Zurück im Oberhaus
Nach einem Jahr in der zweiten Liga steigt Eintracht Frankfurt wieder in die Bundesliga auf. Ein Unterschied gibt es aber, dieses mal hat man Hannover den Titel im Unterhaus überlassen und geht als Zweiter zurück in die Bel Etage des Deutschen Fußballs. Hoffentlich nicht nur Aberglaube will man sich doch dieses mal nicht gleich wieder verabschieden.
Zum Auftakt gibt es zwei Auswärtsspiele und ein Heimspiel. Mit RB Leipzig, Jena und Hamburg warten aber gleich schwere Aufgaben auf die Adlerträger. Man hat es nicht anders gewollt und muss mit Leistung den eigenen Ansprüchen gerecht werden. Das Ziel in Frankfurt bleibt gleich - der Klassenerhalt. Derr Weg bis dahin ist lang, aber jede Tradition hat einen Anfang.
Endlich Erstklassig
Das lange Warten in der Sommerpause hat bald ein Ende. Holstein Kiel und sein Trainer freuen sich auf ihre erste Saison im Oberhaus der Liga. Sehr knapp war man vergangene Saison am letzten Spieltag noch auf den dritten Platz gerutscht und somit aufgestiegen. Das verheisst im Regelfall, das man Abstiegskandidat Nummer 1 ist und die Quoten für einen Abstieg bei den Buchmachern nicht lohnenswert sind, jedoch hat das Team vergangene Saison im DFB Pokal mit dem Einzug in das Finale nachgewiesen, dass es mit den Großen mithalten kann. Auf jeden Fall erwartet uns eine spannende Saison in der wir alle Hebel in Bewegung setzen werden um die Klasse zu halten.Moral und Einsatz stimmen, das kann eigentlich nur gut gehen. Allen Teams eine erfolgreiche Saison, möge jeder seine Ziele erreichen, Haupstsache nicht gegen Holstein Kiel.
Start
Nach der enttäuschenden letzten Saison hat man auch beim SSV Jahn Regensburg die Vorbereitung auf die neue Spielzeit aufgenommen. Man ist jetzt erstmal nicht mehr international vertreten, vielleicht ist das ja ein Vorteil. Nachteilig wirkt sich auf jeden Fall aus, dass man offensiv nicht mehr über so viel Power verfügt.
Das erste Wochenende beschert gleich tolle Partien. Zuerst reist man zum SSV Reutlingen, denen man in der Oberpfalz auch in dieser Spielzeit wieder eine Favoritenrolle zuschiebt. Und dann kommen nacheinander die zwei Borussias. Erst Mönchengladbach, dann Dortmund. Also zwei absolute Leckerbissen.
Klar möchte man gut in die Saison starten, damit man den Ambitionen gerecht wird. Denn obwohl die Voraussetzungen in dieser Spielzeit etwas schwieriger sind, möchte man sich auch in diesem Jahr wieder für Europa qualifizieren. Das hat einfach Spaß gemacht.
Attraktive und aktive Gegner...
... hat die Borussia aus Mönchengladbach am ersten ZAT. Die Heimspiele sind gegen Chemnitz und die andere Borussia angesetzt. Auch die Dortmunden sind im 2. Jahr nach dem Aufstieg. Sie erwarten ebenso wie die Gladbacher, dass es schwieriger wird als im Aufstiegsjahr. Chemnistz ist schon eingespielt und liefert eine gute Vorstellung im Alpen-Cup. Interssante Spiele erwarten also die Fans im Borussenpark. Dass beide Gegner sich etwas vorgenommen haben, kann man daran erkennen, dass sie die beiden ersten Artikel im Kicker geschrieben haben. Es heißt also hellwach sein! Auswärts geht es zum Jahn nach Regensburg. Auch dort wird es nicht einfach sein, Punkte zu entführen. Aber zunächst heißt es in Gladbach erst einmal gut in die Saison starten und vielleicht wieder im oberen Tabellendrittel mitmischen. Den Aufsteigern ein herzliches Willkommen und uns allen viel Spaß in dieser Saison.
Vorbereitung läuft
Während viele Vereine erst jetzt in die Vorbereitung starten, sind die Himmelblauen schon seit ein paar Wochen aktiv. Man spielt im
Alpen Cup mit und hat dort immerhin schon das Viertelfinale erreicht. „Der Cup ist eine super Vorbereitung für die neue Saison und wir können dort auch immer mal wieder am System schrauben und etwas probieren. Bisher bin ich aber sehr zufrieden, weil die Truppe gut mitzieht und die neuen Spieler schon gut integriert
sind.“ meint ein sichtlich zufriedener Trainer.
Nun muss diese gute Frühform nur noch in die Saison mitgenommen werden. Hier ist das Ziel laut Präsidium wieder mal das internationale Geschäft. „Letzte Saison waren wir wirklich gut und haben damit natürlich im Umfeld ein paar Hoffnungen geweckt. Für uns geht es aber nur darum uns wieder für das internationale Geschäft zu qualifizieren.“
Natürlich heißt der CFC auch die 3 Aufsteiger in Liga 1 willkommen und wünscht allen Teams eine erfolgreiche Saison.
Trainer weg
Bei Borussia Dortmund steht die letzte Vorbereitungswoche an. Zeit um an Spritzigkeit, Taktik und Feinabstimmung zu arbeiten. Also eine sehr wichtige Woche und was macht der Trainer? Der ist jetzt erstmal weg. "Ich habe lange keinen Urlaub gehabt und fühle das ich eine Ausszeit brauche. Meine Akkus sind leer und die müssen wieder aufgetankt werden. Es wird eine harte, lange Saison. Jeder weiß das die zweite Saison schwieriger ist als die Aufstiegssaison. Meine Cotrainer können diese Woche zeigen was sie drauf haben, auch am ersten ZAT werden sie die Mannschaft betreuen. Um ehrlich zu sein mache ich mir da keine große Sorgen - es kommt wie es kommt. Zum zweiten ZAT werde ich dann wieder da sein und mit aller Kraft für diesen unglaublichen Verein arbeiten - Adios"
Start okay
Ungewohnt schwach startete Mönchengladbach in den Heimspielen. Es gabe zwei mühevolle 1:0 Siege. Aber immerhin wurden damit die fest einkalkulierten Heimpunkte eingefahren. Auswärts war das Team offensiv eingestellt, aber leider war die Abwehr bei den schnell vorgetragenen Kontern total überfordert. Am zweiten ZAT gibt es zwei Auswärtsspiele und nur eine Heimpartie. Zuhause ist eine deutliche Leistungssteigerung erforderlich, damit die Punkte im Borussen-Park bleiben. Aber die Saison ist noch sehr lang und da heißt es auf jeden Falll oben dran bleiben und Kräfte gut einteilen.
Borussia Dortmund International
Kurz vor dem zweiten ZAT erreichte den BVB die erfreuliche Nachricht das die Bundesliga über die Fair-Play Wertung einen weiteren Startplatz in der Euro Leauge zugesprochen bekommen hat. Da der letztjährige Aufsteiger die Saison auf Rang 6 beenden konnte ist es eben nun der BVB der in der Quali ran darf. "Wir freuen uns natürlich riesig das wir nun auch wieder auf die europäische Bühne zurück kehren können. Wir wissen jedoch auch, dass das Gefahren birgt. Den oft ist so, dass man sich dann zu sehr auf diese Auftritte freut und das Tagesgeschäft vernachlässigt. Wir wollen und werden dafür sorgen, dass dem nicht so sein wird und das die Bundesliga über allem steht." sagte Highscore.
Den Worten müssen jetzt natürlich Taten folgen...
Heja BVB!
Déjà-vu in Frankfurt
Nach dem Aufstieg in die Bundesliga gleicht der Auftakt in die neue Saison dem Ende der Abstiegssaison. Frankfurt wird zur Schießbude der Liga. Mit 9 Gegentoren war die Rückkehr mit einer ordentlichen Packung verbunden. Gegen Leipzig gab es gleich ein 0:5, der Meister hat zum einen ein Ziel und zum anderen noch eine unbezahlte Rechnung. Das zweite Auswärtsspiel war mit 0:4 in Hamburg nicht minder katastrophal.
Das man nicht ganz ohne Punkte dasteht liegt am Minimalisten-Fußball gegen Carl-Zeiss Jena. Unter deren neuem Trainer war im Frankfurter Stadtwald auch noch nicht alles perfekt. Ein einziges Tor entscheidet das eher durchschnittliche Spiel zu Gunsten der Eintracht.
Mit 3 Punkten ist man in Frankfurt aber nicht unzufrieden. Sicherich muss sich am Tabellenplatz und Torverhältnis was ändern aber zum Start ist die Situation nicht ganz ausweglos. In den kommenden Spielen geht es Zuhause gegen den Zweitligameister Hannover und am 6. Spieltag gegen Mönchengladbach. Dazwischen gehts auswärts nach Reutlingen.
Im Soll
Nach dem 1.ZAT stehen unsere Himmelblauen mit 3 Punkten da
und haben somit den Soll erreicht. Man hat das Heimspiel gegen Reutlingen klar mit 4:0 gewonnen und somit gezeigt das man auch dieses Jahr wieder zu Hause seine Spiele gewinnen möchte. Auswärts dagegen hat man wieder das übliche Gesicht gezeigt und beide Spiele verloren. Zuerst in Hannover klar mit 3:0 und
dann in Gladbach nach besserer Leistung nur mit 1:0. Nun kann man nur hoffen das man weiterhin zu Hause seine Punkte sammelt und man somit wieder schnell auf die 40 Punkte kommt und den Klassenerhalt sicher hat. Nun hat man 2 Heimspiele vor der Brust, erst kommt der starke Jahn aus Regensburg, dann die Borussia aus Dortmund. Zum Abschluss des 2. ZAT darf man noch zu den Geißböcken nach Köln fahren. Die ZAT wird alles andere als ein Kinderspiel.
