Paderborn verliert Derby in einem packenden Spiel!
Paderborn verliert in einem hochklassigem Spiel bei Arminia Bielefeld das Derby mit 4:2! Man konnte gegen einen starken Gegner sehr gut mithalten, dem an diesem Tag sehr viel gelang, Derby eben, da werden Kräfte mobilisiert, die davor bei der Arminia in der Liga zumindest nicht zu sehen waren. So musste man sich auch in dieser Höhe mit der Niederlage zufrieden geben, denn Arminia hat auf der Alm seinen Fan`s mehr Einsatz, Wille und Kampf geboten so das sie verdient als Sieger das Derby für sich entschieden haben.
Um diese Niederlage vergessen zu machen, steht ja kurioserweise bald ein Pokalspiel an, so daß wir uneren Fan`s für die Pleite eine garantiert besser Leistung anbieten werden, das wir auch Derby können, aber bis dahin müssen wir als Derbyverlierer uns die Sprüche jeden Tag anhören.
Aber das das Derby verloren ging, damit nicht genug, man musste eine bittere Heimpleite gegen einen direkten Verfolger, Karlsruhe eine bittere Heimpleite einstecken und bleibt somit im Tabellenkeller stecken.
Der Heimsieg gegen die Stuttgarter Kickers war zwingend nötig, denn sonst hätte man jetzt schon zweigleisig planen können mit 0 Punkten, wäre es schon zu einer Mammutaufgabe geworden.
So heißt es jetzt in Paderborn, Derbyniederlage wegstecken und dran arbeiten die Klasse zu halten, denn am kommenden ZAT warten sehr sehr schwere Spiele auf den SC Paderborn.
Mäßiger Start für den VfB
Die neue Saison ist gerade einmal zwei Spiele alt, doch beim VfB Stuttgart lässt sich bereits erkennen, wohin die Reise gehen könnte. Mit einem Sieg und einer Niederlage fällt die erste Bilanz unter Trainer Florian Kraus durchaus ordentlich aus – auch wenn beim zweiten Auftritt definitiv mehr drin gewesen wäre.
Zum Auftakt präsentierten sich die Stuttgarter konzentriert und abgeklärt. Beim knappen 1:0-Erfolg war noch nicht alles perfekt, doch genau solche Spiele muss man erst einmal gewinnen. Die Mannschaft stand kompakt, arbeitete füreinander und zeigte vor allem eines: Sie war vom ersten Spieltag an bereit.
Trainer Kraus wirkte an der Seitenlinie entsprechend zufrieden. Nach dem bitteren Ende der vergangenen Saison hatte er im Vorfeld immer wieder betont, dass der Blick nach vorne gehen müsse. Von den alten Enttäuschungen war beim Auftakt wenig zu spüren. Stattdessen sah man einen Trainer, der ruhig blieb, klare Ansagen machte und seiner Mannschaft das nötige Vertrauen schenkte.
Im zweiten Spiel folgte allerdings der erste Dämpfer. Trotz zweier eigener Auswärtstore reichte es nicht für Punkte. Gerade offensiv zeigte der VfB, dass die Mannschaft auch in fremden Stadien mutig auftreten und Tore erzielen kann. Defensiv war der Preis dafür diesmal allerdings zu hoch.
Kraus wollte die Niederlage anschließend auch nicht größer machen, als sie war. Zwei Spiele, drei Punkte – kein Traumstart, aber eben auch alles andere als ein Fehlstart.
Vor allem die Art und Weise stimmt optimistisch. Die Mannschaft wirkt geschlossen, die jungen Spieler finden zunehmend ihren Platz und auch die Veränderungen im Kader scheinen das Gefüge nicht aus der Bahn geworfen zu haben.
Nach zwei Spieltagen bleibt deshalb ein positives Zwischenfazit: Der VfB ist noch nicht bei hundert Prozent angekommen. Aber die Richtung stimmt. Und Florian Kraus dürfte genau wissen, dass eine Saison ohnehin nicht an den ersten beiden Spieltagen entschieden wird.
