Kicker (2026-2)

In der Liga-Zeitung berichten Trainer über Aufstieg und Niedergang ihres Vereins und verdienen sich so pro ZAT ab 80 Worten 0,3 Punkte TK-Bonus. Ab 120 Worten sogar 0,4!

« Vorherige123456789Nächste »

Nach Mallorca Nach Madrid jetzt Mönchengladbach!

ZAT 6, Picass82 für Borussia Mönchengladbach am 25.06.2026, 19:46

Jetzt heißt es für den gebürtig aus Karlsruhe geborenen Trainer Picass das Abenteuer in Deutschlands Oberhaus.
Wer ist Trainer Picass fragten sich alle jetzt in Deutschland.. 
Beim RCD Mallorca war er mittelmäßig erfolgreich... 
Anscheinend giab es da mehr Bilder wie er teils mit den Spielern am feiern war.. Jeder Punkt oder Sieg wurde da doppelt gefeiert.. Was aber Real Madrid nicht hinterte in zu verpflichten.. 
In Madrid war er schnell beim Publikum beliebt aber seine Spielern nicht.. Nach mehreren kämpfen gegen Mittelmaß und Abstiegskampf war es für alle die im Umfeld oder sich intensiv mit Real Madrid beschäftigt hatte.. Schnell klar das es Trainer Picass sich nicht durchsetzen wird.. 
Trainer Picass jetzt Wunsch Lösung in Gladbach? 
Man wird sehen.. 
Er wollte schon länger wieder in sein Heimatland.. 
Jetzt können wir entweder staunen oder ... 
Die Vereinsführung Mitteilung ist ziemlich überzeugt von ihm:
Konnten einen Trainer überzeugen mit herausragende Werte und genau den richtigen für das was Gladbach jetzt will und steht.. 
Sind gespannt.. 

174 Wörter. (Artikel wird mit 0,4 TK honoriert)

Tabellenführung vergeigt

ZAT 6, Florian Kraus für VfB Stuttgart am 25.06.2026, 17:20

Die große Euphorie beim VfB Stuttgart hat vorerst einen deutlichen Dämpfer erhalten. Der jüngste ZAT brachte zwar einen 1:0-Heimsieg, doch zwei 0:1-Niederlagen in der Fremde sorgten dafür, dass aus einem komfortablen Spitzenreiter plötzlich nur noch der zweite Platz geworden ist. Statt zwei Punkte Vorsprung auf die Konkurrenz stehen die Schwaben nun mit einem Zähler Rückstand hinter den ausgerechnet lokal rivalen Stuttgarter Kickers, die die Gunst der Stunde zu nutzen wussten und am VfB vorbeizogen.
Vor allem die Harmlosigkeit in den beiden Auswärtsspielen gibt Anlass zur Sorge. Defensiv stand der VfB zwar über weite Strecken ordentlich, doch nach vorne fehlten Präzision, Durchschlagskraft und vielleicht auch das letzte Quäntchen Mut. Der knappe 1:0-Erfolg im eigenen Stadion konnte da nur bedingt trösten – zu deutlich überwog das Gefühl, wichtige Punkte leichtfertig verschenkt zu haben und eine große Chance auf eine kleine Vorentscheidung im Titelkampf verpasst zu haben.
Trainer Florian Kraus wirkte nach dem ZAT sichtbar genervt von der Berg- und Talfahrt seiner Mannschaft. „Wir müssen endlich konstanter werden. Es kann nicht sein, dass wir einen ZAT stark auftreten und im nächsten wieder unnötig straucheln“, ließ der Coach durchblicken. Gleichzeitig ist ihm aber bewusst, dass die aktuelle Tabellenlage objektiv gesehen noch immer über den ursprünglichen Erwartungen liegt. Der VfB spielt eine insgesamt starke Saison, doch der eigene Anspruch ist inzwischen gewachsen.
Im kommenden ZAT sollen deshalb wieder klare Zeichen gesetzt werden: mehr Tore, mehr Punkte, mehr Konsequenz in beiden Strafräumen. Vor allem im direkten Fernduell mit den Kickers will man Druck aufbauen und die lokale Hackordnung gerade rücken. Die Qualität im Kader ist vorhanden – nun geht es darum, sie über mehrere ZATs hinweg konstant auf den Platz zu bringen.