Holstein Kiel im Soll
Die ersten Spieltage in der ersten Liga sind gut verlaufen, die Störche können zufrieden sein mit ihrem Einstand im Fußballoberhaus. Beide Heimspiele, sowohl gegen Freiburg, als auch Karlsruhe, wurden jeweils mit 3 : 0 souverän gewonnen, das war die grundsätzliche Saisonmarschroute des Trainers. Heimspiele müssen gewonnen werden, will man sich am Ende der Runde auf einem Abstiegsplatz wiederfinden. Die deutliche 0 : 4 Klatsche in Babelsberg fiel sicherlich um 1 bis 2 Tore zu hoch aus, war aber schlußendlich mehr als verdient, Kiel hat einfach zu wenig für die Offensive getan. Auffällig in der Liga ist die generelle Heimstärke aller Team, so gab es in den ersten 27 Spielen durch die Bank weg nur Heimsiege, selbst Auswärtstore ließen sich an einer Hand abzählen. Wenn das so weitergeht, dann verspricht die Saison sehr eng und spannend zu werden was die Meisterschaft, als auch den Abstieg angeht.
Zufriedenstellender Start
Die neue Saison hat begonnen und beim SSV Jahn Regensburg wurde in der ersten Spielrunde genau das erreicht, was man sich vorgenommen hat. Aus drei Partien wollte man 6 Punkte. Das Jahnstadion soll wieder zu einer Festung werden. Und sowohl Mönchengladbach als auch Dortmund fanden keine Lösung gegen die Jahnelf und mussten mit leeren Händen den Heimweg in den Westen antreten. Beim ersten Spiel der neuen Saison gab es in Reutlingen nichts zu holen. Mit 0:1 unterlag der SSV dem SSV.
Am kommenden Wochenende muss man zweimal auswärts antreten. Zuerst in Chemnitz, dann bei St. Pauli. Dazwischen ist noch die Heimpartie gegen den 1.FC Köln. Nach dem zufriedenstellenden Start in die Punkterunde geht es nun in diesen Partien darum, den ersten guten Eindruck zu verfestigen.
Merkwürdige Tabelle
Das Tabellenbild ist nach dem 6. Spieltag sehr mekrwürdig. Bis auf 3 Teams haben alle 9 Punkte auf dem Konto. Die Heimspiele wurden in aller Regel gewonnen. So auch bei Gladbach. Mit einem souveränen 4:0 wurde die Kicker aus St. Pauli zurück in den Kiez geschickt. Auswärts hatten die Fohlen aber nichts zu melden. 3 Gegentore beim Erzrivalen Kölle und gar 5 Buden in frankfurt eingesteckt. Gepaart mit der Schwäche im Sturm verwundert es da nicht, wenn man mit negativem Torverhältnis nur auf Rang 13 steht. Der nächste Spieltag geht durchweg gegen andere Teams in der Tabellenmitte. Bayern und Babelsberg werden also nicht allzu viele Zuschauer anziehen. Auswärts geht es nach Freiburg.
Interessant wird es bei den 3 Teams, die nicht 9 Punkte haben. Leipzig spielt gegen die "Freunde" aus dem Revier. Mal schauen, ob Schalke oder Dortmund oder gar beide dem Tabellenführer den Platz an der Tabellenspitze versauen.
Ganz unten
Nach dem zweiten ZAT steht der BVB am Ende der Tabelle und hat somit den Saisonstart mal gehörig verpatzt. Mit ausschlaggebend dafür ist natürlich das Derby gegen Herne West gewesen. In einem mitreißendem Spiel trennten sich die Erzrivalen mit einem 4 zu 4. "Gegen die Blauen nicht zu gewinnen ist schei*e, da muss man nichts schön reden. Wir haben 2 Punkte verloren und die Blauen haben sich einen Punkt sehr teuer erkauft. Wir müssen nun die Ärmel hochkrempeln und die Situation annehmen." meinte Trainer Highscore.
Doch nun stehen zwei Auswärtspartien auf dem Programm und die Borussia ist nicht grade als Auswärtsstark bekannt. Daher kan man davon ausgehen, dass die rote Laterne weiterhin in Dortmund beheimatet sein wird.
Heja BVB!
Frankfurter Ruhe
Nach dem sechsten Spieltag belegt Eintracht Frankfurt sensationell Tabellenplatz 2, oder ist es doch eher Platz 16. Es ist wohl den deutlichen Heimsiegen zu verdanken, das es in Wirklichkeit immerhin Platz 14 geworden ist. Frankfurt kommt nicht richtig in der Liga an, nachdem man in der zweiten Liga stets den Kasten recht gut sauber hält, so ist man in der Bundesliga weiter die Schießbude. Gegen Reutlingen zeigte man eine desolaten Leistung und ging auswärts mit 0:5 regelrecht baden.
In den kommenden Spielen geht es auswärts gegen Jahn Regensburg und in die Domstadt nach Köln, im Waldstodion empfängt man den Chemnitzer FC. Ob die Spiele aber für weitere Ruhe bleibt abzuwarten, bei zu vielen Gegentoren droht ein Abstiegsplatz und spätestens dann besteht akute Diva-Gefahr.
Heimstärke
Wie auch in der letzten Saison so ist der CFC auch in dieser Saison wieder eher zu Hause stark also Auswärts. So konnte man seine 9 Punkte aus dieser Saison alle zu Hause einfahren und war Auswärts noch nicht Mal in der Lage ein Tor zu schießen. "Unsere Heimstärke ist das große Plus und wird uns hoffentlich wieder zum Klassenerhalt führen. Das die Spieler Auswärts nicht Mal ein Scheunentor treffen kann ich mir ehrlich gesagt auch nicht erklrerk. Vielleicht werden wir dich Mal einen Mentaltrainer zu Rate ziehen." meint der Trainer. Man kann also sehr gespannt sein wie sich die Situation weiterentwickelt und wie der 3. ZAT amgegangen wird. Man darf wieder 2mal in der Grubenstraße spielen und muss noch dazu nach Frankfurt zur Eintracht fahren.
Wie gewonnen ....
Ein Wechselbad der Gefühle erlebten die Kieler Störche am vergangenen Spieltag. Auswärts im Pott gab es in Dortmund nicht viel zu holen, zu defensiv waren die Spieler auf- und eingestellt worden. Das sollte beim Revierrivalen in Gelsenkirchen eindeutig besser werden und wurde es auch. Schwungvoll gingen die Kieler zu Werke und hatten schnell den lasch agierenden Schalkern den Schneid abgekauft, so dass es am Ende einen deutlichen 4 - 1 Erfolg zu vermelden gab. Der erste Auswärtserfolg einer Mannschaft in der 1. Bundesliga war perfekt und Team und Trainer feierten diesen ausgelassen. Das war wohl ein Fehler, wie sich noch herrausstellen sollte. Im Bewusstsein der eigenen Heimstärke liessen die Spieler nach und kassierten gegen die Jungs vom Rasen Ballsport direkt den zweiten Auswärtssieg der Saison, so dass unter dem Strich, bei der Heimstärke der Liga, dieser Vorteil umgehend wieder dahin war. Egal, Mund abwischen, noch ist alles im Plan auch wenn es hätte besser laufen können.
Erwarteter Ablauf: Daheim gut, auswärts miserabel
Die zweite Spielrunde der neuen Saison ist um und beim SSV Jahn Regensburg sind erwartete Abläufe eingetreten. Nachdem man das Ziel ausgerufen hat, das Jahnstadion wieder zu einer Festung zu machen ist dies auch gegen den 1 FC Köln gelungen. Mit einer 4:0-Packung mussten die Geißböcke die Heimreise antreten. Ähnlich begossen ist die Jahnelf aber selbst von den Partien in Chemnitz (4:0) und St. Pauli (5:0) zurückgekehrt. So in etwa hat man auch in diesen Spielen kalkuliert.
Jetzt stehen erfreulicherweise wieder zwei Heimspiele mit nur einer Auswärtspartie an. Während bei den Bayern die Kirschen wahrscheinlich wieder hoch hängen werden, muss man versuchen, in den Partien gegen Eintracht Frankfurt und den SC Freiburg weiter am Heimnibus zu arbeiten.
Punktgleich...
... mit dem Tabellenführer sind die Gladbacher nach dem letzten ZAT! Toll, aber das sind auch viele andere Teams. Kaum zu glauben, wie eng es in dieser Saison zugeht. Dass das Team eher im Mittelfeld der Tabelle festhängt liegt am schlechten Torverhältnis. Wenn der Sturm auch in den beiden Heimspielen gegen Bayern und Babelsberg jeweils 3 Tore geschossen hat, so wurde die Mannschaft in Freiburg mit 0:5 vom Platz gefegt. Immerhin, das Torverhältnis wurde um einen Treffer verbessert. Auf den ersten Blick ist das Programm für diesen ZAT eher leict. Nur gegen Teams am Ende der Tabelle bzw. hinter der Fohlenelf. Besonders schwierig wird es gegen die Schalker, die gemeinsam mit Dortmund auf den letzten beiden Plätzen liegen. Gelsenkirchen kann sich keinen Fehler leisten. Auch in Karlruhe muss man aufpassen, dass es nicht noch weiter nach unten geht. Heimspiel gegen Kiel. Hier muss Gladbach einen Dreier einfahren, um weiter im Geschäft zu bleiben.
Nicht mehr Letzter
Der dritte ZAT ist gespielt und der BVB befindet sich weiterhin auf einem Abstiegsplatz. Zumindest hat man die rote Laterne nach Herne West weitergereicht, doch das ist nur nebensächlich. "Wir treten vor allem auswärts auf wie Amateure. So können wir in dieser Liga nicht bestehen, dass muss jedem einzelnen bewußt sein. Wir müssen uns unbedingt steigern" sagte Highscore nach den neuerlichen Klatschen. In Köln gab es 5 Gegentreffer, auf St. Pauli deren 4. Zwischenzeitlich konnte wenigstes Red Bull geschlagen werden.
Noch steht der Trainer nicht in der Kritik, sollten die Ergebnisse weiter ausbleiben dürfte das jedoch nicht mehr lange dauern. Daher sind die kommenden Spiele gegen Carl Zeiss Jena, in Frankfurt und gegen den Hamburger SV wichtig - für die Mannschaft, die Fans und eben den Trainer.
Heja BVB!
