DFB-Pokal

Willkommen zum DFB-Pokal!

Bislang sind 13 ZATs gespielt, es bleiben noch 0. Die bisherigen Ergebnisse und Aufstellungen, die Pokalzeitung sowie die Möglichkeit zum Setzen gibt's auf diesen Seiten.

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Zeitung - Kicker

In der Pokal-Zeitung berichten Trainer über Aufstieg und Niedergang ihres Vereins und verdienen sich so pro ZAT ab 80 Worten 0,3 Punkte TK-Bonus. Ab 120 Worten sogar 0,4!

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Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin

ZAT 13, Kiwi für FC Bayern München am 02.08.2026, 20:17

Was für eine Pokalsaison für den FC Bayern München. Von der ersten Begegnung an, hat man gespürt, dass die Bayern es dieses Jahr ernst meinen und unbedingt das Finale des DFB Pokals erreichen wollen und nach langer Zeit wieder einen Titel gewinnen möchten. Es zeigte sich eine tadellose Leistung, bis ins Halbfinale. Im Halbfinale kam die Maschine das erste Mal ins Stottern. Zwar gewann man das Halbfinale im Elfmeterschießen, dennoch war die Leistung des Angriffs sehr schwach und so vergab man ein Dutzend an Hundertprozentigen. Die Verlängerung sowie das Erreichen des Elfmeterschießens waren für die Kickers schmeichelhaft.
Am Ende fragt keiner mehr, wie es dazu kam, dass man in den bekannten Schlachtruf einstimmen konnte und Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin sang.
Nun geht es gegen sehr starke Leverkusener. Auch die haben in dieser Pokalsaison wenige Schwächen gezeigt. Die Zuschauer können sich somit auf ein hochinteressantes und emotionales Spiel freuen.
Die Münchner gehen standardgemäß als Favorit in die Partie. Sollte der Angriff seine Chancenauswertung verbessern, wird es auch ein klares Spiel werden.

184 Wörter. (Artikel wird mit 0,4 TK honoriert)

Finale

ZAT 13, wilo für Bayer 04 Leverkusen am 26.07.2026, 18:32

Leverkusen steht im Finale des DFB-Pokals. Mit einem taktisch klugen
Auftritt am Abend besiegte Bayer 04 Leverkusen das Team Eintracht Braunschweig  und sicherte sich die Chance auf den Pokaltitel . Vor gut gefüllten Rängen in der Arena nahmen Trainer wilo und seine Mannschaft die Partie gnadenlos ernst und nutzten die Chancen
effizient. In der ersten Halbzeit brachte unser Kapitän die Werkself
früh in Führung was uns den ersten Sieg einbrachte. Der Gegner war aber stark im Rückspiel Kurz vor dem Pausenpfiff des 2. Spiels setzte unser Neuzugang ein wichtiges Zeichen mit einem präzisen Schuss die Entscheidung um weiterzukommen. Die
Fans feierten ausgelassen, während die Stadt Leverkusen voller Vorfreude  ist. Am Finaltag hoffen sie auf eine starke Leistung gegen den
Endgegner aus dem Süden. Die Presse sieht aber München ganz klar als Favorit an.

142 Wörter. (Artikel wird mit 0,4 TK honoriert)

Halbfinale

ZAT 12, Ben für Eintracht Braunschweig am 20.07.2026, 12:43

Nachdem Eintracht Braunschweig in der ersten DFB-Pokal-Saison unter der Leitung von Ben enttäuschend in der Gruppenphase ausgeschieden ist, haben sie es nun bis ins Halbfinale geschafft und träumen sogar vom großen Finale in Berlin. Der knappe 8:7-Erfolg gegen Arminia Bielefeld im Viertelfinale hat große Euphorie im Fanlager der Eintracht ausgelöst und dennoch versucht Ben, diese Euphorie etwas zu bremsen. "Gegen Bayer Leverkusen erwarten uns zwei sehr spannende und zugleich intensive Spiele. Wir müssen unser Bestes geben, um ins Finale einzuziehen", analysiert Ben. Der Finalgegner heißt angesichts der verbliebenen TK-Reserven wohl Bayern München.

