Konkurrenz lauert – und Schwächephasen werden im Titelrennen gnadenlos bestraft.
Das war nix
Im ersten Spiel gegen Eintracht Braunschweig setzte es eine knappe 1:2-Niederlage. Bremen begann gut, konnte jedoch die Kontrolle über das Spiel nicht behaupten, was zu einem späten Gegentor führte. Das Fehlen der nötigen Defensivstabilität machte sich erneut bemerkbar, und trotz einiger guter Angriffsaktionen blieb die Mannschaft ohne Punkt.
Darauf folgte ein weiteres spannendes, aber letztlich enttäuschendes 4:5 gegen Eintracht Frankfurt. In einem torreichen Spiel bot Werder eine gute Offensive, doch die Defensive konnte den Angriffen der Frankfurter nicht standhalten. Bremen zeigte viel Kampfgeist und versuchte immer wieder, zurückzukommen, aber das defensive Chaos machte es unmöglich, die Partie zu gewinnen.
Im letzten Spiel unterlagen die Bremer erneut mit 1:2, diesmal gegen den FC St. Pauli. Werder fand zwar gute Angriffsansätze, jedoch fehlte die Präzision und das nötige Quäntchen Glück, um den Ausgleich oder die Wende zu erzielen. Trotz dieser Niederlage blieb der Eindruck bestehen, dass die Mannschaft in der Offensive gut funktionierte, jedoch defensiv noch einiges an Arbeit vor sich hat.
Nun richten sich die Blicke auf die kommenden zwei Spiele, die für Werder Bremen richtungsweisend sein könnten. Zunächst steht ein Duell gegen den VfL Bochum an, bei dem Bremen unbedingt gewinnen muss, um sich in der oberen Tabellenhälfte zu behaupten. Die Chancen auf einen Sieg stehen gut, wenn Werder seine offensive Stärke ausspielen und die Defensive stabilisieren kann.
Im darauffolgenden Spiel geht es gegen den 1. FC Köln, ein weiteres Team aus der unteren Tabellenhälfte. Hier sollte Werder Bremen ebenfalls als Favorit in die Partie gehen, jedoch nicht unterschätzen. Ein Sieg ist entscheidend, um nicht weiter im Mittelfeld festzuhängen und weiterhin um die internationalen Plätze mitzukämpfen. Wenn Bremen es schafft, defensiv sicherer zu stehen und die Offensivkraft konsequenter zu nutzen, könnte die Mannschaft die Rückrunde mit positiven Ergebnissen starten und sich in der Tabelle nach oben arbeiten.
Zusammengefasst lässt sich sagen, dass Werder Bremen in den letzten drei Spielen teils gute Leistungen zeigte, jedoch zu viele defensive Fehler machte. In den kommenden Spielen wird es darauf ankommen, diese Schwächen abzulegen und die nötige Konstanz zu finden, um die wichtigen Punkte zu holen.
Vom Meisterthron in die Realität
Defensive als Dauerbaustelle
Trainer Wasserlasser, der in der Vorsaison noch als Architekt des Erfolgs gefeiert wurde, steht zunehmend in der Kritik. Die defensive Stabilität, einst das Fundament des Meisterteams, ist brüchig geworden. Augsburg kassiert im Schnitt fast 2,5 Gegentore pro Spiel – zu viel für einen Titelverteidiger mit Anspruch. „Wir sind nicht kompakt genug“, räumte Wasserlasser zuletzt ein. „Uns fehlt in entscheidenden Momenten die Klarheit.“ Doch genau diese Erklärungen wiederholen sich seit Wochen. Lösungen sind bislang nur in Ansätzen erkennbar. Innenverteidiger Lukas Reinhardt versuchte, die Situation einzuordnen: „Wir stehen als Mannschaft in der Verantwortung. Es geht nicht nur um Taktik. Es geht um Kommunikation und Konzentration.“ Doch auf dem Platz wirkt Augsburg oft verunsichert, besonders gegen spielstarke Gegner.Fans zwischen Frust und Sorge
In der Augsburger Fanszene wächst die Unruhe. Noch wird nicht gepfiffen, doch die Geduld bröckelt. Beim letzten Heimspiel waren erste Transparente zu sehen: „Meister war gestern – was ist heute?“ oder „Kämpfen statt träumen!“ Fanclub-Sprecher Thomas Krieger fand deutliche Worte: „Wir erwarten keine Titelverteidigung. Aber wir erwarten Leidenschaft, defensive Ordnung und eine klare Handschrift. Im Moment sehen wir davon zu wenig.“ Vor allem die hohe Anzahl an Gegentoren sorgt für Diskussionen. Augsburg wirkt phasenweise naiv, verteidigt zu offen, schiebt unkoordiniert heraus. Gegner nutzen diese Räume gnadenlos.Lokalpresse wird kritischer
Auch die lokale Presse hat ihren Ton verschärft. Die Augsburger Allgemeine schrieb zuletzt von einer „meisterlichen Selbstzufriedenheit“, die sich eingeschlichen habe. In einem Kommentar hieß es: „Wasserlasser wirkt derzeit eher wie ein Verwalter des Erfolgs als wie ein aktiver Gestalter einer neuen Saison.“ Ein weiterer Kritikpunkt: die fehlende Weiterentwicklung. Während Konkurrenten wie der VfB Stuttgart oder die Stuttgarter Kickers konstant liefern, wirkt Augsburg stagnierend. Die Spielidee sei berechenbarer geworden, analysieren Beobachter. Gegner stellen sich zunehmend effektiv auf das Offensivspiel ein.Blick nach unten statt nach oben