Spekulationen um den Trainer
In Frankfurt kann man nach den letzten drei Spielen durchaus zufrieden sein. Nach dem ersten Auswärtssieg der Saison hält man den Anschluss ans Mittelfeld bzw. zur Tabellenspitze. Keine überragenden Spieleaber taktisch sehr diszipliniert gewonnen.
Vor den kommenden Spielen gegen St. Pauli, Borussia Dortmund und Bayern München herrscht aber große Aufruhr in der Mainmetropoe.
Trainer Funkel wird in den Spielen nicht an der Seitenlinie stehen. Der Grund und Aufenthaltsort war zunächst nicht bekannt. Bereits am Freitag wurde der Trainer am in Barcelona gesehen. Die Spekulationen um ein Wechsel zum FC Barcelona kamen auf. Zwar ist ein Wechsel eher unwahrscheinlich, dennoch sah sich der Verein zu einer Stellungnahme gezwungen und reagierte umgehend. "Unser Trainer ist derzeit auf einem Junggesellenabschied. Das ist mit der Vereinsführung abgestimmt". Ob das in den wichtigen Spielen so optimal ist - egal Party on.
Alles beim Alten
Wie man es dreht und wendet, irgendwie kommt kein Verein in der 1. Bundesliga aus der Deckung, zu sehr ist die momentane Lage von Vorsicht geprägt. Die Kieler haben am vergangenen ZAT eine hoch verdiente Klatsche bei Carl Zeiss Jena mit 0 : 3 kassiert, im Nordderby in einer stark defensiv orientierten Partie glücklich mit 1 : 0 gewonnen und zum Abschluß noch, trotz beherzter Leistung 3 : 2 in Hannover verloren. Puntetechnisch bringt uns das nur bedingt voran, lies der Trainer hören, aber es sei alles wie gehabt weiterhin im Soll. Nächstes Wochenende stehen zwei Heimpartien an, welche wir gewinnen wollen / müssen, mal sehen, ob dann eventuell auswärts noch etwas zu holen ist. Irgendwann muss doch mal etwas entscheidendes passieren, in diesem Sinne drücken wir den Störchen wie gehabt die Daumen.
Same procedure
Fussball ist ein Spiel, zu dem die Leute gehen, weil sie nicht wissen, wie es ausgeht.
Aber danach sieht es derzeit gar nicht so sehr aus. Viele Heimsiege, kaum Auswärtstore, geschweige denn Siege. Und so ergibt die Tabelle auch ein recht ausgeglichenes Bild. Der SSV Jahn Regensburg befindet sich nach den Spielen gegen Frankfurt und Freiburg (jeweils 4:0-Siege), sowie der 2:0-Niederlage bei Bayern München mitten im Getümmel. Der momentane 6. Platz wäre am Ende der Saison wohl als Erfolg zu werten, auch wenn man dadurch die internationale Teilnahme knapp verpassen würde. Aber nach dem Absturz in der letzten Spielzeit muss man erst man kleinere Semmeln backen.
Zumal jetzt auch erstmal eine Spielrunde mit zwei Auswärtspartien (in Kiel und Babelsberg) und nur das eine Heimspiel gegen Karlsruhe auf dem Plan stehen.
Spannung pur
Nach 9 Spielen liegen zwischen Tabellenplatz 1 und Tabellenplatz 18 gerade mal 5 Punkte. Somit kann es nach dem nächsten ZAT wieder einen neuen Tabellenführer wie auch neuen Letzten geben. Unsere Himmelblauen habe auch dieses Mal wieder die Grubenstraße in eine Festung verwandelt und sowohl Pauli als auch die Bayern aus MuMünch mit 5:0 nach Hause geschlagen,nur dazwischen müsste man wieder die Punkte in der Fremde lassen,. Dieses Bild ist man ja aber in den letzten Jahren aus Chemnitz gewöhnt. Nun muss man wieder 2 mL in der Fremde antreten, als erstes muss man in den svhosch Schwarzwald nach Freiburg reisen und am Ende des ZAT darf man noch nach Baden zum KSC fahren. Das sind zwei alles andere als leichte Partien und auch das Heimspiel gegen Babelsberg wird kein Selbstläufer werden.
Am Ende der Saison zählt aber wieder nur das man in dieser starken Liga über dem Strich steht.
Start verpatzt!!!
Das hat man sich bei den Königsblauen wohl etwas vorgestellt. Platz 18 in der Tabelle!!! Nachdem man in der vergangenen Saison stark im Abstiegskampf verwickelt war und sich erst am letzten Spieltag mit viel Glück retten konnte, scheint dieses Desaster erneut zu drohen. Erneut gab es unnötige Niederlagen zu Saison beginnt, so dass man sich mal wieder im unteren Bereich zurechtfinden muss. Trainer Snake ist jedoch weiterhin unantastbar auf Schalke. Er ist eine Königdblaue Legende nach all den Titeln die er Schalke gebracht hat. Doch vielleicht sollten die Schalker auch mal wieder nach vorne gucken, denn wenn sie so weiter machen dann dürfen sie sich nicht wundern, wenn die Auswärtsspiele in etwas kleineren Stadien stattfinden werden, närmlich in denen der 2. Liga. SCHALKER KREISEL
Mit dem Trainer an der Seitenlinie
Montag Mittag, Flughafen Frankfurt. Gerade ist LH1127 aus Barcelona gelandet. Da kommt ein gut gelaunter Trainer aus dem Flieger und schon gehen die Spekulationen los. Angesprochen auf die Leistung seiner Mannschaft gab es für die wartenden Pressevertreter nur eine genervte Antwort "fragen sie meinen Co-Trainer, ich war nicht im Stadion. Aber die Ergebnisse sprechen für sich.".
Bei solch einem Desinteresse stellt sich die Frage ob der Trainer nicht doch gedanklich bei einem neuen Verein unterschrieben hat. Das es nicht so ist stellte Funkel spätestens beim Trainingsauftakt am Dienstag klar. "Ich habe in Frankfurt einen Vertrag und bleine hier bis ich das Traineramt aufgebe. Was in Barcelona passiert ist bleibt in Barcelona. Aber am kommenden Wochenende - und auch in den folgenden - stehe ich bei Frankfurt an der Seitenlinie. "
Freiburg und Karlsruhe kommen ins Waldstadion, dazu das Auswärtsspiel in Babelsberg. Es ist angerichtet, mit Funkel und seinem Team im Kampf um den Klassenerhalt. Damit sollte das Thema Barcelona auch vom Tisch sein.
Katastrophales Wochenende
In der noch recht jungen Karriere des Trainers war das vergangene Wochenende eine fürchterliche Lehrstunde. Auf Nummer sicher wollte man die beiden Heimspiele gewinnen und auswärts in fast schon gewohnter Manier die Null halten, aber es kam anders. Im ersten Spiel setze SSV Reutlingen auf Attacke und holte in Kiel die ersten 3 Auswärtspunkte mit einem 4 : 3 Sieg. Das zweite Spiel in Mönchengladbach war mehr als einseitig und zum Schluß stand es eindeutig und verdient 4 : 0 für die Fohlen. Zeit für die Störche das Wochenende einigermassen zu retten und zumindest drei Punkte gegen SSV Jahn Regensburg einzufahren, aber die Duplizität der Ereígnisse trat ein, die Störche wurden abermals bestraft und kassierten widerum bei drei geschossenen Treffern vier Gegentore, was für ein Debakel. 12 Gegentore an einem Wochenende, das ist fast so viele wie der Tabellenführer in der gesammten Saison, das muss besser werden.
Über`m Strich
Der BVB konnte am vergangenen ZAT zwei Heimsiege einfahren - gegen den FC Carl Zeiss Jena und auch gegen den Hamburger SV konnte die Borussia jeweils mit 3 zu 0 gewinnen. Nur auswärts gab es mal wieder nix zu holen - bei der Eintracht aus Frankfurt setzte es sogar 5 Stück. "Wie wir zu Hause gespielt war in Ordnung bzw. gut. Was wir jedoch auswärts zeigen, ist schon bedenklich. Man hat das Gefühl das wir nicht einen Fuß vor den anderen bekommen und wir werden regelmäßig vorgeführt. Ich könnte unsere Fans verstehen wenn sie die Reisen nicht mehr auf sich nehmen würden. Doch zum Glück sind wir Borussia Dortmund - und wir können uns auf unsere Fans verlassen. Nur müssen wir langsam mal was zurück geben" sagte Highscore auf der ZAT-PK.
Ob sich jedoch wirklich was ändern wird, darf zumindest stark bezweifelt werden.
Heja BVB!
Hälfte geschafft
Noch vor Abschluss der Hinrunde haben unsere Himmelblauen
mehr als die Hälfte der angepeilten 40 Punkte erreicht. So kann man nach 12 Spieltagen nun schon 21 Zähler auf der Habenseite begrüßen. „Natürlich ist es toll das wir schon jetzt 21 Zähler auf dem Konto haben. Doch unser Ziel bleibt weiter der Klassenerhalt und dafür wird die Mannschaft auch weiterhin alles geben.“ sagt ein zufriedener Präsident. Dazu kommt, dass man am letzten ZAT
auch endlich mal wieder Auswärts ein paar Punkte mitnehmen konnte. So hat man in Freiburg mit einer sehr offensiven Ausrichtung überrascht und am Ende die 3 Punkte, durch einen 3:1 Sieg mitnehmen können. In dem Heimspiel gegen Babelsberg fuhr man auch einen ungefährdeten 3:0 Erfolg ein. Ein wahres
Schützenfest gab es zum Abschluss im Wildpark. Beide Teams spielten mit offenen Visier aber am Ende blieben die Punkte in Karlsruhe und die Fans sahen ein 5:3.
Gute Idee
Der Co.Trainer der Borussen überraschte den Vorstand am letzten Sonntag mit einer erstaunlichen Idee. "Wir sollten beim nächsten Auswärtsspiel einmal einen Torwart aufstellen!" In der Tat, wenn die Gladbacher so weiter machen, werden Sie über kurz oder lang zur Schießbude der Liga. Bereits jetzt fehlt nicht mehr viel dazu. Was war in der letzten Woche los? In Karlsruhe und Gelsenkirchen gab es jeweils 5 Gegentore, daheim konnte mit dem 4:0 gegen Kiel die weiße Weste gewahrt werden. Am kommenden ZAT werden der Tabellenzweite aus Leipzig und der gerade vom Tabellenthron gestoßenen HSV erwartet. Und in Jena hofft man nicht wieder auf eine Tag der offenen Tür. Nach Abschluss dieses ZAT sind es nur noch 2 Partien, bis der Herbstmeister feststeht. Das können noch fast alle Teams schaffen!