101 Wörter. (Artikel wird mit 0,3 TK honoriert)

Viertelfinale

ZAT 11, The_Game1985 für Borussia Dortmund am 01.07.2026, 08:11

​Weiter geht's im DFB-Pokal für Borussia Dortmund! Im anstehenden Viertelfinale trifft die Mannschaft auf die Stuttgarter Kickers. Was auf dem Papier für manche wie eine klare Angelegenheit aussieht, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als echte Reifeprüfung. Das wird alles andere als eine leichte Aufgabe für die Schwarz-Gelben: Die Kickers haben im bisherigen Turnierverlauf bewiesen, wie gefährlich sie sind, und konnten sich immerhin auf Platz 1 über die anspruchsvolle Zwischenrunde qualifizieren. ​In Dortmund stellt man sich daher auf einen packenden Pokalfight und zwei hochspannende Spiele ein.
Beim BVB ist der Druck hoch, doch die Marschroute steht fest: Man hofft, sich am Ende durchzusetzen, um den Einzug ins Halbfinale des diesjährigen DFB-Pokals perfekt zu machen. Schließlich ist das große Ziel im Lager der Borussia kein Geheimnis – man würde den prestigeträchtigen Titel am Ende der Saison nur zu gerne erfolgreich verteidigen.

148 Wörter. (Artikel wird mit 0,4 TK honoriert)

neuen Fokus setzen

ZAT 8, Florian Kraus für VfB Stuttgart am 25.06.2026, 17:23

Auch im Pokal hat der jüngste ZAT beim VfB Stuttgart eher für Ernüchterung als für neue Hoffnung gesorgt. Während man im Ligabetrieb zumindest noch in Schlagdistanz zur Spitze bleibt, sieht es in Sachen Finalrunden aktuell deutlich schlechter aus. Die Ausgangslage hat sich spürbar verschlechtert, und im Umfeld des VfB wächst die Sorge, dass der Wettbewerb für die Schwaben in dieser Saison früher als erhofft an Bedeutung verlieren könnte.
Vor allem die fehlende Konstanz, die sich zuletzt schon in der Liga gezeigt hat, macht sich nun auch im Pokal bemerkbar. Immer wieder fehlt der Mannschaft in entscheidenden Momenten die nötige Konsequenz, um enge Spiele auf ihre Seite zu ziehen. Statt wichtige Schritte in Richtung Endrunde zu machen, hat der VfB wertvollen Boden verloren. Gerade in einem Wettbewerb, in dem oft Kleinigkeiten den Unterschied machen, wiegt das besonders schwer.
Trainer Florian Kraus wirkt angesichts dieser Entwicklung merklich ernüchtert. Der Coach hat erkannt, dass der Blick auf die Finalrunden derzeit wenig Sinn ergibt, solange die Mannschaft ihre Leistungen nicht stabilisiert. Entsprechend richtet sich der Fokus nun klar auf die anstehenden Heimspiele, in denen der VfB wieder Sicherheit, Selbstvertrauen und Punkte sammeln will. Von dort aus soll dann der Blick auf die restliche Saison geschärft werden, denn noch ist längst nicht alles verloren – weder in der Liga noch mit Blick auf eine insgesamt erfolgreiche Spielzeit.
Kraus versucht daher, die Situation pragmatisch anzunehmen. Die Belastung der vergangenen Wochen hat Spuren hinterlassen, und so kommt die bevorstehende Winterpause für den VfB zur rechten Zeit. Der Stuttgarter Trainer macht kein Geheimnis daraus, dass er sich auf diese Unterbrechung freut. Die Hoffnung ist, dass seine Mannschaft danach mit neuer Frische, mehr Klarheit und vor allem mehr Konstanz zurückkehrt. Denn genau daran mangelt es dem VfB derzeit am meisten.

306 Wörter. (Artikel wird mit 0,4 TK honoriert)

Bequem ist anders

ZAT 8, SamiNo für Eintracht Frankfurt am 24.06.2026, 15:48

Die Zwischenrunde des DFB-Pokals entwickelt sich für Eintracht Frankfurt weiterhin zu einer Übung in kontrollierter Unruhe. Nach sieben gespielten ZATs steht die Mannschaft mit 9 Punkten auf Platz drei der Gruppe. Das ist keine schlechte Ausgangslage, aber eben auch keine, in der man sich entspannt zurücklehnen dürfte. Vorne hat sich Eintracht Braunschweig mit 15 Punkten bereits ein gutes Polster erarbeitet, dahinter folgen die Stuttgarter Kickers mit 12 Zählern. Frankfurt lauert also, aber nicht in sicherer Distanz zum oberen Bereich.