297 Wörter. (Artikel wird mit 0,4 TK honoriert)

Quo vadis...

ZAT 6, Richard für DSC Arminia Bielefeld am 25.06.2026, 11:55

... wohin gehst du, Arminia? Diese Frage wird der letzte ZAT der Hinrunde beantworten.
Am letzten ZAT gelang ein überzeugender Auswärtssieg im Volksparkstadion. Geht dem HSV so langsam die Luft aus? Im Heimspiel leistete Hessen Kassel erbitterte Gegenwähr und es sprang nur ein hauchdünnes 1:0 heraus. Im letzten Spiel unetrstrich der VfB Stuttgart seine hervorragende Leistung in dieser Saison. Es gibt schon einige, der Florian Kraus als kommenden Meistertrainer sehen.
In den drei Spiel dieses ZAT kommt es zu Duellen mit anderen Mannschaften aus dem Tabellenmittelfeld. Achtung, der BVB, Eintracht Braunschweig und die Werder haben alle den Blick Richtung Europapokalplätze gerichtet. Wenn Armina mithält, könnte sie auch nach Europa gehen...
Wohin sie im Pokal geht, wird später entschieden, da die Armina erst in den ko-Spielen wieder gefordert ist. Vielleicht gut bei um die 40°.

143 Wörter. (Artikel wird mit 0,4 TK honoriert)

Ende der Hinrunde

ZAT 6, The_Game1985 für Borussia Dortmund am 25.06.2026, 08:11

​Zwei wichtige Heimsiege haben Borussia Dortmund den erhofften Schub verpasst: Für den BVB geht es in der Tabelle rauf auf Platz 7. Damit sorgt das Team für Erleichterung im eigenen Lager. Der Blick richtet sich nun voll auf den Abschluss der Hinrunde, der den Dortmundern ein anspruchsvolles Restprogramm beschert. In den kommende Woche stehen zwei knifflige Auswärtsaufgaben bei Borussia Mönchengladbach und Eintracht Frankfurt an, dazwischen tritt die Mannschaft vor heimischer Kulisse gegen Arminia Bielefeld an. Diese Partien werden richtungsweisend dafür sein, mit welcher Ausgangslage der BVB in die Rückrunde startet. Trotz kleinerer Rückschläge zieht der Trainer ein positives Zwischenfazit und zeigt sich mit dem bisherigen Saisonverlauf im Allgemeinen zufrieden. Die Basis für ein erfolgreiches Fußballjahr ist gelegt, denn die Schwarz-Gelben tanzen weiterhin auf allen Hochzeiten: Man ist aktuell noch in allen drei Wettbewerben vertreten. Wenn das Team die Konstanz aus den jüngsten Heimspielen beibehält, stehen den Fans bis zum Sommer noch viele packende Pflichtspielabende bevor.

167 Wörter. (Artikel wird mit 0,4 TK honoriert)

527

ZAT 6, SamiNo für Eintracht Frankfurt am 24.06.2026, 15:35

Der Sommer hat Deutschland im Griff, und die Bundesliga tut derzeit alles, um meteorologisch mitzuhalten. Es ist heiß, schwer, unerquicklich. Selbst der Wind wirkt lustlos. Auf dem Trainingsgelände der Eintracht steht die Luft so still, als habe jemand beschlossen, dass Bewegung in Frankfurt bis auf Weiteres nur noch theoretisch stattfinden soll.

SamiNo sitzt am Rand des Platzes auf einer dieser weißen Plastikbänke, die bei 37 Grad eine Temperatur entwickeln, bei der man als Mensch unweigerlich über eigene Lebensentscheidungen nachdenkt. Neben ihm steht eine Kühlbox, in der ursprünglich Eis war. Jetzt ist es nur noch Wasser mit Vergangenheit. JP hat das natürlich sofort zu einer Metapher erklärt.