Mit nur fünf Punkten Vorsprung auf einen direkten Abstiegsplatz ist die Situation zwar nicht dramatisch – aber für einen amtierenden Meister alarmierend. Die Tabelle zeigt ein enges Mittelfeld, und eine Negativserie könnte Augsburg schnell in ernste Gefahr bringen. Wasserlasser betont Gelassenheit: „Wir haben genug Qualität im Kader. Jetzt müssen wir sie auch konstant abrufen.“ Offensivspieler Daniel Huber zeigte sich kämpferisch: „Wir wissen, was wir können. Vielleicht brauchen wir gerade diese Phase, um wieder enger zusammenzurücken.“ Doch die Frage bleibt: Hat der FC Augsburg aus dem Meisterjahr die richtigen Schlüsse gezogen? Oder wurde der Erfolg überschätzt?Richtungsweisende Rückrunde
Die Hinrunde hat klar gezeigt, dass Augsburg nicht mehr der Jäger, sondern das Ziel der Gegner ist. Jeder will den Meister schlagen. Die Mannschaft muss lernen, mit diesem Status umzugehen – oder sie wird weiter Punkte liegen lassen. Für Wasserlasser wird die Rückrunde zur Bewährungsprobe. Noch ist das Vertrauen da, aber die Erwartungshaltung hat sich verändert. Der FC Augsburg steht an einem Scheideweg: Stabilisiert man sich und findet zurück zur Meister-DNA – oder rutscht man tiefer in den Abstiegskampf? Die kommenden Wochen werden zeigen, ob aus der kritischen Phase eine Trotzreaktion entsteht. Denn eines ist klar: Der Meisterbonus gilt in dieser Liga nicht lange.6211
Start der Rückrunde
Aktuell rangiert Dortmund mit einem Vorsprung von 4 Punkten auf die Abstiegsplätze. Ein Polster, das trügerisch ist, denn die kommenden Tage haben es in sich: Erst ein schwieriges Auswärtsspiel in Leverkusen, danach im Westfalenstadion gegen den HSV und danach der Abstiegskrimi in Kaiserslautern. Drei Spiele, die über die Richtung der restlichen Saison entscheiden werden. Bleibt der BVB nervenstark?
Nur Punkte zählen
Im darauffolgenden Spiel gegen den 1. FC Köln musste Werder jedoch eine klare Niederlage einstecken. Mit 5:0 unterlagen sie den Kölnern deutlich. Bremen konnte in diesem Spiel nicht an die gute Leistung gegen Bochum anknüpfen und hatte keine Antwort auf die offensive Power der Kölner. Die Defensivprobleme, die im ersten Spiel noch kaschiert werden konnten, traten nun voll zum Vorschein. Werder muss an der Stabilität der Abwehr arbeiten, um solche Niederlagen in Zukunft zu vermeiden.
Ausblick: Die kommenden drei Spiele
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SV Werder Bremen – FC Augsburg
Das nächste Heimspiel gegen den FC Augsburg wird ein Schlüsselspiel für Werder Bremen. Augsburg hat sich als unangenehmer Gegner erwiesen, aber Werder hat den Heimvorteil. Bremen muss in diesem Spiel vor allem defensiv stabil bleiben und gleichzeitig in der Offensive gefährlich werden. Ein Sieg ist wichtig, um den Abstand zu den unteren Tabellenplätzen zu vergrößern. Hier könnte Bremen mit einer konzentrierten Leistung durchaus drei Punkte einfahren.
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Borussia Mönchengladbach – SV Werder Bremen
Im Auswärtsspiel gegen Borussia Mönchengladbach wird es für Werder eine schwierige Aufgabe, vor allem weil die Gladbacher in dieser Saison immer wieder starke Leistungen zeigen. Werder muss hier vor allem defensiv gut stehen und versuchen, mit schnellen Kontern Gefahr auszustrahlen. Ein Punkt wäre ein gutes Ergebnis für Bremen, aber die Mannschaft wird sicher versuchen, auch hier mindestens ein Tor zu erzielen und das Spiel offen zu halten.
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SV Werder Bremen – Holstein Kiel
Im nächsten Heimspiel trifft Werder Bremen auf Holstein Kiel, einen direkten Konkurrenten im Kampf um den Klassenerhalt. Kiel hat derzeit Schwierigkeiten, aber Werder muss trotzdem wachsam sein und sich auf ein hart umkämpftes Spiel einstellen. Ein Sieg gegen Kiel ist fast schon Pflicht, um den Platz im oberen Tabellenbereich zu verteidigen und den Abstand zu den Abstiegsplätzen weiter auszubauen. Hier muss Bremen seine Stärken ausspielen und gegen die defensiv oft sehr kompakten Kieler die notwendigen Tore erzielen.