Kaum hat die Saison begonnen, ist der SC Paderborn wieder im Tabellenkeller zu finden. Diese Saison wollte man besser starten, aber nix ist, man startet gleich mit zwei Niederlagen. Ob zu Hause oder Auswärts, man konnte keines der beiden Spiele annähernd für sich entscheiden.
Was gewaltige sorgen macht ist nicht nur der Sturm, wo man sich kaum Chancen erarbeiten konnte, sondern die Abwehr, in beiden Spielen sich hinten durch unkonzentriertheiten die Bälle selber ins Netz legt und einen Fehlpass nach dem anderen verursacht.
Coach Daffy beruhigt aber das Umfeld und ist sich sicher alles in den Griff zu bekommen, aber jeder weiß, das das zweite Jahr bekanntlicherweise das schwerste Jahr ist, alle sehen aber das es diese Saison nur ein Ziel geben kann, das ist der erneute Klassenerhalt.
Jetzt stimmt der Coach dem Team auf den kommenden ZAT ein und will shene, was die Truppe in der aktuellen Traingswoche beim Meisterschaftsspiel umsetzen kann, wo er dann wieder die Woche danach an irgendwelche Stellschrauben arbeiten muss.
... die graue Maus. Der Start in die neue Saison war für die Arminia wieder einmal mittelmäßig. Wie die meisten Mannschaften fuhren die Bielefelder im Heimspiel drei Punkte ein und blieben auswärts erfolglos.
Der 2. ZAT hält für Richards Team zwei Auswärtsspiele bereit. Braunschweig und Halle sind ebenfalls mit 3 Punkten gestartet und haben jeweils ein etwas besseres Torverhältnis. Mal sehen, ob hier der eine oder andere Punkte entführt werden kann.
Die Aufmerksamkeit liegt allerdings auf dem Derby gegen die Paderborner. 1:1 steht es im Duell der Ostwestfalen. Natürlich will die Arminia zeigen, dass sie ijn OWL das Sagen hat. Die Elf von der Pader, dem kürzesten Fluß Deutschlands, ist mit zwei 1:3 Spielen denkbar schlecht in die Spielzeit gestartet und muss aufpassen, dass sie nicht schon schnell den Anschluss ans Mittelfeld verliert.
Solider Start in die neue Saison!
Mit einem Mini-ZAT von zwei Spieltagen fing die neue Bundesliga-Saison an. In beiden Spielen gab es eine Auswärtsattacke. Die vom SV Werder Bremen konnten wir mit 5:3 erfolgreich abwehren. Unser eigener Auswärtsangriff gegen Borussia Dortmund endete mit einer 4:2-Niederlage . Einen Versuch war es jedenfalls wert. Zusammen mit dem Hamburger SV sind die Schwarz-Gelben die einzigen, die die ersten beiden Spiele für sich entscheiden konnten. Doch vor allem die Hamburger mussten dafür tief in die TK-Tasche greifen. Es gab ansonsten keine wirklich nennenswerten Matches. Insgesamt 14 Mannschaften konnten sich 3 Punkte sichern. Die Prügelknaben des ersten ZATs waren SC Paderborn 07 und KSV Hessen Kassel. Vor allem letztere ließen sich mit einem Torstand von 1:7 zweimal fast widerstandslos niedermetzeln. Die Kassler müssen die harte Bundesliga erst noch kennenlernen. Die Saison ist noch jung. Wir befinden uns noch in der Aufwärmphase und sind gespannt auf die nächsten Spiele.
Ein klassischer Fehlstart für Borussia Dortmund im DFB-Pokal: Mit zwei Niederlagen aus den ersten beiden Partien der Gruppenphase rangiert der BVB folgerichtig ohne einen einzigen Zähler auf dem letzten Tabellenplatz. Besonders die schmerzhafte Heimniederlage gegen den SC Freiburg hat spürbare Spuren hinterlassen und die Stimmung im Umfeld kurzzeitig merklich abgekühlt.