„Chef“, sagt er und fächelt sich mit dem Trainingsplan Luft zu, „die Liga ist wie diese Kühlbox. Von außen professionell. Innen alles am Schmelzen.“

SamiNo nickt nicht einmal. Er trägt Sonnenbrille, Kappe und diesen Gesichtsausdruck, den Trainer im Sommer bekommen, wenn sie wissen, dass sie Tabellenplätze nicht eincremen können. Frankfurt hat nach fünf ZATs 17 Punkte, Platz 14, ein Torverhältnis von 18:21 und damit exakt jene Sorte Bilanz, die sich anfühlt wie ein lauwarmer Apfelschorlenrest: nicht dramatisch, aber unerquicklich.

Auf dem Platz traben die Spieler in einer Intensität, die höflich andeutet, dass auch sie nur Menschen sind. Es ist diese Hitze, in der jeder Lauf aussieht wie eine Verhandlung mit dem eigenen Kreislauf. JP jedoch ist in seinem Element. Er hat für diesen Tag ein neues Verfahren entwickelt. Es heißt „thermische Wahrheit“.

„Jeder Spieler“, erklärt er, „zeigt bei Hitze seinen echten Charakter. Wer sich jetzt bewegt, meint es ernst. Wer nur glänzt, ist bloß Schweiß.“

SamiNo antwortet: „Das ist der erste dumme Satz von heute, und es ist erst elf Uhr.“

JP nimmt das als Lob.

Während Frankfurt versucht, bei 37 Grad nicht den Glauben an Raumaufteilung zu verlieren, liest JP laut aus dem neuesten Text aus Hamburg vor. Torsuchti, wieder einmal tief in der eigenen Klassenkampfrhetorik versunken, hat die Liga in Oberschicht, Mittelschicht und Unterschicht sortiert, als wäre die Bundesliga ein Immobilienprospekt mit Größenwahn. St. Pauli habe nun wieder Anschluss an die Oberschicht gefunden, alle anderen „rumdümpelnden“ Vereine gehörten dorthin, wo sie eben seien. Es ist die Art von Text, die nur entsteht, wenn Hitze auf Eitelkeit trifft und niemand rechtzeitig das Fenster öffnet.

„Er redet wie ein Mann“, sagt SamiNo trocken, „der bei 34 Grad im Dachgeschoss sitzt und sich für einen Soziologen hält, weil er eine Tabelle lesen kann.“

JP lacht zu laut. Dann wird er wieder ernst.
„Aber Chef, vielleicht hat die Hitze ihn nur freigelegt.“

„Dann hätte man besser etwas drübergelassen.“

Tatsächlich ist dieses warme Wetter die ehrlichste Figur dieser Liga. Es entlarvt alles. Die großen Sprüche wirken bei 30 Grad noch anstrengender als sonst. Die Tabellenführer sehen plötzlich nicht mehr majestätisch aus, sondern einfach nur verschwitzt. Selbst Siege haben etwas Erschöpftes. Die Kickers stehen oben, Stuttgart knapp dahinter, Leverkusen im Windschatten, und alle wirken, als müssten sie nach jedem Schlusspfiff erst einmal in einen Schatten gestellt werden.

St. Pauli wiederum ist nach dem perfekten ZAT auf Platz sechs geklettert und feiert sich, als sei die Sonne eigens über dem Kiez aufgegangen. Dabei liest sich ihre Lage bei genauerem Hinsehen wie ein überhitztes Versprechen: 24 Punkte, 25:20 Tore, 34,1 TK, viel Text, viel Tonfall, aber weiterhin genug offene Flanken, damit jeder halbwegs nüchterne Gegner einen Spalt findet. Der Unterschied zwischen Pathos und Hitzschlag ist in diesen Tagen ohnehin fließend.