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Fazit
Werder Bremen steht vor einer entscheidenden Phase in der Rückrunde. Die kommenden Spiele gegen Augsburg, Gladbach und Kiel sind für den weiteren Verlauf der Saison von großer Bedeutung. Insbesondere die Heimspiele gegen Augsburg und Kiel müssen gewonnen werden, um den Anschluss nach oben zu halten und sich von den Abstiegsrängen abzusetzen. Werder wird vor allem an der Stabilität der Abwehr und einer effizienteren Chancenverwertung arbeiten müssen, um in diesen Spielen erfolgreich zu sein.
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Der VfB gibt sich nicht auf
Der VfB Stuttgart unter Trainer Florian Kraus hat in den vergangenen Wochen etwas an Konstanz eingebüßt, bleibt jedoch weiterhin ein ernstzunehmender Faktor im Rennen um die oberen Tabellenplätze. Nach zuletzt wechselhaften Ergebnissen beträgt der Rückstand auf Rang eins aktuell vier Punkte. Angesichts der engen Konstellation in der oberen Tabellenhälfte ist jedoch weiterhin alles offen – zwischen Platz eins und Platz neun liegen nur wenige Zähler, sodass sich die Situation in den kommenden Wochen schnell verändern kann.
Im Vergleich zur Vorsaison, die aus Stuttgarter Sicht als durchwachsen bezeichnet werden muss, präsentiert sich die Mannschaft in dieser Spielzeit deutlich gefestigter. Insbesondere die defensive Stabilität und die mannschaftliche Geschlossenheit haben sich sichtbar verbessert. Diese Entwicklung hat dazu geführt, dass der VfB zwischenzeitlich sogar zum erweiterten Favoritenkreis auf die Meisterschaft gezählt wurde.
Trainer Kraus bleibt dennoch realistisch in seiner Einschätzung. Im Interview betonte er, dass ein Titelgewinn zwar „nicht utopisch“, aber klar über den ursprünglichen Zielsetzungen liege. Vielmehr gehe es darum, die positive Entwicklung fortzusetzen und die aktuelle Dynamik mitzunehmen. „Wir dürfen die Euphorie jetzt nicht bremsen“, so Kraus. „Gerade in einer Phase, in der die Tabelle so eng ist, kann jede Serie entscheidend sein – sowohl nach oben als auch nach unten.“
Entscheidend wird sein, ob es dem VfB gelingt, schnell wieder zu mehr Konstanz zu finden. Die Qualität im Kader ist vorhanden, nun gilt es, diese auch regelmäßig auf den Platz zu bringen. Sollte dies gelingen, ist für die Stuttgarter in dieser Saison weiterhin vieles möglich – vielleicht sogar mehr, als man sich vor Beginn der Spielzeit erhofft hatte.
Kleines Polster
Diesen Schwung nahm das Team direkt mit in die Pfalz. In einer regelrechten Achterbahnfahrt der Gefühle erkämpften sich die Borussen einen knappen, aber verdienten 4:3-Auswärtssieg auf dem Kaiserslauterer Betzenberg. Durch diese sechs Punkte klettert Dortmund in der Tabelle auf den 11. Platz.
Die aktuelle Bilanz verschafft dem Verein ein dringend benötigtes Polster: Mit 5 Punkten Vorsprung auf die Abstiegsränge kann man in Dortmund erst einmal tief durchatmen. Doch Ausruhen ist verboten. Um nicht wieder direkt Richtung Tabellenkeller zu rutschen, muss die Mannschaft die gezeigte Konstanz auch in den kommenden Partien bestätigen.
Am kommenden Wochenende empfängt der BVB den VfB Stuttgart und Werder Bremen im eigenen Stadion. Auswärts wartet dazwischen zudem die knifflige Aufgabe gegen die Stuttgarter Kickers. Nur mit einer ähnlich leidenschaftlichen Leistung wird es gelingen, den Platz im gesicherten Mittelfeld zu festigen.
Der FC St. Pauli ist auf Platz 1!
Gekonnt haben wir Bayer Leverkusen mit einem einzigen gut platzierten Tor besiegt.
Auch der VfL Bochum stellte trotz zweier Gegentore kein Problem für uns dar.
Doch am schönsten war der Auswärtssieg über Eintracht Frankfurt. 3:7! Drei zu Sieben! Wir sind die einfach bessere Mannschaft. Da nützt den Frankfurtern auch kein Sondertraining. Kein In-die-Augen-Schauen. Keine Gymnastikballübungen. Keine philosophischen Diskussionen. Kein Linsennehmen. Kein Mozart-Pressing-Ballett. Kein Schweigeseminar. Kein Spiegel. Kein Training jeglicher Art. Wir sind einfach besser. Der Tsunami der Nordsee lässt den Main wie ein Bächlein aussehen. Wir haben sie überrollt. Weggeschwemmt. Weggefegt. Und das in ihrem eigenen Stadion, der jetzt wieder neu aufgebaut werden muss.