Für die anstehenden Begegnungen steht das Team von Borussia Dortmund daher direkt unter massivem Zugzwang, um ein frühzeitiges Ausscheiden aus dem Wettbewerb abzuwenden. Die nächste Gelegenheit zur Wiedergutmachung bietet sich vor heimischer Kulisse im Westfalenstadion gegen den Hallescher FC. Hier zählt für die Borussen ausschließlich ein überzeugender Dreier, um das nötige Selbstvertrauen für die nächste schwierige Aufgabe im Pokal zu tanken: Im Anschluss geht die Reise zum amtierenden DFB-Pokalsieger Bayern München. In der Allianz Arena wartet eine Mammutaufgabe, bei der Dortmund eine drastische Leistungssteigerung zeigen muss, um die Chance auf das Weiterkommen noch zu wahren.
Ein Auswärtssieg in Kassel sowie ein erfolgreicher Auftakt vor heimischer Kulisse gegen St. Pauli bescherten Borussia Dortmund einen makellosen Start in die neue Spielzeit. Nach den ersten zwei Partien rangiert der BVB mit der vollen Ausbeute von sechs Punkten auf dem zweiten Tabellenplatz der Bundesliga.
Jetzt geht es darum, die gezeigte Frühform und das gewonnene Selbstvertrauen konsequent in die nächsten Wochen mitzunehmen. Die kommenden Aufgaben haben es jedoch in sich: Zunächst wartet ein anspruchsvolles Auswärtsspiel beim 1. FC Köln, anschließend folgen zwei Spiele im heimischen Westfalenstadion. Gegen Werder Bremen gilt es, die eigene Heimstärke unter Beweis zu stellen, ehe mit dem Duell gegen Bayer 04 Leverkusen ein weiterer schwerer Gegner zu den Westfalen kommt. Diese Begegnungen werden zeigen, ob Dortmund die Qualität besitzt, sich dauerhaft an der Tabellenspitze festzusetzen.
Bin gerade in Kanada im Urlaub. Berichte kommen später wieder.
Saison drei in der Bundesliga
In Braunschweig beginnt die dritte Saison mit Ben an der Seitenlinie. Bislang holte die Eintracht unter seiner Leitung gleich im ersten Anlauf die deutsche Meisterschaft, während die Mission Titelverteidigung ganz knapp scheiterte und mit minimalem Rückstand auf Platz drei endete. Damit geht es in dieser Saison auch das zweite Mal in Folge nach Europa. "Wir wollen Spaß haben und in allen Wettbewerben erneut so lange wie möglich mitspielen", erklärt Ben. Sein Vertrag läuft am Saisonende aus und eine Verlängerung hängt ganz davon ab, wie er und seine Mannschaft zum Jahresabschluss abschneiden. "Ich wühle mich wohl in der Bundesliga. Torrausch ist jedoch ein schnelllebiges Geschäft und man weiß nie, welche Optionen sich zum Ende jeder Spielzeit bieten. Aktuell liegt mein Fokus jedoch voll und ganz in Braunschweig", so Ben.
... ist es für mich den ersten Artikel im Kicker im neuen Design zu schreiben! Es ist kaum zu glauben, es ist schon die 39. Saison, dass ein Verein hier von mir bei Torrausch betreut wird.
Was wird aus der Arminia in dieser Saison? In der letzten Spielzeit mit großen Ambitionen auf einen Europa-Platz gestartet und letztendlich nur auf Platz 9 gelandet. Immerhin einstellig und weit weg von den Abstiegsplätzen.
Jetzt geht es zum Start gleich gegen zwei besondere Vereine. Der VfB Stuttgart leckt sich immer noch die Wunden nach der sehr knapp verpassten Meisterschaft im letzten Durchgang. Und dann kommt da frisch in die Liga der KSC. Mal sehen, ob die Karlsruher die Liga aufmischen werden.