Die bisherigen Ergebnisse zeigen das typische Bild dieser Pokalrunde: Frankfurt kann in einzelnen Spielen sehr überzeugend auftreten, gönnt sich aber weiterhin zu viele Ausreißer. Das 0:5 gegen den VfB Stuttgartwar ein früher Dämpfer, das 4:0 gegen Waldhof Mannheim die passende Antwort. Danach folgten knappe Niederlagen gegen Braunschweig und ein wichtiger 4:2-Erfolg gegen Mönchengladbach, ehe sich die Mannschaft mit dem 0:4 bei den Kickers wieder selbst das Leben schwer machte. Das 3:0 gegen Stuttgart zeigte dann allerdings erneut, dass in dieser Gruppe noch genug für Frankfurt möglich ist.

Vor dem letzten ZAT der Zwischenrunde ist die Lage damit klar: Die Eintracht ist noch voll dabei, aber jeder weitere Nachlässigkeitsmoment würde das Feld der Hoffnung schnell verkleinern. Gegen **Waldhof**, **Braunschweig**, **Gladbach** und noch einmal die **Kickers** muss nun die Mischung stimmen: weniger Schwankung, mehr Nüchternheit. Im Pokal reicht es selten, zwischendurch gut zu sein. Man muss es vor allem dann sein, wenn die Tabelle anfängt, unangenehme Fragen zu stellen.

268 Wörter. (Artikel wird mit 0,4 TK honoriert)

Immerhin nicht ganz so peinlich wie anderswo

ZAT 7, SamiNo für Eintracht Frankfurt am 18.06.2026, 09:36

Nach zwei ZATs sah es für Eintracht Frankfurt im DFB-Pokal so aus, als könne man die Vorrunde mit hochgelegten Beinen und halbwegs aufrechtem Puls zu Ende spielen. Fünf Siege aus sechs Spielen, darunter das 1:0 gegen Leverkusen, das 5:0 gegen die Kickers und das zweite 1:0 gegen Paderborn. Das war keine große Oper, aber sehr wirksam. Frankfurt hatte sich eine Ausgangslage gebaut, wie man sie im Pokal gern hat: unspektakulär, stabil, angenehm.

Dann kam der dritte ZAT und mit ihm die bekannte Frankfurter Spezialität, gute Arbeit nachträglich unter akribischer Sorgfalt wieder anzukratzen. Das 0:4 bei St. Pauli war nicht nur eine Niederlage, sondern eine Einladung an die Konkurrenz, doch noch an der Tür zu klingeln. Das folgende 0:0 gegen Bremen half ungefähr so viel wie ein Regenschirm mit drei Löchern. Spätestens mit dem 0:5 in Leverkusen und dem 0:1 gegen die Kickers war aus der komfortablen Lage ein Gruppenplatz geworden, der nach Zwischenrunde roch. Und genau dort sitzt die Eintracht nun: nicht ausgeschieden, aber eben auch nicht durch. Nachsitzen im Pokal, mit Hausaufgaben.

Immerhin darf man bei aller berechtigten Frankfurter Selbstkritik festhalten: Ganz so unerquicklich wie bei St. Pauli lief es dann doch nicht. Die Hamburger haben es in der Vorrunde tatsächlich geschafft, sich mit zwölf Punkten auf Platz fünf aus dem Wettbewerb zu verabschieden. Viel Lärm, viel Haltung, viel Selbstvergewisserung – und am Ende früher Feierabend. Auch das ist eine Kunst: im Pokal so aufzutreten, als gehöre einem die Bühne, und dann schon nach dem ersten Akt den Ausgang zu suchen.

Der Start in diese Zwischenrunde war für Frankfurt entsprechend unerquicklich. 0:5 gegen den VfB Stuttgart, 4:0 gegen Waldhof Mannheim, 0:1 gegen Eintracht Braunschweig. Drei Spiele, drei Stimmungen, am Ende Platz vier. Auch hier also wieder das vertraute Bild: Frankfurt ist nicht weg, aber weit davon entfernt, sich entspannt zurückzulehnen.

Die gute Nachricht lautet, dass im Pokal noch nichts endgültig verloren ist. Die schlechte: Man hat sich den schwierigen Weg mit bemerkenswerter Gründlichkeit selbst eingerichtet. Jetzt warten Gladbach, die Kickers, noch einmal Stuttgart und die übrigen Rundenpartner. Frankfurt muss dabei vor allem eines vermeiden: aus ordentlichen Ansätzen wieder ein unnötig kompliziertes Rechenexempel zu machen. Denn im DFB-Pokal wird man selten an fehlendem Talent scheitern. Meistens scheitert man daran, dass man zu lange glaubt, es werde schon reichen. Und manchmal scheitert man sogar schon eine Runde früher.

439 Wörter. (Artikel wird mit 0,4 TK honoriert)

Leider raus

ZAT 6, Christian für SV Werder Bremen am 10.06.2026, 05:19

Das war wohl nichts. Ich wünsche allen weiterhin viel Spaß und Erfolg.