Was bedeutet dieser fulminante Triumph für die Bundesliga? Ganz einfach: Die Bundesliga kann jetzt abgebrochen werden. Der FC St. Pauli auf Platz 1. Schöner kann die Tabelle nicht mehr werden. Das ist die Perfektion in Reinform. Und wenn die Liga nicht abgebrochen werden sollte, dann sollten alle Mannschaften zumindest fortan darauf verzichten, auch nur ein einziges Tor zu schießen. Aus religiösen Gründen. Um diesem Moment der Andacht die nötige Ehrfurcht zu erweisen.
Es lebe der FC St. Pauli.
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Der FC St. Pauli bleibt auf Platz 1!
Anfangs wollten wir es diese Saison ruhiger angehen lassen, gemäß der Worte der Weisen Narumol: „Dabei ist alles!“
Doch jetzt scheint der Titelgewinn in der Saison 2026-1 möglich, realistisch, machbar. Im Hamburger Kiez werden die Taschenrechner herausgezückt. Wie sollen die Körner verteilt werden, damit unser Verein bis zum Ende auf Platz 1 bleibt?
Nach dem bombastischen 8. ZAT mit insgesamt 17 Toren und 9 gewonnen Punkten fiel der 9. ZAT sehr minimalistisch aus: 3 Tore, 3 Punkte.
Der 3:7-Sieg gegen Eintracht Frankfurt ist auf der Reeperbahn sofort zum Blockbuster geworden und läuft seitdem jeden Abend im Kiez-Kino im IMAX 15/70-Format mit maximaler Lautstärke auf der Leinwand. Unsere Fans lieben diesen Monumental-Film, der längst Teil unserer Identität geworden ist.
In Frankfurt verteilen sie anscheinend gerne Zettel an ihre Spieler. Wir haben unseren Teil dazu beigetragen und ihnen einen fetten Denkzettel verpasst. Diesen Zettel sollten die Hessen besser nicht wegschmeißen, schon gar nicht, wenn sie auf Platz 15 herumdümpeln.
Effizienz
Dennoch ist im Westfalenstadion noch keine verfrühte Feierstimmung angesagt. Das kommende Programm hat es in sich und wird zur Reifeprüfung für die Moral des Teams. Das primäre Ziel lautet, das Punktepolster nach unten hin zu verteidigen, um nicht erneut in den aufreibenden Abstiegskampf hineingezogen zu werden.
Jedoch stehen am Wochenende gleichzwei schwierige Auswärtsreisen auf dem Plan: Zunächst müssen die Schwarzgelben bei Waldhof Mannheim bestehen, bevor die Reise zur Frankfurter Eintracht führt. Zwischen diesen beiden Kraftakten in der Fremde wartet zudem das Heimspiel im Westfalenstadion gegen Eintracht Braunschweig. Wenn der BVB dieses Wochenende mit der gleichen Effizienz wie zuletzt bestreitet, sollte der Klassenerhalt in greifbare Nähe rücken.
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Die Braunen regieren Deutschland!
Die Sahne hoch!
Die Tabelle fest geschlossen!
St. Pauli marschiert
In der Hand Astra statt Bit!
Nur noch 2 ZATs! Satte 2 Punkte Vorstand auf Platz 2! Wir können es schaffen!
Überschattet wurde der Triumphzug nur von der 3:6-Heimniederlage gegen Holstein Kiel, unsere norddeutschen Brüder! Doch wir haben es längst erfasst: Im Fußball gibt es keine Brüder, keine Verbündeten, keine regionalen Mitstreiter! Nein, im Fußball gibt es nur Gegner, Widersacher, Feinde! Holstein Kiel! Hol’s der Kuckuck! Kiel hat keinen Stil! Holt Kiel Kiel! Kill Kiel! Diese elenden Verräter!
Bielefeld und Bayern waren da schon artiger. Die haben uns brav einen bzw. drei Punkte geschenkt.
Sehen wir uns die nächsten Gegner an.
Borussia Dortmund? Boris, der Russe: "Fort, Hund!"
Hamburger SV? Die sind doch auch nur Verräter! Der Hamburger, die Sau!
1. FC Kaiserslautern? Trainerlose Möchtegern-Kaiser! Es gibt nur einen Kaiser: Kaiser Torsuchtihito!
Die Zukunft gehört den braunen Jungs!
Im gesicherten Mittelfeld
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Großer Sprung und Endspurt
Wollt ihr den totalen ZAT?
Die Fußballexperten behaupten, St. Pauli habe den Glauben an den Titel verloren.
Ich frage euch: Glaubt ihr mit Kaiser Torsuchtihito und mit mir an den endgültigen totalen Triumph St. Paulis?
Die Mannschaft.
Ja!
Der Co-Trainer.
