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1.BundesligaDFB-Pokal

Eine besondere Ehre...

... ist es für mich den ersten Artikel im Kicker im neuen Design zu schreiben! Es ist kaum zu glauben, es ist schon die 39. Saison, dass ein Verein hier von mir bei Torrausch betreut wird.
Was wird aus der Arminia in dieser Saison? In der letzten Spielzeit mit großen Ambitionen auf einen Europa-Platz gestartet und letztendlich nur auf Platz 9 gelandet. Immerhin einstellig und weit weg von den Abstiegsplätzen.
Jetzt geht es zum Start gleich gegen zwei besondere Vereine. Der VfB Stuttgart leckt sich immer noch die Wunden nach der sehr knapp verpassten Meisterschaft im letzten Durchgang. Und dann kommt da frisch in die Liga der KSC. Mal sehen, ob die Karlsruher die Liga aufmischen werden.
Das Saisonziel der Arminia ist in diesem Jahr wieder ein einstelliger Platz. Für Europa wird es wohl nicht reichen, da de Mittel für eine echte Verstärkung leider gefehlt haben.
Abschließend noch ein Dank an die Ligaleitung und auf eine spannende Saison!

Warum St. Pauli Deutscher Meister wird!

Eine wissenschaftlich brauchbare Untersuchung.

WARUM WIRD ST. PAULI MEISTER?

Dafür gibt es sieben Gründe.

1. Weil St. Pauli gleich zu Beginn der neuen Saison 0,5 TK Bonus bekommen hat
Das klingt nach wenig, doch es wird den entscheidenden Unterschied machen. Der Fleiß unserer Presseabteilung wurde belohnt. Wir werden damit stark anfangen. Dieser halbe TK wird im Laufe der Saison noch sehr wertvoll sein.

2. Weil der VfB Stuttgart 56 TK hat und St. Pauli 55,5.
56 ist eine langweilige Zahl. Aus ihr wird nicht viel resultieren. 55,5 dagegen ist viel interessanter. Gleich mit einer Dezimalzahl anzufangen, ist cool. Und dann noch 5 5 5. Das nähert sich sehr der 6 6 6. Der Antichrist kann warten, jetzt kommt erst einmal St. Pauli und wird die Welt mit der verheißungsvollen Zahl 555 erobern.

3. Weil St. Pauli keine Unentschieden mag.
Entweder Sieg oder Niederlage. Weil letzteres für uns nicht in Frage kommt, stehen alle Zeichen auf Sieg. Keine faulen Kompromisse. Am Ende zählt nur der Triumph.

4. Weil Frankfurt so sein möchte wie wir und dabei scheitert
Auch Frankfurt beginnt diese Saison mit einer Dezimalzahl: 51,5. Die wollen uns wirklich alles nachmachen. Dabei vergessen sie, dass sie irgendwo im unteren Mittelfeld herumdümpeln. Und die Zahlenfolge 5 1 5 ist einfach nur lahm. So wie die hess(l)ische Mannschaft insgesamt.

5. Weil die Stuttgarter Kickers warten können
Anfangs der letzten Saison konnten die Kickers noch überzeugen, danach ging es für sie nur noch abwärts. So wenig Frankfurt uns kopieren kann, so wenig können es die Kickers dem VfB nachmachen. Das sind einfach Klassen Unterschied.

6. Weil Paderborn und alle Vereine dahinter gleich wieder gehen können

Die Vereine auf den Schlussplätzen spielen so schlecht, dass wir davon ausgehen, dass selbst der trainerlose Klub Rot Weiß Essen sie überholen wird. Freiburg? Ohne festen Trainer orientierungslos. Hamburg? In Hamburg kann es nur einen Verein geben: FC St. Pauli. Kassel? Gehört in die Regionalliga. Hallescher FC und Karlsruher SC? Nie gehört. Einzig und allein Rot Weiß Essen trauen wir auch ohne Trainer eine starke Leistung zu.

7. Weil Kaiser Torsuchtihito es will
Kaiser Torsuchtihitos Wille ist Befehl. Wenn er siegen will, dann wird er auch siegen.