Und Frankfurt? Frankfurt sitzt in dieser Wetterlage wie ein Büroangestellter ohne Ventilator: nicht ganz unten, aber nah genug an der Verzweiflung, um jede kleine Brise für einen Fortschritt zu halten. Das 5:0 gegen Kiel war wie ein plötzliches Gewitter, laut und kurz erlösend. Danach das 0:2 in Leverkusen, dann das 3:0 gegen Köln. Drei Ergebnisse, drei Temperaturen, keine endgültige Wahrheit. Genau deshalb mag SamiNo den Sommer nicht. Der Sommer tut immer so, als sei alles eindeutig. Ist es aber nicht.

JP hat inzwischen die Getränkekisten nach „mentaler Kühlung“ sortiert. Wasser für die Defensive, Iso für die Flügel, Apfelschorle für die Spieler, „die noch an sich arbeiten“. Niemand weiß, was das bedeutet. Ein junger Mittelfeldspieler greift versehentlich zur falschen Kiste, worauf JP sofort ruft: „Nein! Du bist heute klarer Sechser, kein schaumiger Achter!“

SamiNo nimmt die Sonnenbrille ab, reibt sich die Augen und schaut auf den Platz. Dann auf JP. Dann in den weiß flimmernden Himmel über Frankfurt.

„Weißt du“, sagt er schließlich, „vielleicht ist die Liga im Sommer gar nicht härter. Sie ist nur ehrlicher. Jeder sieht erschöpft aus. Einige sind es nur eben schon länger.“

JP schweigt für einen seltenen Moment. Vielleicht wegen der Hitze. Vielleicht, weil es stimmt.

Kurz darauf pfeift SamiNo die Einheit ab. Nicht aus taktischen Gründen. Einfach, weil Menschen aus Fleisch sind und nicht aus Schlagzeilen. Die Spieler trotten Richtung Kabine. JP bleibt noch einen Moment stehen, schaut über den leeren Platz und wischt sich den Schweiß von der Stirn.

„Chef“, sagt er leise, „glaubst du, die Tabelle kippt noch?“

SamiNo setzt die Sonnenbrille wieder auf.
„In dieser Hitze kippt alles irgendwann.“

985 Wörter. (Artikel wird mit 0,4 TK honoriert)

Werder verliert den Anschluss an die Spitze

ZAT 6, Christian für SV Werder Bremen am 23.06.2026, 05:10

Der 5. ZAT hat dem SV Werder Bremen einen empfindlichen Dämpfer im Kampf um die Spitzenplätze beschert. Nach nur einem Punkt aus den drei Begegnungen rutschen die Grün-Weißen von Rang zwei auf Platz zehn der Tabelle ab. Mit 22 Punkten liegt Werder zwar weiterhin in Schlagdistanz zur Spitzengruppe, doch die Liga präsentiert sich in dieser Saison außergewöhnlich eng.

Dabei begann der Spieltag mit einem torlosen Remis beim SV Waldhof Mannheim. Defensiv ließ Werder kaum etwas zu, offensiv fehlte jedoch die letzte Konsequenz. Das 0:0 war ein Ergebnis, das beiden Mannschaften nur bedingt weiterhalf.

Noch schmerzhafter war anschließend die 1:2-Heimniederlage im Nordderby gegen den Hamburger SV. In einer umkämpften Partie hatten die Bremer durchaus ihre Möglichkeiten, mussten sich aber einem effektiveren Gegner geschlagen geben. Gerade weil der HSV als direkter Konkurrent im oberen Tabellenbereich unterwegs ist, wog diese Niederlage doppelt schwer.

Zum Abschluss setzte es dann eine deutliche 0:3-Pleite bei Hessen Kassel. Die Gastgeber erwischten einen Sahnetag, während Werder offensiv kaum Akzente setzen konnte. Damit blieb die Mannschaft in zwei der drei Begegnungen ohne eigenen Treffer – ein Umstand, der Trainer und Fans gleichermaßen Sorgen bereiten dürfte.