Viel Aufwand -> 6 Punkte
Der SSV Jahn Regensburg hat in den letzten Spielen alles in die Waagschale geworfen. Das hat jede Menge Kraft gekostet. Der maximale Ertrag sprang jedoch nicht heraus. Denn in Babelsberg musste man sich mit 5:2 geschlagen geben. Die darauf folgenden Spiele gegen Karlsruhe und Kiel wurden jedoch erfolgreich gestaltet.
Nun kommt wieder eine Spielrunde mit zwei Heimspielen. Man möchte seiner diesjährigen Marschroute weiter folgen und im Jahnstadion keine Punkte abgeben. Schalke und Jena sind die Gegner. Dazwischen geht es auswärts nach Leipzig. Da spielt dann der momentan Zweite in der Tabelle gegen den Dritten im Tableau. Jedoch spielt Leipzig daheim auch sehr konstant. Da hängen die Trauben hoch und die Hoffnung auf etwas Zählbares entsprechend gering. Wir werden sehen.
Durststrecke ?!?
Spätestens nach dem letzten Wochenende müssten auch die kühnsten Optimisten beim nördlichsten Club der Liga festgestellt haben, dass das ausgegebene Ziel des Trainers vor der Saison ("Für uns zählt nur der Klassenerhalt", RED) realistisch ist. Die Kieler Störche haben nach dem blamabelen Vorwochenende zumindest einen knappen Heimsieg eingefahren gegen unmotivierte Kölner, mussten aber in der Fremde widerum 9 Gegentore hinnehmen und sind mit einem Torverhältnis von 24 - 39 die Schießbude der Nation. 15 Punkte auf dem Konto sind einfach zu wenig und folgerichtig befinden sich die Kieler auf dem letzten Platz. Trotzdem herrscht in der Landeshaupstadt SHs weiterhin eine gute Stimmung, der Stuhl des Trainers wackelt zu keiner Zeit und es wird sich zielgerichtet auf die nächsten Spiele vorbereitet. Wir drücken die Daumen !
Hinrunde
Die Hinrunde ist schon fast wieder vorbei, zum Abschluß stehen noch Spiele auf dem Programm. Der BVB trifft in diesen Spielen auf den SSV Reutlingen (auswärts) und auf den SV Babelsberg. Beide Teams stehen deutlich vor dem Ballspielverein und somit wird es eine schwere Aufgabe weitere Punkte im Kampf um den Klassenerhalt zu sammeln.
"Für uns war klar das es eine schwierige Saison wird. Das zweite Jahr ist meistens kompliziert, doch wenn wir unsere Leistung abrufen haben wir immer die Möglichkeit zu punkten. Außer vielleicht auswärts, da bekommen wir immer wieder 5 Gegentore. Das ist hart, vor allem für unsere Abwehr. Hier muss uns für die Rückrunde was einfallen." sagte der Trainer.
Wir sind gespannt wie der BVB die Hinrunde abschließen wird.
Heja BVB!
Klare Heimsiege
Zufriedenheit und Verwunderung bi der Frankfurter Eintracht. Nach 15 Spieltagen liegt Frankfurt auf Platz 4 und somit nur drei Punkte hinter dem Tabellenführer FC St. Pauli. Grund für den Höhenflug waren zwei Heimsiege. Nach einem souveränen 4:0 gegen den SC Freiburg folgte doch wieder eine 0:3 Pleite in Babelsberg. Doch es wäre nicht die Lage der Liga, wenn nicht anschließend Karlsruhe mit 3:0 im Waldstadion besiegt wurde. Mit 27 Punkten belegt man also einen Europapokal Platz, doch während früher Titel gefeiert wurden weiß man heute das noch 18 Punkte für den Klassenerhalt fehlen.
Zum Abschluss der Hinrunde geht's zum Mitaufsteiger Holstein Kiel, danach folgt das Heimspiel gegen Schalke 04. Das sind ohne zu untertreiben schwere Spiele. Beide Vereine belegen einen Abstiegsplatz und müssen Punkten. In Frankfurt weiß man um die Möglichkeit für Überraschungen und die möchte man vermeiden.
Neue Spielmodus
Alles neu im DFB-Pokal, okay nicht alles, aber die 1 Runde
wird nun etwas anders ausgespielt. So startet man in Gruppe 2 mit 5 weiteren Mannschaften. „Wir sind sehr gespannt wie sich der neue Modus so präsentieren wird. Natürlich freuen wir uns auch auf das Sachsenderby gegen die SG Dynamo Dresden. Wir werden daraus einen Festtag machen.“ meint sein sichtlich zufriedener Trainer nach der Auslosung. Das aus Schalke zu hören war, dass Sie den Pokal gewinnen wollen nimmt natürlich auch noch Druck von unseren Himmelblauen. So kann man die ersten Spiele sehr Entspannt angehen. „Natürlich werden wir im Pokal auch den Jungs eine Chance geben die in der Liga bisher zu kurz gekommen sind. Die Saison ist noch lang und wir brauchen alle unsere Spieler.“
Was ist nur mit Jena los?
Allem Anschein nach hat man bei Carl Zeiss Jena etwas gegen
den SSV Jahn Regensburg. Denn nachdem man bereits in der letzten Spielzeit
einen überraschenden und schmerzhaften Punktverlust hinnehmen musste, war es
auch jetzt wieder so weit. Beim 4:4 musste die Jahnelf zum ersten Mal Punkte im
Jahnstadion abgeben. Zu allem Überfluss schaffte es Jena im Heimspiel davor
gegen Mönchengladbach nicht mal ein Tor zu erzielen. Da drängt sich die Frage
schon auf, ob man der Jahnelf in Jena nicht so wohl gesonnen ist. Man wird die
nächsten Male besonders darauf achten. Jedenfalls hat sich Carl Zeiss zu einem
Angstgegner in der Oberpfalz entwickelt.
Die beiden anderen Spiele liefen wie erwarten. Schalke 04
konnte im Jahnstadion nichts entgegen setzen und ging mit 0:5 unter. In Leipzig
gab es dann für die Oberpfälzer nichts zu holen. Mit 0:3 musste man die Heimreise
antreten. Jetzt geht es zweimal gegen den HSV. Zuerst in Hamburg, dann gegen
Hannover. Hoffentlich dieses Mal ohne negative Überraschung.
Es hat tatsächlich funktionrt!
Die Idee, einen Torwart ins Tor zu stellen war einfach sensationell. Im Auswärtsspiel in Jena war der Gegner dermaßen überrascht, dass nicht ein Tor gegen die sonst so desolat auftretende Hintermannschaft gelang. Leider wurde aber vergessen, auch einen Stürmer auf Feld zu schicken, so blieb es beim überraschenden 0:0 im Auswärtsspiel.
Die Heimspiele wurden routiniert abgespult. Weder Leipzig noch der HSV hatten den Hauch einer Chance bei den beiden 4:0 Spielen. Die Hinrunde wird mit zwei interessanten Spielen in Hannover und zuhause gegen Reutlingen abgeschlossen. Mit etwas Glück könnte zur Halbzeit der Saison wieder ein Platz in internationalen Geschäft herausspringen. Spannend wird auch sein, ob die Kiezkicker aus St. Pauli nach dem Zwischenspurt tatsächlich die Herbstmeisterschaft holen können. Leipzig ist ein harter Brocken und Schalke hat in der derzeitigen Lage keinen Punkt zu verschenken.
Enge Liga
Nach 15 Spieltagen ist die 1.Liga immer noch sehr eng
beisammen. So gibt es zwar Mittlerweile eine Abstiegszone und eine internationale Zone aber dort beträgt der Abstand nie sehr viel. Nur St. Pauli hat mit einem absolut perfekten ZAT sich mit 3 Punkten absetzen können. „Wir sind froh das wir so eine überragende Hinrunde bisher spielen konnten. Doch mit
der nun folgenden doppel- bzw. dreifach Belastung wird es sehr schwer werden. Daher sind die 27 Punkte schon ein gutes Polster im Kampf um den Klassenerhalt.“ sagt ein bisher zufriedener Sportdirektor.
So können die Himmelblauen den Abschluss der Hinrunde etwas
lockerer entgegen Blicken. Natürlich wird man auch diese beiden Partien wieder mit der nötigen Ernsthaftigkeit angehen, aber der Druck liegt ganz klar bei Jena und Hamburg. „Wir werden versuchen wieder unseren Stiefel zu spielen. Wir wissen aber auch das der FCC und der HSV die Punkte im Abstiegskampf genauso
brauchen werden wie wir.“ sagt der Kapitän nach der Trainingseinheit am Dienstagvormittag.
Maue Hinrunde
Die erste Hälfte der Saison ist gespielt und der Ballspielverein von 1909 beendet diese auf Tabellenplatz 14. Mit lediglich einem Punkt Vorsprung auf Platz 16 ist klar, dass es in der zweiten Hälfte ausschließlich um den Klassenerhalt gehen kann. "Wir haben in der Hinrunde einfach auswärts nix reißen können, daher stehen wir zu Recht da unten drin. Zu Hause war es gut, nur der Punktverlust gegen die Blauen schmerzt uns. Die in Herne West haben daraus aber nicht viel Kapital schlagen können. Sei´s drum, wir wollen daheim da anknüpfen und es auswärts besser machen. Dann können wir die Klasse halten".
Ob jedoch auswärts wirklich mehr passiert, darf durchaus bezweifelt werden. Denn der Aufruf auch mal auswärts zu punkten, gab es schon mehrmals - ohne Taten.
Heja BVB!