13 Wörter. (Artikel wird nicht honoriert)

VfB Stuttgart droht Pokalaus in der Vorrunde

ZAT 3, Florian Kraus für VfB Stuttgart am 05.06.2026, 18:00

Vor den letzten Gruppenspielen im Pokal steht der VfB Stuttgart bereits mit dem Rücken zur Wand. Nach einer enttäuschenden Vorrunde droht dem Traditionsklub das frühe Aus im Wettbewerb. Während die Schwaben in der Bundesliga regelmäßig starke Leistungen zeigen und sich dort im oberen Tabellenbereich festgesetzt haben, läuft im Pokal bislang kaum etwas zusammen.

Mit nur wenigen Punkten aus den bisherigen Begegnungen hat sich der VfB selbst in diese schwierige Ausgangslage gebracht. Vor allem die fehlende Konstanz sorgt für Kopfschütteln bei Verantwortlichen und Fans. Immer wieder leistete sich die Mannschaft unerklärliche Schwächephasen und ließ wichtige Punkte gegen vermeintlich schlagbare Gegner liegen.

Besonders bitter: Die Offensive, in der Liga noch eine der gefährlichsten des Wettbewerbs, blieb im Pokal deutlich hinter den Erwartungen zurück. Zahlreiche Chancen wurden liegen gelassen, während die Defensive in entscheidenden Momenten nicht die notwendige Stabilität ausstrahlte. Das Ergebnis ist eine Vorrunde, die bislang alles andere als den Ansprüchen des Vereins entspricht.

Trainer Florian Kraus zeigte sich nach dem jüngsten Spiel sichtlich enttäuscht. „Wir bekommen unsere Bundesliga-Form im Pokal einfach nicht auf den Platz. Die Mannschaft wirkt gehemmt und findet bislang nicht in den Wettbewerb hinein“, erklärte der VfB-Coach. Eine schlüssige Erklärung für die schwachen Auftritte hat auch Kraus derzeit nicht parat. „Wir analysieren, wir arbeiten und wir versuchen alles. Aber aktuell fehlen uns die Antworten.“

Dennoch gibt sich der Trainer kämpferisch. Noch besteht eine Restchance auf das Weiterkommen, auch wenn der VfB nun auf Schützenhilfe angewiesen sein könnte. Klar ist jedoch: Im letzten Gruppenspiel muss eine deutliche Leistungssteigerung her, wenn die Stuttgarter das drohende Pokalaus noch verhindern wollen.

Andernfalls wäre das Ausscheiden bereits in der Vorrunde ein herber Rückschlag für einen Verein, der eigentlich mit deutlich höheren Ambitionen in den Wettbewerb gestartet war.

312 Wörter. (Artikel wird mit 0,4 TK honoriert)

Pokalaus droht frühzeitig!

ZAT 3, Daffy Duck für SC Paderborn 07 am 05.06.2026, 15:34

Für Paderborn droht schon jetzt nach dem zweiten ZAT das vorzeitige Pokalaus.
Man konnte aus drei Spielen leider nur 3 Punkte einfahren. Wobei man zu Hause noch sehr glücklich 1:0 gegen Bremen gewinnen konnte, aber wiederum auch sehr unglücklich in Frankfurt mit 0:1 verlor.  Nur das Spiel gegen Leverkusen verlor man deutlich.uns ni
 ocht
Auch wenn man in der Tabelle momentan den letzten Platz schmückt, so ist die Ausgangslage nicht aussichtslos, denn von den verbleibenden 4 Spielen darf man drei zu Hause bestreiten. Und die müssen ohne wenn und aber gewonnen werden um weiterhin im Pokalwettbewerb h  zu iedürfen.
Aber auch auswärts gegen Bremen einen direkten Konkurrenten müssen wir punkten, damit die in der Tabelle nicht vorzeitig vor uns stehen.

Daffy ist sich sehr sicher das er von seiner Mannschaft Leidenschaftlichen aggressiven Fussball sehen wird die den Fans Hoffnungen machen sollen, das werden nicht unsere letzten Spiele im Pokal sein. Denn wir geben alles für euch das auch weiterhin Pokalfußball gespielt werden darf in Paderborn. 
Denn der Pokal hat schließlich seine eigenen Gesetze.

Es werden hochdramatische spannende Pokalspiele wohl in Paderborn. Jedes Spiele ohne dreifach zu Punkten kann das Pokalaus bedeuten!


205 Wörter. (Artikel wird mit 0,4 TK honoriert)
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