Saisonstart

Am kommenden Wochenende startet die Fußball-Bundesliga endlich wieder in eine neue Runde. Für Borussia Dortmund steht dieses Mal ein ganz besonders großes Ziel auf dem Programm: die erfolgreiche Verteidigung des Titels aus der vergangenen Saison. Wie überaus schwer dieses Unterfangen in dieser Liga ist, weiß man im Lager der Schwarz-Gelben allerdings ganz genau. Schließlich war der Triumph im Vorjahr alles andere als ein Selbstläufer: Der Titelgewinn konnte am dramatischen letzten Spieltag der vorherigen Saison letztlich nur mit einer gehörigen Portion Glück unter Dach und Fach gebracht werden. Die Konkurrenz schläft bekanntlich nicht, und die Erwartungshaltung der Fans ist nach dem Coup riesengroß. Umso wichtiger ist für die Borussen ein gelungener Auftakt, um von Beginn an Sicherheit, Stabilität und Selbstbewusstsein für die lange Spielzeit zu tanken. Der Spielplan beschert dem BVB zu Beginn zwei spannende Aufgaben: Die Saison startet für Dortmund zunächst mit dem Auswärtspartie bei Hessen Kassel, bevor der Meister im heimischen Westfalenstadion den FC St. Pauli empfängt.

Neuer Anlauf – Kraus und der VfB greifen wieder an

Die Sommerpause ist vorbei – und in Stuttgart beginnt ein neues Kapitel. Doch so ganz abgeschlossen ist das alte noch nicht. Wochenlang haderte man beim VfB mit dem dramatischen letzten Spieltag der vergangenen Saison. Die Ausgangslage war vielversprechend, die Hoffnung groß – am Ende blieb jedoch vor allem die Erkenntnis, wie schmal der Grat zwischen Triumph und Enttäuschung sein kann.
Trainer Florian Kraus hat die vergangenen Wochen deshalb nicht nur zur sportlichen Vorbereitung genutzt. Vor allem mental sollte seine Mannschaft wieder auf Kurs gebracht werden. Die Motivationskeule wurde ausgepackt, der Blick konsequent nach vorne gerichtet.
„Was letzte Saison war, können wir nicht mehr ändern. Aber wir können entscheiden, was wir daraus machen“, soll Kraus intern die Richtung vorgegeben haben.
Und dabei wird sich das Gesicht des VfB durchaus verändern. Einige Spieler haben den Verein verlassen, gleichzeitig drängen zahlreiche junge Talente aus der eigenen Box in die Mannschaft. Kraus setzt damit bewusst auf frisches Blut und scheint bereit zu sein, dem Nachwuchs früh Verantwortung zu übertragen. Ein Weg, der Chancen bietet – aber sicherlich auch Geduld erfordern wird.
Die Messlatte liegt schließlich hoch. Nach den starken Leistungen der vergangenen Spielzeiten ist der VfB längst keine Mannschaft mehr, die unbemerkt durch die Liga marschieren kann. Die Konkurrenz kennt die Stuttgarter Qualitäten.
Die entscheidende Frage vor dem ersten ZAT lautet daher: Gelingt Kraus der nächste Umbruch?
Die Vorbereitung macht zumindest Hoffnung. Die Mannschaft wirkt fokussiert, die jungen Spieler brennen auf ihre Chance und der Trainer scheint die Enttäuschung des vergangenen Saisonfinales endgültig in neue Energie verwandelt zu haben.
Jetzt muss nur noch der Ball rollen.
Stuttgart ist wieder bereit.

KSC endlich 1 Liga! Was kann Trainer Picass erreichen

Der lang ersehnte Aufstieg geschafft dennoch wird der Erfolgstrainer gewechselt.. 
 Mit Trainer Picass hat man ein gebürtigen Karlsruher gefunden dennoch bleiben einige Fragen offen.. Nachdem er Jahre lang in Spanien unterwegs war und eher auf Malle "RCD Mallorca" mehr im Bierkönig und am Strand gesehen worden war..soll jetzt den Aufsteiger in Liga eins halten.. Er hat es in Spanien immer gezeigt das er Mannschaften in der Liga halten kann aber für den großen  Sprung hat es nie gereicht.. 
Jetzt heißt gespannt zu sein ob er den KSC in der Liga halten kann..
Experten halten den KSC mit Trainer Picass für Konkurrenzfähig auch wenn  es bis zum letzten Spieltag ums Überleben gehen wird.. 
Wir sind gespannt..