Punkte statt Geschenke
Die Winterpause, im Allgemeinen eine Zeit für Floskeln, Ruhe und Besinnlichkeit. Anders ist das, wenn man nur wenig Zeit hat um sich auf die Rückrunde vorzubereiten. Große Reden braucht es nicht, viel mehr muss man sich auf das vorbereiten was in den nächsten 17 Spielen folgt. Etwas verschenken möchte man in Frankfurt nicht, aber für den Erfolg muss die Eintracht hart kämpfen.
Bisher ist man aber natürlich sehr zufriesen mit dem erreichten und anders als manche Konkurrenz wäre man aber mit einem Platz im Mittelfeld durchaus zufrieden. schaut man sich dss Umfeld an wäre ein Platz in Europa aber wieder Grund für pure Euphorie. Zu lange schon sehnt man sich nach Spielen gegen die Elite vom Kontinent.
Das Umfeld kann träumen, der Trainer weiß was wichtig ist - Leipzig, Jena und Hamburg, da gehts nämlich um Punkte.
Mäßige Hinrunde
In Kiel feierte man trotz eher durchwachsener Leistung in der Hinrunde den Abschluß der Hinserie mit einen Fest für die Fans. Tausende kamen trotz bescheidener Wetterbedingungen in das Holstein-Stadion und bekamen bei Freibier und Bratwurst die Mannschaft und den Trainerstab hautnah zu sehen. Platz 17 und zum Abschluß eine 0 - 4 KLatsche beim nicht wirklich beliebten FC Bayern München zum Abschluß liessen vermuten, dass der Andrang geringer sein würde, aber in Kiel ist man genügsam und bodenständig. Erste Liga, das ist doch was, selbst wenn das Erlebnis eventuell mit einem Abstieg enden sollte. Trotzdem haben natürlich alle Verantwortlichen und das Team den KLassenerhalt nicht aufgegeben und ohne Druck spielt es sich viel leichter, so dass die Störche umgehend die Rückrunde schwungvoll angehen wollen, um vielleicht aus dem Keller der Liga zu kommen.
Lauerstellung
Zum Abschluss der Hinrunde liegen die Fohlen auf einem guten 6. Platz und in Lauerstellung auf einen Rang, der wieder für das internationale Geschäft reicht. Die letzten beiden ZATs wurden nicht nur für das Punktekonto genutzt, nein auch das zunächst miserabele Torverhältnis wurde etwas aufpoliert. Während auswärts beim 0:3 in Hannover nichts lief, sprang die Tormaschine bei 5:0 Heimsieg gegen Reutlingen wieder an.
Der Start der Rückrunde wird höchst interessant. Zunächst die vermeintlich leichte Aufgabe im Signal-Iduna-Park. Doch der Tabellenplatz der anderen Borussia täuscht. Und Dortmund hat vor allem keine Heimpunkte zu verschenken! Als Gast wird der Tabellennachbar aus Regensburg erwaret. Hier dürfte ein Dreier fest eingeplant sein. Den Abschluss macht das Topspiel in Chemnitz aus. Eine tolle Hinserie und jetzt Platz 2, da werden die Trauben hoch hängen.
Gute Hinrunde
Die Hinrunde lief für die Himmelblauen aus Chemnitz sehr gut. „Wir haben eine wirklich gute, wenn nicht sogar überragende Hinrunde
gespielt, dass wir dieses Niveau aber auch in der Rückrunde halten, wird alles andere als einfach. Wir sind nun auf 3 Hochzeiten vertreten und die Kaderbreite ist nicht gerade besonders groß.“ sagt ein zufriedener Trainer, der aber auch die Tabelle im Blick hat. So liegt man zwar auf einem guten 2 Rang hat aber auf Platz 9 nur 3 Punkte Vorsprung. Auf diesen Plätzen tummeln sich auch viele
Vereine die einen breiteren Kader haben und dazu auch über die bessere Qualität verfügen. Das ausgegebene Saisonziel Klassenerhalt ist aber Angesicht von 30 Punkten in der Hinrunde schon ein gutes Stück näher gerückt.
Halbzeitfazit
Wenn man nach der Hinrunde auf die Tabelle blickt, könnte man der Meinung sein, dass es beim SSV Jahn Regensburg in dieser Saison läuft. Immerhin stehen die Oberpfälzer auf Platz 5 und sogar mit Tuchfühlung auf Rang 2. Wenn man die Situation aber etwas genauer betrachtet, dann siehts gar nicht mal so rosig aus. In der Rückrunde stehen mehr Auswärts- als Heimspiele auf dem Programm. Zudem geht man von größeren Offensivproblemen in der Rückserie aus, als es bei vielen anderen Mannschaften der Fall sein wird. Frei heraus: Das internationale Geschäft zu erreichen wäre sensationell. Vermutlich wird man sich auf einen Platz im Niemandsland einstellen müssen. Aus dem Abstiegskampf möchte man sich an der Donau aber auf jeden Fall heraushalten. Wobei die Teams hinter der Jahnelf schon sehr drücken werden. Und auf den KSC sind es lediglich sieben Punkte.
Der Herbstmeister kommt aus Hamburg
Die Hinrunde ist beendet und der FC St. Pauli darf sich den schönen, aber letztlich wertlosen Titel des Herbstmeisters ans Revers heften. "Wir sind natürlich mit den aktuellen Entwicklungen sehr zufrieden. Nach der letzten Saison, die eher schwierig war, dürfen wir vielleicht so langsam wieder Richtung Europa schielen." so Coach Dean in der letzten PK. Das er hier so vorsichtig ist, ist sicher nicht nur taktisches tief stapeln. Immerhin hat der Club mit erheblichen Verletzungssorgen zu kämpfen. Die Kaderdichte ist in dieser Saison die Schwachstelle des Vereins. "Andere Vereine scheinen in der Rückrunde noch nachlegen zu können, wir hingegen pfeifen schon aus dem letzten Loch. Im letzten Heimspiel hatten wir 4 Spieler aus der zweiten Mannschaft auf der Bank. Wir werden sehen, ob wir in der Winterpause punktuell 1 - 2 Spieler verprflichten müssen, um die Leistungen der Hinrunde in der Rückrunde zu bestätigen." so der Sportdirektor.
Heimpleite geht auf den Trainer
Was hat sich der Trainer dabei gedacht. Während er die erste Taktik für die Spiele am vergangenen Sonntag in kurzer Zeit überlegte, dachte er sich wohl kurz vor Anpfiff nochmal alles zu ändern.
Das Resultat, die Spieler von Eintracht Frankfurt stolpern wie Amateure über den Platz und verlieren ihr erszes Heimspiel der Saison gegen den Hamburger SV.
"Wenn ich mir das Spiel vom HSV anschaue hätten wir mit der ersten Marschroute jetzt 3 Punkte mehr, die Pleite nehme ich auf meine Kappe". Das ist besonders ärgerlich, da beide Tore die ersten Gegentore überhaupt in einem Heimspiel waren. Aber gut, selber Schuld, zu hoch gepokert und klassisch ausgeguckt.
Das gute ist, so viele Heimspiele hat Frankfurt nicht mehr und das Ziel bleiben 15 Punkte aus den letzten Spielen. Es bleibt abzuwarten ob man in der Tabelle irgendwann durchgereicht wird.
Derby
Die Mutter aller Derbys steht an - Die Blauen empfangen den BVB in der Turnhalle. Nach dem das Hinspiel ein wahres Spektakel war und mit einem 4 zu 4 endete, gehen die meisten davon aus das es auch im Rückspiel wieder heiß hergehen wird.
"Wir wollen hier was holen, das wäre wichtig für uns und unsere Fans. Daher haben wir uns gewissenhaft auf dieses Derby vorbereitet und sind bereit für dieses Spiel" sagte Highscore vor der Partie.
Die Dortmunder können sich auch jetzt ganz auf die Liga konzentrieren, denn in den Play Offs zur Euro League haben sich die Borussen bis auf die Knochen blamiert. Mit einer fragwürdigen Taktik konnte noch kein Punkt geholt werden und somit ist man raus.
Heja BVB!
Knaller ZAT
Bereits der letzte ZAT wart ein Knaller-ZAT. Leider knallte es in erster Linie im Tor der Borussen. 4 Gegentore in Dortmund und sogar 5 gab es in Chemnitz. Die Ausbeute im Sturm war mit insgesamt 3 Treffer sehr überschaubar.
Am nächsten ZAT kommt es für die Gladbach zu 3 Knaller-Partien mit derzeitigen Spitzenclubs der Liga. Den Auftakt macht das ewige Derby gegen Köln. Kölle liegt derzeit auf Rang 3 und damit nur knapp hinter den Auswärtsgegner der Fohlenelf am nächsten Wochenende. St. Pauli spielt eine tolle Saison und führt die Liga derzeit an. Den Abschluss macht Frankfurt. Ein weiteres der Top-5-Teams der Liga. Wenn Gladbach nicht frühzeitig den Anschluss verlieren will, müssen minimum 6 Punkte her! Wenn das gelingt, ist bei den jetzigen Kraftreserven wieder ein Platz drin, der für Europa reicht.
Schallmauer fast erreicht
Die Schallmauer von 40 Punkten hat unser CFC fast erreicht,
man steht gerade bei 36 Punkten und wird versuchen am nächsten ZAT die letzten 4 Zähler noch zu sammeln. „Mit 40 Punkten können wir an das Ziel Klassenerhalt sicherlich einen Haken machen. So das man danach sehr entspannt aufspielen kann und auch das eine oder andere Experiment starten kann.“ meint ein sichtlich
zufriedener Trainer. Die ersten 3 Spiele der Rückrunde sind auch so verlaufen wie man es erwartet hat. Im Heimspiel gegen Hannover wurde etwas auf die Jugend gesetzt und diese Taktik ging auf, so konnte man dieses Spiel am Ende mit 2:0 gewinnen. Die Reise nach Reutlingen hätte man sich auch wiederschenken können.
So ist man dort wieder deutlich mit 5:0 nach Hause geschickt wurden. Zum Abschluss durfte man noch die Fohlen begrüßen und das Spiel hatte alles was ein Topspiel brauchte und am Ende einen glücklichen 4:2 Sieg der Himmelblauen.
Nun darf man nach Regensburg und Dortmund reisen und begrüßt zum Abschluss noch die Geißböcke aus Köln an der Gellertstraße.