Ich frage euch: Seid ihr entschlossen, dem Kaiser in der Erkämpfung des Titels durch dick und dünn und unter Aufnahme der schwersten persönlichen Belastungen zu folgen?
Die Mannschaft.
Ja!
Der Co-Trainer.
Die Fußballexperten behaupten, St. Pauli ist des Kampfes müde.
Ich frage euch: Seid ihr bereit, mit dem Kaiser als Phalanx des Kiezes diesen Kampf mit wilder Entschlossenheit und unbeirrt durch alle Schicksalsfügungen fortzusetzen, bis der Titel in unseren Händen ist?
Die Mannschaft.
Ja!
Der Co-Trainer.
Ich frage euch: Wollt ihr den totalen ZAT? Wollt ihr ihn, wenn nötig, totaler und radikaler, als wir ihn uns heute überhaupt noch vorstellen können?
Die Mannschaft (frenetisch).
JAAA!!!
Luft reichte nicht aus in Stuttgart für die komplette Saison
Drei Spieltage vor dem Ende der Saison zeigt sich beim VfB Stuttgart ein klares Bild: Die Luft ist raus. Trainer Florian Kraus hat es über weite Strecken der Spielzeit verstanden, seine Mannschaft zu motivieren, taktisch gut einzustellen und immer wieder an ihre Leistungsgrenze zu bringen. Gerade in der Hinrunde präsentierte sich der VfB phasenweise stabil und konkurrenzfähig, konnte wichtige Punkte sammeln und sich im gesicherten Tabellenmittelfeld etablieren.
Doch im Saisonverlauf wurde zunehmend deutlich, dass die Intensität und der personelle Aufwand ihren Tribut fordern. Verletzungen, Formschwankungen und fehlende Breite im Kader führten dazu, dass die Konstanz verloren ging. In den entscheidenden Phasen fehlte die letzte Durchschlagskraft, um Spiele zu drehen oder enge Partien für sich zu entscheiden. Die Mannschaft wirkte zuletzt müde, sowohl körperlich als auch mental.
In der aktuellen Tabellenkonstellation ist nach oben kaum noch etwas möglich, während nach unten ausreichend Abstand besteht. Der VfB befindet sich damit in einer klassischen Übergangsphase innerhalb der Saison, in der es weniger um tabellarische Ziele, sondern vielmehr um Haltung und Abschluss geht.
Trainer Kraus fordert von seinem Team nun vor allem eines: Professionalität bis zum letzten Spieltag. Die verbleibenden Begegnungen sollen genutzt werden, um sich mit Einsatz und Disziplin aus der Saison zu verabschieden und den Fans noch einmal zu zeigen, wozu die Mannschaft grundsätzlich in der Lage ist.
Gleichzeitig richtet sich der Blick bereits nach vorne. Die Sommerpause wird entscheidend sein, um Kräfte zu regenerieren, strukturelle Schwächen zu analysieren und die Basis für eine stabilere und konstantere kommende Saison zu legen. Klar ist: Der VfB Stuttgart hat in dieser Spielzeit sein Potenzial angedeutet – nun gilt es, daraus mehr zu machen.
Ob das noch was wird
Licht und Schatten
Doch die Mannschaft zeigte Moral und meldete sich eindrucksvoll zurück. Am darauffolgenden Spieltag gelang bei Bayer 04 Leverkusen ein überraschend klarer 3:1-Auswärtssieg. Gegen einen starken Gegner präsentierte sich Werder deutlich stabiler, nutzte seine Chancen konsequent und konnte wichtige Punkte im Kampf um die Tabellenposition sammeln. Dieser Erfolg ließ auf mehr Konstanz hoffen.
Allerdings wurde diese Hoffnung am nächsten Spieltag direkt wieder gedämpft. Im Heimspiel gegen den SV Waldhof Mannheim musste sich Bremen knapp mit 1:2 geschlagen geben. Trotz ordentlicher Phasen fehlte es erneut an der nötigen Durchschlagskraft sowie an defensiver Stabilität in den entscheidenden Momenten. So blieb am Ende eine bittere Niederlage vor eigenem Publikum.
Insgesamt zeigt sich Werder Bremen aktuell sehr wechselhaft. Einer starken Leistung in Leverkusen stehen zwei enttäuschende Auftritte gegenüber. Für die kommenden Aufgaben wird es entscheidend sein, die Defensive zu stabilisieren und die eigene Chancenverwertung zu verbessern.
Mit Blick auf den 12. ZAT stehen erneut anspruchsvolle Partien an. Besonders das Auswärtsspiel bei Eintracht Braunschweig sowie die weiteren Begegnungen werden zeigen, ob Bremen mehr Konstanz in seine Leistungen bringen kann. Dann schauen wir mal, wo sich der SV werder Bremen am Ende der Saison befindet.
Vielen Dank an unseren Ligaleiter für die spannende Saison und die tollen Berichte. Ich freue mich auf die neuen Saison.