Das Saisonziel der Arminia ist in diesem Jahr wieder ein einstelliger Platz. Für Europa wird es wohl nicht reichen, da de Mittel für eine echte Verstärkung leider gefehlt haben.
Abschließend noch ein Dank an die Ligaleitung und auf eine spannende Saison!
Warum St. Pauli Deutscher Meister wird!
Eine wissenschaftlich brauchbare Untersuchung.
WARUM WIRD ST. PAULI MEISTER?
Dafür gibt es sieben Gründe.
1. Weil St. Pauli gleich zu Beginn der neuen Saison 0,5 TK Bonus bekommen hat
Das klingt nach wenig, doch es wird den entscheidenden Unterschied machen. Der Fleiß unserer Presseabteilung wurde belohnt. Wir werden damit stark anfangen. Dieser halbe TK wird im Laufe der Saison noch sehr wertvoll sein.
2. Weil der VfB Stuttgart 56 TK hat und St. Pauli 55,5.
56 ist eine langweilige Zahl. Aus ihr wird nicht viel resultieren. 55,5 dagegen ist viel interessanter. Gleich mit einer Dezimalzahl anzufangen, ist cool. Und dann noch 5 5 5. Das nähert sich sehr der 6 6 6. Der Antichrist kann warten, jetzt kommt erst einmal St. Pauli und wird die Welt mit der verheißungsvollen Zahl 555 erobern.
3. Weil St. Pauli keine Unentschieden mag.
Entweder Sieg oder Niederlage. Weil letzteres für uns nicht in Frage kommt, stehen alle Zeichen auf Sieg. Keine faulen Kompromisse. Am Ende zählt nur der Triumph.
4. Weil Frankfurt so sein möchte wie wir und dabei scheitert
Auch Frankfurt beginnt diese Saison mit einer Dezimalzahl: 51,5. Die wollen uns wirklich alles nachmachen. Dabei vergessen sie, dass sie irgendwo im unteren Mittelfeld herumdümpeln. Und die Zahlenfolge 5 1 5 ist einfach nur lahm. So wie die hess(l)ische Mannschaft insgesamt.
5. Weil die Stuttgarter Kickers warten können
Anfangs der letzten Saison konnten die Kickers noch überzeugen, danach ging es für sie nur noch abwärts. So wenig Frankfurt uns kopieren kann, so wenig können es die Kickers dem VfB nachmachen. Das sind einfach Klassen Unterschied.
6. Weil Paderborn und alle Vereine dahinter gleich wieder gehen können
Die Vereine auf den Schlussplätzen spielen so schlecht, dass wir davon ausgehen, dass selbst der trainerlose Klub Rot Weiß Essen sie überholen wird. Freiburg? Ohne festen Trainer orientierungslos. Hamburg? In Hamburg kann es nur einen Verein geben: FC St. Pauli. Kassel? Gehört in die Regionalliga. Hallescher FC und Karlsruher SC? Nie gehört. Einzig und allein Rot Weiß Essen trauen wir auch ohne Trainer eine starke Leistung zu.
7. Weil Kaiser Torsuchtihito es will
Kaiser Torsuchtihitos Wille ist Befehl. Wenn er siegen will, dann wird er auch siegen.