St. Pauli träumt vom EC Comeback
Langsam bessern sich die Umstände, unter denen Caoch Dean in den letzten Wochen seine Aufstellung zusammensetzen musste. Einige verletzte Spieler sind wieder im Trainingsbetrieb, auch die wenigen Länderspiele kommen der Kaderbreite entgegen. Bis aber die Verletzten wieder zu altem Leistungsnivau gefunden haben, werden noch Wochen vergehen. "Nach wie vor spielen wir als Tabellenführer momentan über unserer Leistungsfähigkeit. Es würde mich nicht wundern, wenn wir in den kommenden Wochen abgefangen werden. Trotzdem darf unser Ziel Europapokal lauten. Insbesondere, nachdem wir diese Saison nicht dabei sind. Grundsätzlich gehören wir in den EC und dafür werden wir alles tun." zeigt sich Dean trotz allem ungewohnt kampfeslustig.
Wir werden sehen wofür es am Ende reicht. Aber mit der grundsätzlichen Haltung zeigen sich die Fans größtenteils zufrieden.
Korrektur des Saisonziels
Die nächsten drei Spiele in der Liga sind absolviert und
langsam lässt sich herauslesen, wohin die Reise nun endgültig für die Mannschaften
in der ersten Bundesliga geht. Und wie vermutet wird es für den SSV Jahn
Regensburg wohl rein darum gehen, sich in der Liga zu halten. Das offizielle
Ziel internationales Geschäft wurde nun auf Klassenverbleib abgeändert. Dem
muss nun alles untergeordnet werden. Das Problem ist das nur noch geringe
Torkonto. Das könnte das Genick brechen, denn von hinten drängen die Teams
natürlich jetzt vermehrt und sammeln fleißig Zähler. Es wird noch eine
spannende Saison für die Jahnelf werden. Vor allem auch, wenn man auf den
Spielplan schaut. Denn die nächsten beiden Heimspiele haben es in sich: Mit dem
Chemnitzer FC und dem FC St. Pauli empfängt man an der Donau das momentane
Spitzenduo. Dazwischen reist man zum 1. FC Köln, der aktuell auf Platz 3
rangiert. Es könnte also keine härteren Voraussetzungen geben.
Kleine Brötchen in Frankfurt
Vor den nächsten Spieltag war in Frankfurt das Gesprächsthema Nummer 1, der Kommentar in der deutschen Presse - die Eintracht nimmt Kurs auf Europa. Den Fans muss man das nicht sagen. Während man vor der Saison nicht absteigen wollte, steht man jetzt auf einem solchen Europapokalplatz.
Mit dem Sieg beim Mitaufsteiger Hannover wurde die Heimpleite gegen Hamburg zumindest etwas verarbeitet, dennoch bleibt es eng. Die Konkurrenz hat es bereits gesagt, wer patzt ist ganz schnell wieder raus aus der Spitzengruppe.
Fragt man daher die Verantwortlichen der Eintracht ist der Fokus definitiv nicht Europa sondern weiterhin jedes Spiel. Das Ziel Klassenerhalt ist noch nicht gesichert und jeder Punkte wichtig um das Ziel zu erreichen. "Wir werden sicher noch keine Tickets für Europa anbieten, wer jetzt schon Karten für ein Spiel in der Ersten- oder Zweiten Liga möchte kann uns aber gerne kontaktieren" so der Sportvorstand. Heute Abend sind die Heimspiele aber bereits ausverkauft und mal sehen ob es auch in der Fremnde was zu feiern gibt.
Wo geht die Reise hin?
Wie geht es weiter mit dem BVB? Diese Frage stellt sich in letzter Zeit immer häufiger rund um das Westfalenstadion. Denn in der Liga hat sich die Borussia etwas Luft verschafft und hat 7 Punkte Vorsprung auf Rang 16. Jedoch haben die mauen Leistungen im Europapokal für einige Fragezeichen gesorgt. Hier hat sich der Trainer komplett verzockt und die Fans haben die Befürchtung das sich diese Leistung eben auch auf die Liga überträgt. Sollte das der Fall sein, wird es für den BVB schwer.
"Europa und die Bundesliga sind zwei komplett unterschiedliche Paar Schuhe. Wir wissen das wir in Europa Fehler gemacht haben, diese werden wir in der Liga nicht wiederholen. Da bin ich mir sicher" sagte Highscore vor dem anstehenden ZAT.
Heja BVB!
Das Gleichnis vom Hamburger Cowboy
Mit dem FC St. Pauli ist es in diesen Tagen ein wenig so, wie mit einem angeschossenen Cowboy in der Prärie. Man ist stolz und gefährlich, aber irgendwie nicht im Vollbesitz seiner Kräfte. Und so kreisen schon die Geier über unserem Cowboy, so wie sich in der Tabelle hinter Pauli díe Anwärter auf die Tabellenführung formieren. "Hinten raus dauert mir die Saison zu lange" lacht Dean und lehnt sich scheinbar entspannt zurück. "Mehr als unser bestes können wir nicht geben. Solange ich das sehe bin ich zufrieden, auch wenn wir überholt werden. Aber Europa sollte es nach wie vor sein." so der Coach.
Um unser Gleichnis mit dem Cowboy noch mal zu bemühen. Die Geier kreisen, das Pferd ist tot, die Indianer schauen auch schon kritisch und die rettende Stadt ist noch viele Kilometer entfernt. Die Hitze brennt. Aber wer glaubt, dass sich der FC St. Pauli nun ergibt und auf Erlösung wartet, der hat die vergangenen Jahre nicht genau hingesehen, bei unserem symphatischen Klub aus dem Norden.
Bittere Niederlagen
Auswärts bleibt einfach ein Fluch auf unseren Himmelblauen,
so konnte man auch am 8.ZAT wieder keine Punkte aus der Fremde mit nach Hause nehmen und dazu musste man auch im DFB-Pokal die Segel streichen. „Auswärts haben wir wieder viel Pech gehabt aber das Glück wird auch irgendwann wieder
nach Chemnitz kommen. Was im Pokal passiert ist müssen wir intern sehr genau Aufarbeiten und schauen wie wir das besser machen können.“ meinte ein sichtlich geknickter Trainer. Nun muss man am 9.ZAT auch wieder zu 2 Teams reisen und hat
wieder nur Heimspiel vor der Brust. Dadurch das die 1. Liga wie immer sehr ausgeglichen ist, liegen zwischen Platz 2 und Platz 10 gerade mal 3 Punkte. Man darf also weiterhin als Fans sehr gespannt sein, welche Teams sich im Kampf um gute Plätze
durchsetzen werden. Es gibt aber leider auch die traurige Nachricht aus Gelsenkirchen, das der Trainer snake, das Handtuch geworfen hat und somit wieder ein traditionsreicher Verein vor dem Abstieg steht.
Großer Schritt
Große Freude beim SSV Jahn Regensburg. Denn mit zwei knappen 1:0 Heimsiegen über die Topteams aus Chemnitz und St. Pauli hat man einen großen Schritt Richtung Klassenerhalt gemacht. Mit dem FC Schalke ist zudem ein Verein am Tabellenende, das den Klassenerhalt wohl nicht mehr schaffen dürfte. Schade, dass es diesem Traditionsverein momentan nicht so gut ergeht. Das Auswärtsspiel beim 1. FC Köln hat die Jahnelf allerdings wieder mal in den Sand gesetzt, mit 0:5 ging man dort unter. Das Auswärtsgesicht mal wieder. Und in der Fremde geht es jetzt gleich zweimal weiter. Zuerst in Frankfurt, dann in Freiburg. Dazwischen gastiert Bayern München an der Donau. Und das sind allesamt Vereine, die sich momentan in einer ähnlichen Tabellenregion wie der SSV Jahn Regensburg wieder finden. Spannung ist also garantiert.
Nicht schlecht...
... was die Fohlen am letzten ZAT abgeliefert haben. Immerhin 6 Punkte gegen die Spitzenteams der Liga. Und wenn man sieht, dass St. Pauli weiter auf 1 ist und Frankfurt sogar einen Platz in der Tabelle geklettert ist, darf man in Gladbach schon zufrieden sein.
Am nächsten ZAT gibt es wieder zwei Auswärtsspiele. Zunächst fährt man zu den Bayern nach München, die zwar in der unteren Tabellenhälfte sind, aber Kontakt nach oben halten. Dann das vermeintlich leichteste Spiel zuhause gegen Freiburg und zum Schluss die fast unlösbare Aufgabe gegen die starken Babelsberger.
"Warten wir den Sonntag ab und dann holen wir den Rechnerschieber raus", so das Management in Mönchengladbach. "Die Teams liegen alle noch dicht beiander nur ganz unten und ganz oben scheinen die ersten Weichen gestellt zu sein. Mit unseren Kraftreserven müsste es für Europa reichen!"
Trainer verlängert
Kurz vor dem Start der kommenden Spieltage gab es in Frankfurt etwas zu verkünden. Der Trainer der immer nur Einjahresverträge abschließt hat seinen Vertrag um ein weiteres Jahr verlängert. " Wir haben kein Druck, der Verein weiß um die Situation und wenn der Zeitpunkt gekommen ist setzen wir uns zusammen. Die Tabellensituation spielt dabei weniger eine Rolle. Sicher ist es derzeit äußerst komfortabel, aber glauben Sie mir, von meiner Seit aus gibt's keine Gründe auch bei einem negativen Verlauf meine Unterschrift unter einen neuen Vertrag zu setzen" so der Trainer.
In der Tat ist man mit Platz 3 als Aufsteger durchaus eine Überraschung. Viel wichtiger ist aber das der Klassenerhalt gesichert ist. Ein neues Ziel ist noch nicht vereinbart, viel eher guckt man von Spiel zu Spiel. Als nächstes hat man mit Dortmund, St. Pauli und Bayern ohnehin genug Probleme.