Trotz des enttäuschenden ZAT besteht jedoch kein Grund zur Panik. Zwischen Tabellenführer Stuttgarter Kickers (27 Punkte) und Werder Bremen auf Rang zehn liegen lediglich fünf Zähler. Kaum eine Liga war in den vergangenen Jahren so ausgeglichen wie diese. Schon ein erfolgreicher Spieltag kann mehrere Plätze nach oben bedeuten.
Genau darauf hoffen die Bremer nun im kommenden ZAT. Mit dem Heimspiel gegen den VfB Stuttgart wartet zunächst ein echter Härtetest gegen den Tabellenzweiten. Anschließend geht es zu Eintracht Braunschweig, bevor Arminia Bielefeld an die Weser reist. Drei Spiele gegen direkte Konkurrenten – und damit die perfekte Gelegenheit, den misslungenen 5. ZAT vergessen zu machen und wieder Kurs Richtung obere Tabellenhälfte aufzunehmen.

346 Wörter. (Artikel wird mit 0,4 TK honoriert)

Ein perfekter ZAT für den FC St. Pauli!

ZAT 6, Torsuchti für FC St. Pauli am 22.06.2026, 12:20

Das war ein perfekter ZAT für den FC St. Pauli! Drei Spiele, drei Siege! Wir haben sowohl den 1. FC Köln als auch Borussia Dortmund mit maximaler Kosten-Nutzen-Effizienz 1:0 besiegt. Im Auswärtsspiel gegen Borussia Mönchengladbach hätten zwei Tore gereicht, aber wir wollten auf Nummer sicher gehen. So wurden sie 1:5 geplättet. Das war wirklich ein schlechter Tag für Borussia. Uns brachte dies 9 Punkte und einen Aufstieg von Platz 12 auf Platz 6.

Damit gehören wir wieder der Oberschicht an (24 Punkte und mehr). Die Mittelschicht ist mit drei Mannschaften sehr klein (21 bis 22 Punkte), die Unterschicht dafür doppelt so groß (18 Punkte und weniger). Alle Vereine, die dort rumdümpeln, gehören auch dorthin. Allesamt unterstes Niveau.

Mit 34,1 TK stehen wir noch recht gut da, wenngleich wir uns leicht unter dem Durchschnitt von 36,0 befinden. Noch dominieren die beiden Stuttgarter Mannschaften, doch die Kickers haben eindeutig zu viel TK verbraucht. Das wird sich rächen. Der Hamburger SV hat noch weniger TK und musste gleichzeitig zwei Heimniederlagen hinnehmen. Der HSV ist Hamburg nicht würdig. Das ist nur der FC St. Pauli, „der Stadtteilklub“.

200 Wörter. (Artikel wird mit 0,4 TK honoriert)

Derbysieger SCP!

ZAT 5, Daffy Duck für SC Paderborn 07 am 20.06.2026, 21:17

Der SC Paderborn gewinntdas Derby gegen Arminia Bielefeld knapp mit 1:0. Es war ein brisantes, hochinteressantes Derby gewesen, mit Chancen auf beiden Seiten und das glücklichere Ende, so mus man ehrlicherweise sagen, hatten wir gehabt. Arminia hat einfach das Tor bei Riesen Chancen nicht getroffen.
Stimmung aus beiden Fanlagern war grossartig gewesen und bedankt vom gegenüber dem Coach Richard und seinem Staff für die glückwünsche aus Ostwestfalen. Daffy zu den glückwünschen, das zollt von grossem Respekt und Fairness aus Bielefeld, trotz aller brisanz.

Nun zu den anderen Spielen, auch da kam der SC Paderborn nicht in Fahrt und musste sich beim Torwart bedanken das man beide Spiele nicht höher verloren hat. Es muss sich einiges ändern die nächsten Spiele, daran wird gearbeitet sagt Daffy und wir sind alle überzeugt in Paderborn das das Team die Anweisungen vom Coach verstanden hat und umsetzen wird.