Das Wunder von Braunschweig
Abschließend möchte ich mich beim Ligaleiter nordic für die hervorragenden Startseitentexte bedanken und bei allen Trainern für die spannende Saison. Wir sehen uns 2026-2 ;)
DFB-Pokal19 Artikel
Pokalmodus an, Nebengeräusche aus
Es steht in den Sternen
Kommt der VfB unter die Räder?
Am kommenden Wochenende steht für den VfB Stuttgart der nächste Pflichtspieltermin an – und es ist ein besonderer. Der DFB-Pokal genießt in Stuttgart traditionell einen schweren Stand. Zu oft endete der Wettbewerb für den VfB in den vergangenen Spielzeiten früher als erhofft, weshalb dem anstehenden Pokalspiel eine spürbare Nervosität vorausgeht.
Diese Zurückhaltung ist nicht nur im Umfeld des Vereins zu beobachten, sondern zieht sich durch alle Ebenen. Vorstand, Trainerteam und Fans wissen um die wechselhafte Pokalhistorie des Klubs und blicken dem Wochenende mit einer Mischung aus Hoffnung und Skepsis entgegen. Der Pokal schreibt bekanntlich seine eigenen Gesetze, und gerade der VfB musste diese Erfahrung in der Vergangenheit mehrfach schmerzhaft machen.
Dabei reist Stuttgart nicht ohne positives Momentum in den Wettbewerb. Der gelungene Start in die neue Saison mit zwei Siegen aus dem ersten ZAT hat Selbstvertrauen gebracht und gezeigt, dass die Mannschaft insgesamt stabil auftritt. Dennoch besitzt der Pokal einen eigenen Charakter, in dem Formkurven und Tabellenstände nur eine untergeordnete Rolle spielen. Entscheidend werden vielmehr Konzentration, mentale Stärke und der Umgang mit dem erhöhten Druck sein.
Auffällig ist, dass auch innerhalb der Mannschaft eine gewisse Anspannung spürbar scheint. Der Pokal wird nicht als Selbstverständlichkeit betrachtet, sondern als ernsthafte Bewährungsprobe. Genau darin liegt jedoch auch eine Chance: Gelingt es dem Team, die eigene Unsicherheit abzulegen und sich auf die spielerischen Grundlagen zu konzentrieren, könnte der Wettbewerb diesmal einen anderen Verlauf nehmen.
Für den VfB Stuttgart geht es am Wochenende daher um mehr als nur das Erreichen der nächsten Runde. Es geht darum, ein altes Muster zu durchbrechen und zu beweisen, dass der Verein auch im Pokal zu überzeugen weiß. Ob dies gelingt, wird sich auf dem Platz zeigen – sicher ist jedoch, dass die Erwartungshaltung gedämpft, die Spannung aber entsprechend hoch ist.
Auf ein neues
Am 2. Spieltag folgt dann das erste Heimspiel gegen Arminia Bielefeld. Auf dem Papier eine lösbare Aufgabe, doch gerade im Pokal unterschätzt man die Ostwestfalen besser nicht. Bremen dürfte hier auf Ballbesitz und Kontrolle setzen, um sich eine gute Ausgangsposition für den finalen Spieltag zu verschaffen.
Der 3. Spieltag bringt schließlich das mit Spannung erwartete Duell gegen den 1. FC Köln. Dieses Aufeinandertreffen ist besonders pikant, da beide Teams bereits in der Liga früh aufeinander treffen. Köln gilt als taktisch diszipliniert und defensiv stabil, Eigenschaften, die Bremen schon im Ligabetrieb vor Probleme gestellt haben. Im Pokal könnte jedoch eine andere Herangehensweise gefragt sein, denn ein Unentschieden hilft hier nur bedingt weiter.
Insgesamt erwartet Werder Bremen eine ausgeglichene Gruppe ohne klaren Favoriten. Die Tagesform, die richtige Setzstrategie und ein gutes Gespür für die entscheidenden Momente werden darüber entscheiden, ob der Weg im Pokal weitergeht – oder frühzeitig endet. Die Fans dürfen sich jedenfalls auf intensive Duelle und eine hochspannende Gruppenphase freuen.
Hat der Pokal eigene Gesetze?
Der Auftakt in den Pokal geriet zunächst unspektakulär. Beim 1:1 gegen den SV Werder Bremen tat sich Augsburg schwer, klare Chancen in Tore umzumünzen. „Kein Feuerwerk, aber ein ordentlicher Start“, schrieb die Augsburger Allgemeine am Tag danach. Wasserlasser sprach von einem „typischen ersten Gruppenspiel“, in dem es vor allem darum gegangen sei, nicht mit einem Fehltritt zu beginnen.
Am zweiten ZAT folgte dann das erste Ausrufezeichen. Gegen den VfB Stuttgart gewann Augsburg mit 2:1 und zeigte dabei genau jene Mischung aus Geduld und Zielstrebigkeit, die dem Team in den ersten Ligaspielen noch gefehlt hatte. Besonders auffällig: Augsburg ließ sich nach dem zwischenzeitlichen Ausgleich nicht aus der Ruhe bringen. „Das ist eine Mannschaft, die gelernt hat“, kommentierte ein Beobachter im Kicker-Regional. Wasserlasser selbst sprach nach Abpfiff von einem „wichtigen Spiel für die Überzeugung“.