Unruhe bleibt Fremdwort
Auch wenn sich die Lage in der Liga weiter zuspitzt bleibt man am Kiez ruhig. Sicher könnte man nervös werden, so wenige Spieltage vor Schluss. Aber man versucht sich auf seine Stärken zu besinnen und die nicht zu leugnenden Schwächen nicht zu hoch zu hängen. „Wir denken von Spiel zu Spiel. Wir gehen in jedes Spiel mit der Einstellung, gewinnen zu wollen. Wenn wir jedes Spiel gewinnen würden, wäre ich allerdings fehl am Platz. Ich bin dazu da einzugreifen und zu lenken, wenn es nicht gut läuft und die bestmögliche Mannschaft auf den Platz zu stellen, die wir bieten können.“ denkt Dean laut über seine Aufgabe nach. „Glauben Sie mir, wir geben weiter alles. Und wie ich schon 100x sagte, sind wir mit Europa zufrieden. Immerhin haben wir letzte Saion nicht gut dagestanden. Man muss auch immer bedenken, wo man herkommt.“ bleibt Dean bescheiden.
Neue Situation
Nach einem sehr starken ZAT, an dem der BVB 09 Punkte einfahren konnte, hat sich die Situation in Dortmund schlagartig geändert. Durch die Heimsiege gegen den 1. FC Köln und gegen den Spitzenreiter St. Pauli sowie beim Brauseklub RedBull hat die Borussia nun 43 Punkte auf dem Konto und kämpft somit um die Qualifikation für den Europapokal.
"Wir waren die ganze Saison über im unteren Tabellendrittel zu finden und müssen diese neue Lage für uns jetzt erst einmal annehmen. Nachdem wir ja so kläglich aus Europa verabschiedet haben, wollen wir uns wieder qualifizieren und die Sache dann besser machen. Jedoch ist das noch Zukunftsmusik, denn neben uns kämpfen noch 11 weitere Teams um das selbe Ziel. Wobei die Eintracht, St. Pauli und vor allem Borussia Mönchengladbach die besten Chancen haben. Grade die Elf vom Niederrhein hat ja noch kein Gegentreffer zu Hause (!) geschluckt und mit dieser Stärke werden sie sicher unter den ersten 3 landen. Aber dem ist auch egal, denn wir werden nur auf uns und von Spiel zu Spiel schauen" sagte Highscore auf der PK.
Heja BVB!
Der Neue ist da!!
Der neue Trainer auf Schalke wurde in der letzten Pressekonferenz den breiten Medien vorgestellt. Die PK war mit zahlreiche Medienvertretern gefüllt, da aus dem Trainer bis zum Schluss ein Geheimnis gemacht wurde. Jedenfalls konnten sich die Vereinsverantwortlichen auf ein volles Haus freuen und ließen Don Jupp dem Neuen bei den Knappen auch gleich in der PK zu Wort kommen."Ich freue mich hier auf Schalke zu sein und der Mannschaft ein neues Leben einzuhauchen. Was in den letzten neun Spielen noch möglich ist werden wir sehen, aber wir müssen auch realistisch sein und uns vor einem Abstieg in die 2. Liga nicht scheuen. "Snake" war ein sehr erfolgreicher Trainer auf Schalke und ich hoffe ich kann die Ansprüche der Fans hier erfüllen. Ich werde mein bestmöglichstes tun um sie Saison vernünftig zu beeinden, ob es am Ende noch für die 1. Liga reicht kann ich nicht versprechen, da wir schon ein erheblichen Rückstand auf das rettende Ufer haben. Dies soll es vorerst gewesen sein und gehen jetzt wieder in das Training mit den Jungs über."
Heiße Phase
So langsam biegt die neue Saison in der 1. Bundesliga auf
die Zielgerade ein und die Tabelle rückt auch wieder enger zusammen. So hat man zwar immer noch 11 Punkte Vorsprung auf Platz 16 aber bis zu Platz 12 sind es gerade mal noch 3 Punkte, doch auch nach Oben darf der CFC noch schauen. So ist
Platz 1 auch nur ganze 4 Punkte entfernt aber die Teams auf den vorderen Plätzen schlafen alle nicht und wollen unbedingt vor unseren Himmelblauen bleiben. „Nun kommen wir in die Schlussphase der Saison und die letzten Kraftreserven müssen noch bemüht werden. Die Truppe hat bisher eine sehr gute
Saison gespielt und wir hoffen, dass wie diese Form auch bis zum Schluss behalten könne.“
Am nächsten ZAT warten
mit Freiburg, Babelsberg und Karlsruhe gleich 3 Schwergewichte aus 1.Liga.
Es geht doch!
Nach dem der Trainer in den letzten Wochen an der eklataten Auswärtsschwäche der Gladbacher Stürmer fast verzweifelt ist, ist nun der Konoten geplatz! Sowohl in der Allianz-Arena als auch in Babelberg lieferten die Jungs ordentlich ab. Beide Spiele gewann die Fohlenelf mit 6:4. Auch im Heimspiel gegen den Freiburger FC war der Torhunger noch nicht gestillt. Die Breisgauer waren im Borussenpark einfach überfordert und verloren mit 4:0.
9 Punkte katapultierten das Team auf Platz 2. Der nächste ZAT bringt für Gladbach die Teams am Tabellenende als Gegner. Insbesondere gegen die schon fast sicher abgestiegenen Schalker ist vorsicht angesagt. Eine trainerlose Mannschaft ist unberechenbar.
Mal sehen, wo Gladbach nach dem nächsten ZAT in der Tabelle steht. Die Signale stehen jedenfalls Richtung Europa.
3 Spiele, 3 Tore, 3 Punkte
Tabellarisch ging es in der letzten Spielrunde für den SSV Jahn Regensburg gleich vier Plätze nach unten. Denn neben dem 0:4 in Frankfurt holte man sich in Freiburg mit einem 0:5 eine weitere Klatsche ab. Für Punkte sorgte das zwischenzeitlich 3:0 im heimischen Jahnstadion gegen die Bayern. In der Tabelle befindet man sich nun im Mittelfeld. Der Abstand nach unten beträgt 9 Punkte, der Rückstand auf internationale Geschäft deren 3. Jedoch ist das Torkonto bei den direkten Konkurrenten ausgeglichen, so dass schon alles für die Jahnelf laufen müsste, wenn man da noch eingreifen möchte.
Jetzt geht es mit Babelsberg und Karlsruhe gegen Gegner, die ähnlich dastehen wie die Jahnelf. Und dann besucht mit Kiel eine Mannschaft die Oberpfalz, die im Abstiegskampf um jeden Punkt strampelt und sich bestimmt nicht freiwillig ergibt. Für Spannung wird also gesorgt sein.
Nichts neues oder doch?
Das man beim Blick auf die Tabelle Eintracht Frankfurt auf Platz1 entdecken konnte ist nichts ungewöhnliches. Doch eine Kleinigkeit hat sich dann doch geändert. Bisher galt das für die Tabellen in der 3. oder 2. Liga. Jetzt grüßtman als im Oberhaus von der Spitze. Zwar träumt die Region von der Meisterschaft, doch realistisch gesehen kann man froh sein wenn man in Europa spielen darf. Geht man nach dem Trainer ist auch das kein Muss "wir wollten den Klassenerhalt und uns langsam etablieren. Das haben wir unabhängig vom Ausgang absolut erreicht. Sollte aber keiner die Meisterschaft wollen, es ist nicht so als würden wir die Schale nicht in die Vitrine stellen."
Das klingt fast nach Understatement, bisher hat man aber die Situation recht gut einschätzen können. Besonders wenn man bedenkt das noch 3 der 5 verbleibenden Spiele auswärts stattfinden. Unser Meinung nach wird ein Verein Meister, der bisher keine große Rolle gespielt hat.
Ziel erreicht - und jetzt?
Der Ballspielverein von 1909 hat sein erklärtes Saisonziel - den Klassenerhalt - vorzeitig erreicht und wird dem entsprechend auch im kommenden Jahr wieder im Oberhaus spielen. Ganz im Gegensatz zu der Truppe aus Herne-West, die wohl den bitteren Gang in Liga 2 antreten muss.
Doch was nimmt sich der BVB jetzt vor? Immerhin sind noch 5 Spiele zu bestreiten und Stand jetzt steht der BVB auf Rang 5, der zur Teilnahme an der Euro League berechtigt. Doch in der Liga geht es sehr eng zu, sogar der HSV, der aktuell Platz 13 inne hat, kann noch auf Europa hoffen.
Highscore dazu: "Wir werden von Spiel zu Spiel schauen. Klar wollen wir jetzt nach Europa, dass wollen aber einige andere Mannschaften auch. Wir sind gut beraten nur auf uns zu schauen".
Es wird auf jeden Fall spannend in den letzten 5 Spielen.
Heja BVB!
Jahreshauptversammlung
Am vergangenen Freitag wurde die diesjährige Jahreshauptversammlung abhalten. Hier wurde neben der sportlichen, auch die strategische Marschroute des Vereins diskutiert. Bei der sportlichen war man sich schnell einig. Europa soll es bitteschön sein. Und das am besten jedes Jahr. Was die sonstigen Ziele des Vereins anging, musste natürlich mehr miteinander gesprochen werden. Hier ticken die Uhren bei diesem Vereineben etwas anders. Bloße Gewinnmaximierung ist hier natürlich kein Ziel. Schlussendlich konnte man sich auf das übliche "So viel Kommerz wie gearde so nötig" einigen. Denn immerhin, siehe die sportlichen Ziele, muss ja doch irgendwie Geld in die Kassen. Aller Andersartigkeit zum Trotz. "Wie es eben unsere Philosophie ist, werden wir uns nicht allen Mechanismen beugen. Aber letztlich müssen wir auch nach unternehmerischen Grundsätzen handeln. So ganz ohne Kohle würde ich Montags wohl eine leere Kabine vorfinden." so Coach Dean.
Ausgekontert...