153 Wörter. (Artikel wird mit 0,4 TK honoriert)

Kraus ist stolz und mahnt zugleich

ZAT 5, Florian Kraus für VfB Stuttgart am 20.06.2026, 16:36

Der VfB Stuttgart hat mit einem perfekten ZAT ein eindrucksvolles Ausrufezeichen im Meisterschaftsrennen gesetzt. Mit drei Siegen aus drei Spielen holten die Schwaben die maximale Punktausbeute und stehen nun an der Spitze der Bundesliga. Der Lohn für die starken Leistungen ist die Tabellenführung mit zwei Punkten Vorsprung auf den ersten Verfolger. Nach einem bisher überzeugenden Saisonverlauf hat sich der VfB damit eine hervorragende Ausgangsposition erarbeitet, weiß aber auch, dass die Saison noch lang ist und jeder Spieltag neue Herausforderungen bereithält.

Trainer Florian Kraus zeigte sich nach dem erfolgreichen ZAT hochzufrieden mit seiner Mannschaft. Besonders die Konstanz und die konzentrierte Spielweise seiner Elf hätten ihn beeindruckt. „Drei Siege aus drei Spielen sind genau das, was wir uns vorgenommen hatten. Die Mannschaft hat in jedem Spiel mit Leidenschaft, Disziplin und großem Einsatz gearbeitet. Dafür wurden wir am Ende belohnt“, erklärte der Trainer nach dem letzten Spiel.

Trotz aller Freude über die Tabellenführung möchte Kraus jedoch keine Euphorie aufkommen lassen. Der Übungsleiter warnt davor, sich auf den bisherigen Erfolgen auszuruhen. „Natürlich genießen wir den Moment, aber die Tabelle interessiert mich erst am Ende der Saison. Jetzt gilt unser voller Fokus dem nächsten ZAT. Dort warten zwei ganz schwere Auswärtsspiele auf uns.“

Tatsächlich könnte der kommende Spieltag richtungsweisend werden. Zunächst reist der VfB zu Borussia Dortmund, wo traditionell eine schwierige Aufgabe auf die Stuttgarter wartet. Anschließend geht es zur Eintracht Braunschweig, die ebenfalls als unangenehmer Gegner gilt und gerade vor eigenem Publikum nur schwer zu bezwingen ist. Zum Abschluss empfängt der Tabellenführer dann Arminia Bielefeld vor heimischer Kulisse und möchte dort die starke Serie fortsetzen.

Die Fans dürfen sich also auf spannende Begegnungen freuen. Der VfB Stuttgart reist mit viel Selbstvertrauen zu den kommenden Aufgaben, weiß aber auch, dass jedes Spiel neu erarbeitet werden muss. Gelingt es den Schwaben, auch den nächsten ZAT erfolgreich zu gestalten, könnte sich die Mannschaft an der Tabellenspitze weiter festsetzen und ihre Ambitionen im Kampf um die Meisterschaft eindrucksvoll unterstreichen.

344 Wörter. (Artikel wird mit 0,4 TK honoriert)

Völlig geflasht...

ZAT 5, Richard für DSC Arminia Bielefeld am 19.06.2026, 10:51

... von der Schönheit der Home Deluxe Arena vergaß die Arminia im Ostwestfalen Derby das Toreschießen. Glückwunsch an Daffy Duck und sein Team zum Sieg.
Umso besser aufgelegt waren die Stürmer in den Heimspielen. Jeweils viermals netzten die Jungs gegen Mannheim und die Stuttgarter Kickers ein. Für Waldhof wird die Luft langsam ziemlich dünn und die Kickers rutschten von der Tabellenführung auf den 6. Platz ab.
Ob sich die Bielefelder in den Europapokalrängen halten können ist mehr als fraglich. Im Heimspiel erwartet man Hessen Kassel. Das Team steht nur knapp über dem Strcih und wird alles versuchen nicht auf einem Abstiegsplatz zu landen.
Auswärts geht es kaum schwerer. Es geht zum Tabellenführer dem VfB Stuttgart und zum HSV, derzeit Dritter in der Tabelle.

135 Wörter. (Artikel wird mit 0,4 TK honoriert)
« Vorherige123456789Nächste »