Der dritte Spieltag bestätigte diesen Trend. Beim 2:1-Erfolg gegen den DSC Arminia Bielefeld präsentierte sich der FCA erneut effizient und defensiv gefestigt. Zwar war Bielefeld phasenweise spielbestimmend, doch Augsburg blieb kompakt und nutzte seine Momente. „Nicht dominant, aber erwachsen“, fasste die Schwäbische Fußballzeitung zusammen.
In der Tabelle spiegelt sich diese Reife wider. Nur Borussia Mönchengladbach steht mit drei Siegen noch vor dem FCA. Dahinter aber lauert ein breites Feld, in dem mit Stuttgart, Bielefeld und Köln mehrere Teams nur einen Ausrutscher vom Anschluss entfernt sind. Selbst Bremen ist trotz nur eines Punktes noch längst nicht abgeschlagen – ein Beweis für die lange Distanz dieser Gruppenphase.
Wasserlasser mahnt daher zur Vorsicht. „Sieben Punkte sind gut, aber sie bedeuten nichts, wenn man denkt, man wäre schon durch“, erklärte er gegenüber der Presse. „Diese Gruppe verzeiht keinen Leerlauf. Wir müssen jedes Spiel so angehen, als stünden wir bei null.“
Der Pokal wird damit für Augsburg mehr als nur ein Nebenwettbewerb. Er ist ein Gradmesser für die Entwicklung nach dem holprigen Saisonstart. Noch ist nichts entschieden – aber der Titelverteidiger hat sich früh eine Position erarbeitet, aus der heraus er wieder gestalten kann.
Alles auf Sieg
Am zweiten Spieltag folgte das erste Heimspiel der Gruppenphase gegen Arminia Bielefeld. Werder präsentierte sich engagiert, musste sich jedoch nach intensiven 90 Minuten knapp mit 1:2 geschlagen geben. Vor allem in der Defensive leisteten sich die Bremer entscheidende Unkonzentriertheiten, die Bielefeld eiskalt ausnutzte. Trotz eigener Chancen blieb Werder erneut ohne zählbaren Erfolg.
Der dritte Spieltag brachte schließlich die nächste Enttäuschung. Auswärts beim 1. FC Köln unterlag Werder Bremen mit 1:3. Zwar gelang zwischenzeitlich der Anschlusstreffer, doch Köln zeigte sich insgesamt abgeklärter und sicherte sich verdient die drei Punkte. Nach dem ersten ZAT steht Werder somit mit nur einem Punkt am Tabellenende der Gruppe und ist bereits unter Zugzwang.
Der Blick richtet sich nun auf den zweiten ZAT, der für Werder Bremen richtungsweisend wird. Zunächst steht das Heimspiel gegen Borussia Mönchengladbach an, einen der Gruppenfavoriten. Ein Punktgewinn ist nahezu Pflicht, um die Hoffnungen auf das Weiterkommen am Leben zu halten. Anschließend folgen die Duelle gegen den VfB Stuttgart sowie erneut gegen den FC Augsburg. Gerade diese beiden Spiele bieten Chancen, wichtige Punkte einzufahren und sich wieder heranzukämpfen.
Für Werder Bremen heißt es nun: volle Konzentration, mutiges Setzen und eine klare Leistungssteigerung, um in der Pokalgruppe doch noch das Ruder herumzureißen. ??
Pokal ohne Netz und doppelten Boden
Alles Möglich
Zum Auftakt traf Bremen auf Borussia Mönchengladbach – und die Partie hatte es direkt in sich. In einem offenen Schlagabtausch schenkten sich beide Teams nichts. Werder zeigte Moral, spielte mutig nach vorne und bewies in den entscheidenden Momenten die größere Abgeklärtheit. Am Ende stand ein umkämpfter 3:2-Erfolg, der nicht nur drei Punkte brachte, sondern auch früh Selbstvertrauen im Pokal verlieh.
Noch deutlicher wurde es am darauffolgenden Spieltag gegen den VfB Stuttgart. Werder präsentierte sich bestens eingestellt, agierte defensiv äußerst stabil und setzte offensiv immer wieder gefährliche Nadelstiche. Der VfB fand kaum ein Mittel gegen die kompakte Bremer Spielweise. Mit einem souveränen 3:0 feierte Werder einen ungefährdeten Sieg und untermauerte seine Ambitionen im Wettbewerb.
Auch am dritten Pokalspieltag ließ Bremen nichts anbrennen. Gegen den FC Augsburg kontrollierten die Grün-Weißen die Begegnung über weite Strecken und ließen defensiv praktisch nichts zu. Effizient im Abschluss und konzentriert in allen Mannschaftsteilen stand am Ende erneut ein klares 3:0 auf der Anzeigetafel. Drei Spiele, drei Siege – eine perfekte Bilanz.