... im eigenen Stadion. Die Heimstärke, die die Gladbacher am vorletzten ZAT zeigten, zeigte an diesem ZAT der Gegner der Borussen. Obwohl das heimspiel nach der 4:0 Pausenführung schon so gut wie gewonnen war, gaben die Gladbacher das Match noch aus den Händen. Am Ende konnte man froh sein, dass zumindest ein Punkt im Borussen-Park geblieben ist. Hätte das Spiel noch 5 Minuten länger gedauert, wären die Karlruher als Sieger vom Platz gegangen. Die Saison neigt sich dem Ende zu und die Chancen der Fohlenelf auf einen Europa-Platz stehen nicht schlecht. Kritisch ist es nur, dass nur noch 2 Heimspiel auszutragen sind, aber 3 Reisen in andere Stadien anstehen. Der jungen Mannschaft ist außerdem der Kräfteverzehr der letzten Wochen deutlich anzumerken. Der mehr oder wenig lange Tanz auf 3 Hochzeiten fordert seinen Tribut. Immerhin konnte mit dem Erreichen des Halbfinales im DFB-Pokal ein Ausrufezeichen gesetzt werden.
5 Spiele noch
Es sind in der Liga nur noch 5 Spiele zu absolvieren und
unsere Himmelblauen liegen weiterhin auf Platz 6 in der Tabelle. Man hat auf Platz 1 genau 3 Punkte Rückstand und auf Platz 16 sind es 12 Punkte Vorsprung. Somit benötigt man noch genau einen Sieg um ganz sicher den Klassenerhalt feiern zu können. „Wir werden unser Bestes geben um nach diesen ZAT auch
endgültig nix mehr mit dem Abstieg am Hut zu haben. Die Mannschaft kämpft zwar gerade etwas mit Verletzungssorgen aber auch unsere 2. Reihe ist sehr gut.“ meint der Co-Trainer nach dem Abschlusstraining. Der nächste ZAT liest sich auf dem Blatt sehr einfach, da man gegen 2 Teams aus der Abstiegszone spielen muss. „Der nächste ZAT wird der wo schwerste Überhaupt werden, wir sind in 2 von 3 Spielen der Favorit und alle erwarten einen Sieg von uns. Doch die Spiele gegen Kiel und Schalke werden absolut kein Selbstläufer werden.“ meint der Trainer.
Wichtige Heimsiege
Mit zwei wichtigen Heimsiegen gelang dem SSV Jahn Regensburg zuletzt ein mächtiger Schritt Richtung Klassenerhalt. Sowohl beim 5:0 über Babelsberg als auch beim 5:2 gegen Holstein Kiel agierte die Jahnelf souverän und konnte die Zähler in der Oberpfalz behalten. Lediglich beim 0:4 in Karlsruhe zeigte man erneut sein ängstliches Auswärtsgesicht. Somit kann man sich in der Tabelle auf Rang 7 vorschieben und hat nun 5 Spieltage vor Saisonschluss stolze 12 Zähler Vorsprung auf den ersten Abstiegsplatz. Das müsste doch mit dem Teufel zugehen, wenn das noch in die Hose gehen sollte! Einzig nun noch zwei ausstehende Heimspiel schlagen aufs Gemüt. Zum Ende der Saison passieren ja allerlei verwunderliche Dinge. Sogar Auswärtssiege sollen im Bereich des Möglichen sein! Für die Jahnelf ists aber eine ganz einfache Rechnung. Beide Heimspiele gewinnen, dann gibts auch nächstes Jahr Bundesliga-Fussball in Regensburg.
Reutlingen wie entfesselt!
Die Mannschaft des SSV Reutlingen konnte sich durch drei Siege am vergangenen ZAT bis auf Platz zwei nach vorne schieben. Das dies natürlich noch gar nichts zu bedeuten hat, dessen ist sich Trainer carsten seeheimer bewusst. Dennoch sieht man das Selbstvertrauen, mit welchen die Spieler momentan an die einzelnen Partien rangehen. Auch durch das Erreichen des Halbfinals im DFB Pokal und das Erreichen der Hauptrunde in der Europa League haben zur breiten Brust beigetragen. Nun gilt es die Konzentration hoch zu halten und im Training genau die Intensität zu steuern, dass nicht noch schwere Verletzungen in Richtung des Saisonfinals zu beklagen sein werden. Fest steht aber ohnehin schon, dass sich der Trainer carsten seeheimer für die neues Saison einen etwas breiteren Kader wünscht, gerade wenn man auf drei Hochzeiten tanzt und dabei auch noch Runde für Runde weiterkommt. Mal sehen, zu was es am Ende reichen wird, der SSV und sein Umfeld sind völlig entspannt und kann ohne jeglichen Druck das Saisonfinale mit Freude und Motivation angehen.
Trotz Absturz zufrieden
Der Kicker sprach von einem bitteren Sonntag für Eintrach Frankfurt. Sicher muss man sehen, dass es für Frankfurt seit dem Erklimmen der Tabellenspitze im Sturzflug wieder bergab ging, dennoch spricht man in Frankfurt keineswegs von einer Enttäuschung. Zwar war man in einzelnen Spielen nicht konstant genug, aber hat auch gezeigt zu was man in der Lage ist.
Auch Europa war nie wirklich ein Ziel. Würde es so kommen, wovon nicht auszugehen ist, würde man sich darauf freuen, aber als Aufsteiger ging es um den Klassenerhalt und eine relaiv gute Ausgangsbasis.
Die letzten beiden Spiele werden auch nicht wirklich optimal, da kann man den Ausgang ganz entspannt aus der Ferne betrachten. "Ich denke Reutlingen holt sich den Titel, mal sehen ob es auch so eintritt".
Ein kleiner Text
zum Abschluss der Saison um wenigstens das Unentschieden gegen St. Pauli im letzten Heimspiel zu retten. Mehr wird wohl nicht drin sein.
Es geht um 3 Punkte - leider
Der letzte ZAT steht an und der Ballspielverein von 1909 steht auf einem starken 2ten Platz, den es nun zu verteidigen gilt. Dieser letzte ZAT ist für den BVB ein wahrer Hammer-Spieltag denn die Borussia spielt definitiv gegen den zukünftigen Deutschen Meister - SSV Reutlingen (aktuell Platz 1) oder der SV Babelsberg (aktuell Platz 3). Beide Mannschaften haben noch Chancen auf die Meisterschaft, doch obwohl der BVB auf Rang 2 steht ist dieser im Kampf um die Schale leider außen vor. Dazu sagt Trainer Higshcore:
"Reutlingen wird das Heimspiel gegen die Fohlen gewinnen, damit können wir nicht mehr an ihnen vorbei kommen - auch wenn wir zu Hause gewinnnen werden. Das bedeutet aber auch, dass Gladbach uns nicht mehr einholen wird. Darüber hinaus hoffe ich das der SC Freiburg gegen Babelsberg ebenfalls zu Hause gewinnnen wird, denn dann kriegt uns Babelsberg auch nicht mehr. Somit kann uns wohl nur St. Pauli im Kampf um Platz 2 gefährlich werden, denn die Spielen in Leipzig und zu Hause gegen den Absteiger aus Herne-West. Da sind 6 Punkte für sie drin."
Morgen Abend wissen wir mehr.
Heja BVB!
Alles umsonst oder doch International?
Es steht der letzte ZAT dieser Saison an und für unsere
Himmelblauen geht es immer noch um den Einzug in das internationale Geschäft. Man steht gerade auf Platz 7 in der Tabelle hat aber nur 1 Punkt Rückstand auf Platz 5 was für das internationale Geschäft reichen würde. Doch die Kraftreserven unsere Kicker gehen langsam zu Ende und man merkt das der Kader doch etwas sehr dünn besetzt war. Das heißt im schlimmsten Fall das man zum Saisonende mit leeren Händen dastehen könnte und man nächste Saison auf die tollen Reisen
durch Europa verzichten muss. „Wir werden natürlich wieder Versuchen uns für das internationale Geschäft zu qualifizieren aber es wird verdammt schwer werden. Unser Hauptziel war ja der Klassenerhalt der nun endlich auch erreicht wurde. Wir
werden sehen was die letzten Spiele bringen werden.“ sagt der Trainer auf der Abschlusskonferenz.
Saisonfinale
Kaum zu glauben, schon wieder ist eine Saison so gut wie vorbei. In Gladbach herrscht Zufriedenheit, denn ein Startplatz in der Euroleague ist in greifbarer Nähe. Am letzten ZAT gab es zwar auswärts wieder ordentlich Prügel für die Fohlen. Leipzig und vor allem der HSV schossen aus allen Rohren. Im Heimspiel war esknapp. Lange Zeit sah es so aus, als ob auch das Heimspiel gegen Jena verloren geht. Aber am Ende brachte das 5:4 drei wichtige Punkte im Kampf um die Startplätze für Europa. Das Saisonfinale bilden sehr unterschiedliche Gegner. Zuhause gegen stark abstiegsgefährdete Hannoveraner und zum Schluss das Spiel beim möglichen Meister in Reutlingen. "Vielleicht können wir dann erleben, wie es sich anfühlt Meister zu werden. Das könnte das Team hungrig für die Zukunft machen!"
Jede Menge Buden
Ja, wie vermutet und wie die Erfahrung in den letzten Jahren auch gezeigt hat ist jetzt die Saisonphase der vielen Tore und der wilden Ergebnisse. Auch beim SSV Jahn ging man davon aus und passte sein Setzverhalten an und ging ins Risiko. Die Spekulation, dass der FC Schalke sich auch die Auswärtsspiele konzentriert, erwies sich als falsch. Somit ging man in Gelsenkirchen baden. Auch daheim wurde es nichts mit einem 3er, denn Leipzig schoss beim 6:6 ebenso viele Tore wie der SSV Jahn. Ein Remis, das beiden Vereinen schmerzlich weh tut. Einzig in Jena konnte die Jahnelf einen Sieg verbuchen: Mit 4:6 wurde ein klassisches Tennis-Ergebnis erzielt.
Das Ende vom Lied, und damit auch von der Saison, ist somit jetzt, dass die Jahnelf im Niemandsland der Tabelle abschließen wird. Richtung Abstieg ist man gesichert und mit Blick auf Europa wird nichts mehr gehen, da sich die Offensive in den letzten beiden Partien vermutlich zahnlos verhalten wird.
Glückwunsch nach Reutlingen!
Der BVB gratuliert dem neuen Deutschen Meister und Pokalsieger aus Reutlingen zum überragenden Double und freut sich selber über die Qualifikation zur Champions League.
Endlich ist der Ballspielverein von 1909 wieder da wo er hingehört!
Heja BVB!