Am kommenden Wochenende startet die Fußball-Bundesliga endlich wieder in eine neue Runde. Für Borussia Dortmund steht dieses Mal ein ganz besonders großes Ziel auf dem Programm: die erfolgreiche Verteidigung des Titels aus der vergangenen Saison. Wie überaus schwer dieses Unterfangen in dieser Liga ist, weiß man im Lager der Schwarz-Gelben allerdings ganz genau. Schließlich war der Triumph im Vorjahr alles andere als ein Selbstläufer: Der Titelgewinn konnte am dramatischen letzten Spieltag der vorherigen Saison letztlich nur mit einer gehörigen Portion Glück unter Dach und Fach gebracht werden. Die Konkurrenz schläft bekanntlich nicht, und die Erwartungshaltung der Fans ist nach dem Coup riesengroß. Umso wichtiger ist für die Borussen ein gelungener Auftakt, um von Beginn an Sicherheit, Stabilität und Selbstbewusstsein für die lange Spielzeit zu tanken. Der Spielplan beschert dem BVB zu Beginn zwei spannende Aufgaben: Die Saison startet für Dortmund zunächst mit dem Auswärtspartie bei Hessen Kassel, bevor der Meister im heimischen Westfalenstadion den FC St. Pauli empfängt.
Neuer Anlauf – Kraus und der VfB greifen wieder an
Die Sommerpause ist vorbei – und in Stuttgart beginnt ein neues Kapitel. Doch so ganz abgeschlossen ist das alte noch nicht. Wochenlang haderte man beim VfB mit dem dramatischen letzten Spieltag der vergangenen Saison. Die Ausgangslage war vielversprechend, die Hoffnung groß – am Ende blieb jedoch vor allem die Erkenntnis, wie schmal der Grat zwischen Triumph und Enttäuschung sein kann.
Trainer Florian Kraus hat die vergangenen Wochen deshalb nicht nur zur sportlichen Vorbereitung genutzt. Vor allem mental sollte seine Mannschaft wieder auf Kurs gebracht werden. Die Motivationskeule wurde ausgepackt, der Blick konsequent nach vorne gerichtet.
„Was letzte Saison war, können wir nicht mehr ändern. Aber wir können entscheiden, was wir daraus machen“, soll Kraus intern die Richtung vorgegeben haben.
Und dabei wird sich das Gesicht des VfB durchaus verändern. Einige Spieler haben den Verein verlassen, gleichzeitig drängen zahlreiche junge Talente aus der eigenen Box in die Mannschaft. Kraus setzt damit bewusst auf frisches Blut und scheint bereit zu sein, dem Nachwuchs früh Verantwortung zu übertragen. Ein Weg, der Chancen bietet – aber sicherlich auch Geduld erfordern wird.
Die Messlatte liegt schließlich hoch. Nach den starken Leistungen der vergangenen Spielzeiten ist der VfB längst keine Mannschaft mehr, die unbemerkt durch die Liga marschieren kann. Die Konkurrenz kennt die Stuttgarter Qualitäten.
Die entscheidende Frage vor dem ersten ZAT lautet daher: Gelingt Kraus der nächste Umbruch?
Die Vorbereitung macht zumindest Hoffnung. Die Mannschaft wirkt fokussiert, die jungen Spieler brennen auf ihre Chance und der Trainer scheint die Enttäuschung des vergangenen Saisonfinales endgültig in neue Energie verwandelt zu haben.
Jetzt muss nur noch der Ball rollen.
Stuttgart ist wieder bereit.
KSC endlich 1 Liga! Was kann Trainer Picass erreichen
Der lang ersehnte Aufstieg geschafft dennoch wird der Erfolgstrainer gewechselt..
Mit Trainer Picass hat man ein gebürtigen Karlsruher gefunden dennoch bleiben einige Fragen offen.. Nachdem er Jahre lang in Spanien unterwegs war und eher auf Malle "RCD Mallorca" mehr im Bierkönig und am Strand gesehen worden war..soll jetzt den Aufsteiger in Liga eins halten.. Er hat es in Spanien immer gezeigt das er Mannschaften in der Liga halten kann aber für den großen Sprung hat es nie gereicht..
Jetzt heißt gespannt zu sein ob er den KSC in der Liga halten kann..
Experten halten den KSC mit Trainer Picass für Konkurrenzfähig auch wenn es bis zum letzten Spieltag ums Überleben gehen wird..
Wir sind gespannt..