Mit neun Punkten und einem beeindruckenden Torverhältnis gehört Werder Bremen aktuell zu den stärksten Teams im Pokal. Die Mannschaft wirkt eingespielt, taktisch diszipliniert und mental voll auf der Höhe. Wenn die Grün-Weißen diese Form konservieren können, ist im weiteren Verlauf des Wettbewerbs noch einiges möglich. Die kommenden Duelle versprechen Spannung – doch Werder geht mit breiter Brust und viel Selbstvertrauen in die nächsten ZATs. ??⚽
Zwischenrunde
Weiter
Starker Mittelteil als Schlüssel
Der Grundstein wurde vor allem im 2. ZAT gelegt. Siege gegen Gladbach (3:2), VfB Stuttgart (3:0) und FC Augsburg (3:0) zeigten, welches Offensivpotenzial in der Mannschaft steckt. Besonders das Heimspiel gegen Stuttgart war ein echtes Ausrufezeichen. Auch auswärts bewies Werder Qualität – etwa beim 3:2-Erfolg in Bielefeld. Gleichzeitig offenbarte das Team jedoch Schwankungen: Niederlagen gegen 1. FC Köln (0:2, 1:3) sowie das 0:2 in Mönchengladbach verhinderten den möglichen Gruppensieg.Zahlen, die Mut machen
19 erzielte Tore bedeuten den zweitbesten Offensivwert der Gruppe. Defensiv kassierte Bremen 14 Gegentreffer – solide, aber mit Luft nach oben. Auffällig: Wenn Werder ins Rollen kam, dann richtig. Vier Drei-Tore-Spiele unterstreichen die Durchschlagskraft.Konkurrenz im Überblick
Gladbach sicherte sich verdient Platz eins, während Köln punktgleich mit Werder knapp dahinter landete. DSC Arminia Bielefeld und Augsburg verpassten die Spitzenplätze, Stuttgart musste sich mit Rang sechs begnügen.Fazit
Werder präsentiert sich insgesamt stabil und offensivstark. Die Konstanz über alle ZAT hinweg bleibt der entscheidende Hebel – doch mit Platz zwei und überzeugenden Auftritten geht Grün-Weiß mit Selbstvertrauen in die KO-Phase. Jetzt zählt nur noch: alles oder nichts! ?⚽Fehlende Konstanz
Perfekter Spieltag
Es wartet Werder!
Viertelfinale
In der nächsten Runde wartet nun Waldhof Mannheim. Aufgrund der bisherigen Saisonleistungen geht der BVB in dieser Paarung wohl als leichter Außenseiter ins Rennen. Doch genau in dieser Rolle fühlen sich die Schwarz-Gelben oft am wohlsten. Die Rollenverteilung auf dem Papier spielt für die Ambitionen des Teams ohnehin eine untergeordnete Rolle.
Das Ziel für die Borussia ist unmissverständlich definiert: Die Qualifikation für das Halbfinale. Um den Traum vom Finaleinzug am Leben zu erhalten, wird die Mannschaft taktische Disziplin mit bedingungslosem Kampfgeist kombinieren müssen. Man wird alles in die Waagschale werfen, um Mannheim zu stürzen und die eigene Pokal-Erfolgsgeschichte in dieser Spielzeit fortzuschreiben. Die Fans dürfen sich auf einen packenden Pokalfight freuen, in dem der BVB über sich hinauswachsen will.
Pauli? Wo?
Halbfinale
Diese Paarung verspricht Hochspannung pur, da beide Teams bereits in der Bundesliga am kommenden Wochenende aufeinander treffen werden . Experten und Fans sind sich einig, dass es in diesem Duell keinen klaren Favoriten gibt. Es wird vermutlich auf die Tagesform ankommen. Da beide Mannschaften mit Sicherheit ins Finale einziehen wollenden, darf man sich auf zwei hochintensive und packende Fußballfeste freuen, bei denen Kleinigkeiten über Sieg oder Niederlage entscheiden werden. Die Vorfreude in Dortmund ist riesig.
Unglaublich
Wir fahren nach Berlin
Dortmund vernehmen. Wer hätte nach dem Trainerwechsel mitten in der Frühphase der Saison gedacht, dass der BVB im Finale des DFB-Pokals stehen wird. Konnte man in der Vorrunde das sicher geglaubt Aus gerade noch so abwenden und sich mit dem vierten Platz für die Zwischenrunde qualifizieren, trifft man nun im Berliner Olympiastadion auf Bayer 04 Leverkusen. Das wird ein Spiel auf absoluter Augenhöhe werden, in welchem es schwierig sein wird einen klaren Favoriten auszumachen. Für Borussia Dortmund ist es jedoch klar, dass man alles versuchen wird um den Pokal nach Dortmund an den Borsigplatz zu holen. Die Fans hätten es sicherlich nach dieser Saison mehr als verdient.
Eintracht Frankfurt
VfB Stuttgart
FC Augsburg
SV Waldhof Mannheim
SV Werder Bremen
Eintracht Braunschweig
Borussia Dortmund
FC St. Pauli
Bayer 04 Leverkusen